Das Leben als Millionär muss wohl ein ziemlich hartes sein. Da kann man als Normalsterblicher richtig froh sein, mit seinen Geldsorgen. Und nun durch die Weltwirtschaftskrise, wo zahlreiche ihren Job verlieren oder Kredite nicht mehr abzahlen können, da müssen die Millionäre umso mehr drunter leiden, denn gerade in Spanien ist die Immobilienkrise nicht spurlos an den Millionären vorrüber gegangen und hat dabei deutliche Spuren hinterlassen.
Es hat Spaniens Millionäre besonders schwer getroffen, denn deren Zahl schrumpfte von 2007 mit 160.600 Millionären um 20,9 Prozent auf 127.100 Millionären. Verglichen mit dem weltweiten Rückgang von 14,9 Prozent eine wahre Katastrophe. Da kann es auch nicht tröstlich sein, dass Spanien weiterhin zu den Top-12 der Länder mit den meisten Millionären gilt.
Da legt man doch sofort die Stirn in Falten und fürchtet um all die Golfplätze, Jachthäfen und Sportwagenhersteller.
Wenn ich derartiges lesen, dann klingt das für mich eher nach: "Eure Armut kotzt mich an!"
PS: Gezählt werden hier übrigens all jene, die über mindestens eine Million Dollar besitzen. Also Euro-Millionäre könnten es hier noch weniger sein.
Es hat Spaniens Millionäre besonders schwer getroffen, denn deren Zahl schrumpfte von 2007 mit 160.600 Millionären um 20,9 Prozent auf 127.100 Millionären. Verglichen mit dem weltweiten Rückgang von 14,9 Prozent eine wahre Katastrophe. Da kann es auch nicht tröstlich sein, dass Spanien weiterhin zu den Top-12 der Länder mit den meisten Millionären gilt.
Da legt man doch sofort die Stirn in Falten und fürchtet um all die Golfplätze, Jachthäfen und Sportwagenhersteller.
Wenn ich derartiges lesen, dann klingt das für mich eher nach: "Eure Armut kotzt mich an!"
PS: Gezählt werden hier übrigens all jene, die über mindestens eine Million Dollar besitzen. Also Euro-Millionäre könnten es hier noch weniger sein.