Hallo baufred,
ich hatte mir deshalb einen Teil der Statistik herausgesucht, die nur die Toten zählt, egal woran die Menschen gestorben sind.
Und es sind im November 11 bzw. 14% mehr Menschen gestorben als all die Jahre davor. Ich denke, die Zahlen für Dezember werden noch einmal weiter ansteigen.
Wie weit sich andere Statistiken verdrehen lassen, kann ich nur erahnen, aber tot ist tot, egal woran.
Meine liebe Frau und ich haben uns darauf eingestellt, dass die Maßnahmen gegen die Verbreitung des Virus bis mindestens zur Mitte des Jahres anhalten werden, wahrscheinlich sogar bis September.
In einem Land etwas weniger und in dem anderen Land etwas mehr.
Und dann wird den Deutschen nach den Bundestagswahlen im September die Rechnung präsentiert.
Einmal die Rechnung für Deutschland selbst und einmal für die Südländer Europas.
Das wird ohne Lastenausgleich auf alle Vermögenswerte (z. B. auf Immobilien) nicht möglich sein.
Das ist auch kein Problem, denn schon im Grundgesetz ist niedergeschrieben, wie so etwas abzulaufen hat.
Der wissenschaftliche Dienst des Bundestages rechnet schon seit Monaten verschiedene Szenarien durch. Und-- es wird teuer werden.
Spanien will daher noch schnell bei vollem Lohnausgleich die 4 Tagewoche einführen, was etwa 20% Lohnsteigerung entspricht; und die ab diesem Jahr in Spanien eingeführte Grundsicherung muss ja auch irgendwie finanziert werden.
Es kommen spannende Zeiten auf uns zu. Der Goldpreis hat es schon gemerkt. 2019 über 20% Kurssteigerungen, und 2020 15%.
Die Leute die wissen was auf uns zukommt, bunkern in Sachwerte, die Jahrtausende ihren Wert behalten haben, gut zu verstecken sind, schnell fortgeschafft werden können, und auf der ganzen Welt als Zahlungsmittel anerkannt werden.
Viele Grüße aus Andalusien
Helmut