Sonntag, 31. August 2008
Wenn man sich ein wenig die letzten Wochen betrachtet, so ist man sich bei dem Flugzeug als das sicherste Transportmittel, gar nicht mehr so sicher. Dabei ist es nicht einmal nötig sich in der großen weiten Welt umzuschauen. Nehmen wir dazu einfach nur Flüge die im Zusammenhang mit Spanien stehen:
Auffällig und größter Unfall ist das Flugzeugunglück vom 20. August wo eine Flugzeug der Spanair Fluggesellschaft auf dem Madrider Flughafen 153 Tode forderte. Unter den Opfern, war auch eine deutsche Familie.
Am 23. August musst eine Airbus A321 der Fluggesellschaft Swiss welcher auf dem Weg nach Malaga war, wegen einer Bombendrohung in Genf notlanden. Den 141 Passagieren des Fluges LX 2114, die das Flugzeug durch die Notrutschen verließen, passierte jedoch nichts. Auch ein Bombe wurde nach gründlicher Untersuchung, nicht an Board gefunden.
Ein weiterer Zwischenfall mit einem Spanair Flugzeug ereignete sich dann wiederum am 24. August. Wegen technischer Probleme musste ein Flugzeug der Spanair Fluggesellschaft auf ihrem Weg von Barcelona nach Lanzarote eine ungeplante Zwischenlandung in Malaga einlegen. Wie die Flugbehörde AENA mitteilte, konnte auch mehrere Stunden nach der Landung, das Flugzeug seinen Flug nicht weiter fortsetzen. Auch wenn die Airline betont, bei dieser Zwischenlandung hätte es sich nicht um eine Notlandung gehalten, so wurde noch nicht geklärt, warum diese Zwischenlandung nötig war?
Eine Boeing 737 des Billiganbieters Raynair war am 26. August auf dem Weg vom spanischen Giron ins britische Bristol, als bei einer Flughöhe von 10.000 Metern der Kabinendruck abfiel. Dadurch war der Kapitän gezwungen einen Sturzflug auf eine Höhe von 2000 Metern einzuleiten. Aufgrund dieses Vorfalles erfolgte kurz spätere eine ausserplanmäßige Zwischenlandung in Limoges, Frankreich. Nach rund vier Stunden nach der Notlandung setzten die 127 Passagiere ihre Reise in der Nacht mit einer anderen Ryanair-Maschine fort. Alle übrigen Passagiere, die nach dem Zwischenfall nicht wieder ins Flugzeug steigen wollten, konnten mit einem Bus nach Girona gebracht werden.
Nun können derartige Zwischenfälle durchaus zum alltäglichen Flugaltag gehören, aber die Aneinanderreihung solcher Zwischenfälle hat schon etwas beunruhigendes an sich, auch wenn die schwarze Liste hier wohl zahlreiche Verbesserungen mit sich gebracht hat.
Wenn man sich ein wenig die letzten Wochen betrachtet, so ist man sich bei dem Flugzeug als das sicherste Transportmittel, gar nicht mehr so sicher. Dabei ist es nicht einmal nötig sich in der großen weiten Welt umzuschauen. Nehmen wir dazu einfach nur Flüge die im Zusammenhang mit Spanien stehen:
Auffällig und größter Unfall ist das Flugzeugunglück vom 20. August wo eine Flugzeug der Spanair Fluggesellschaft auf dem Madrider Flughafen 153 Tode forderte. Unter den Opfern, war auch eine deutsche Familie.
Am 23. August musst eine Airbus A321 der Fluggesellschaft Swiss welcher auf dem Weg nach Malaga war, wegen einer Bombendrohung in Genf notlanden. Den 141 Passagieren des Fluges LX 2114, die das Flugzeug durch die Notrutschen verließen, passierte jedoch nichts. Auch ein Bombe wurde nach gründlicher Untersuchung, nicht an Board gefunden.
Ein weiterer Zwischenfall mit einem Spanair Flugzeug ereignete sich dann wiederum am 24. August. Wegen technischer Probleme musste ein Flugzeug der Spanair Fluggesellschaft auf ihrem Weg von Barcelona nach Lanzarote eine ungeplante Zwischenlandung in Malaga einlegen. Wie die Flugbehörde AENA mitteilte, konnte auch mehrere Stunden nach der Landung, das Flugzeug seinen Flug nicht weiter fortsetzen. Auch wenn die Airline betont, bei dieser Zwischenlandung hätte es sich nicht um eine Notlandung gehalten, so wurde noch nicht geklärt, warum diese Zwischenlandung nötig war?
Eine Boeing 737 des Billiganbieters Raynair war am 26. August auf dem Weg vom spanischen Giron ins britische Bristol, als bei einer Flughöhe von 10.000 Metern der Kabinendruck abfiel. Dadurch war der Kapitän gezwungen einen Sturzflug auf eine Höhe von 2000 Metern einzuleiten. Aufgrund dieses Vorfalles erfolgte kurz spätere eine ausserplanmäßige Zwischenlandung in Limoges, Frankreich. Nach rund vier Stunden nach der Notlandung setzten die 127 Passagiere ihre Reise in der Nacht mit einer anderen Ryanair-Maschine fort. Alle übrigen Passagiere, die nach dem Zwischenfall nicht wieder ins Flugzeug steigen wollten, konnten mit einem Bus nach Girona gebracht werden.
Nun können derartige Zwischenfälle durchaus zum alltäglichen Flugaltag gehören, aber die Aneinanderreihung solcher Zwischenfälle hat schon etwas beunruhigendes an sich, auch wenn die schwarze Liste hier wohl zahlreiche Verbesserungen mit sich gebracht hat.