Wo in der Literatur der Antiheld Don Quijote gegen Windmühlen kämpfte erschließen sich dem Land Spanien neue Energieressourcen, die es gekonnt zu nutzen weiß. Begünstigt durch seine geographische Lage, könnte Spanien durchaus in der Lage sein, seinen Energiebedarf über Sonnenenergieanlagen, Windkraft und Staudämme zu decken. Während letztere insbesondere auch wichtig für den Trinkwasser-Haushalt sind, zielen die beiden anderen Konzepte allein auf die Energiegewinnung. für Hersteller von Windkraftanlagen und Fotovoltaik-Zellen, ist Spanien ein zukunftsträchtiges und boomendes Land.
Nach den USA und Deutschland, gehört Spanien zu den weltweit größten Nutzern von Windenergie bei der Stromerzeugung, denn in Spanien drehen sich immer mehr Windräder. Schon jetzt werden rund zehn Prozent der Stromerzeugung über die Windenergie gedeckt. Bis zum Jahre 2010 soll dieser Faktor auf etwa 25 Prozent ansteigen, was ein Viertel des gesamten Energiebedarfes darstellen würde.
Diese Entwicklung wird in Spanien vor allem auch durch die Politik in Spanien unterstützt, was nun auch zahlreiche Firmen auf den Plan gerufen hat, wie Gamesa, dem drittgrößten Anlagenhersteller weltweit.
Als in den 80er Jahren, um Touristen nach Spanien zu locken, in Spanien der Slogan „Alles unter der Sonne“ beworben wurde, kamen in Madrid spanische Studenten auf die Idee, in einer ganz anderen Art und Weise zu profitieren. Mit Isofotón gründeten sie den zweitgrößten Hersteller von Fotovoltaik-Zellen in Europa. Alleine dieses erwartet Isofotón einen Jahresumsatz von voraussichtlich 470 Millionen Euro.
Mit derartigen Firmen-Strukturen im eigenem Land, der geographischen Lage, einer förderten Politik und mit dem immer weiter wachsende Umweltbewusstsein, hat Spanien gute Chancen, auf absehbare Zeit, sich komplett von der Atomenergie als Stromlieferant zu lösen und kein Strom aus Nachbarländer importieren zu müssen.
Nach den USA und Deutschland, gehört Spanien zu den weltweit größten Nutzern von Windenergie bei der Stromerzeugung, denn in Spanien drehen sich immer mehr Windräder. Schon jetzt werden rund zehn Prozent der Stromerzeugung über die Windenergie gedeckt. Bis zum Jahre 2010 soll dieser Faktor auf etwa 25 Prozent ansteigen, was ein Viertel des gesamten Energiebedarfes darstellen würde.
Diese Entwicklung wird in Spanien vor allem auch durch die Politik in Spanien unterstützt, was nun auch zahlreiche Firmen auf den Plan gerufen hat, wie Gamesa, dem drittgrößten Anlagenhersteller weltweit.
Als in den 80er Jahren, um Touristen nach Spanien zu locken, in Spanien der Slogan „Alles unter der Sonne“ beworben wurde, kamen in Madrid spanische Studenten auf die Idee, in einer ganz anderen Art und Weise zu profitieren. Mit Isofotón gründeten sie den zweitgrößten Hersteller von Fotovoltaik-Zellen in Europa. Alleine dieses erwartet Isofotón einen Jahresumsatz von voraussichtlich 470 Millionen Euro.
Mit derartigen Firmen-Strukturen im eigenem Land, der geographischen Lage, einer förderten Politik und mit dem immer weiter wachsende Umweltbewusstsein, hat Spanien gute Chancen, auf absehbare Zeit, sich komplett von der Atomenergie als Stromlieferant zu lösen und kein Strom aus Nachbarländer importieren zu müssen.
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