In Spanien sind "nur" sechs Atomkraftwerke in Betrieb, doch so ganz schafft es Spanien nicht, sich von diesen Energielieferanten zu trennen. Sicherlich auch ein Wirken der Krise in Spanien, dass man sich nun für eine Laufzeitverlängerung des ältesten Atomkraftwerkes um fünf Jahre entschieden hat.
Das Kernkraftwerk Santa María de Garoña in der Provonz Burgos besteht aus einem Siedewasserreaktor und wurde 1971 in Betrieb genommen. Somit ist der Reaktortyp baugleichen Reaktortyp wie der Unglücksreaktor Fukushima in Japan.
Eigentlich sollte es nächstes Jahr, am 1. April 2013 abgeschaltet werden, doch nun wurde dessen Laufzeitverlängerung beschlossen, welcher auch die Aufsichtsbehörde für Atomsicherheit zugestimmte. Man begründet dies natürlich damit, dass man auf diese Energiequelle angewiesen sei.
Dies natürlich entgegen den Wunsch der Umweltorganisationen, welche schon lange die Abschaltung dieses AKWs fordern.
Das Kernkraftwerk Santa María de Garoña in der Provonz Burgos besteht aus einem Siedewasserreaktor und wurde 1971 in Betrieb genommen. Somit ist der Reaktortyp baugleichen Reaktortyp wie der Unglücksreaktor Fukushima in Japan.
Eigentlich sollte es nächstes Jahr, am 1. April 2013 abgeschaltet werden, doch nun wurde dessen Laufzeitverlängerung beschlossen, welcher auch die Aufsichtsbehörde für Atomsicherheit zugestimmte. Man begründet dies natürlich damit, dass man auf diese Energiequelle angewiesen sei.
Dies natürlich entgegen den Wunsch der Umweltorganisationen, welche schon lange die Abschaltung dieses AKWs fordern.