Dienstag, 21. April 2009
Die spanische VW-Tochter Seat soll wohl durch ein kräftige Finanzspritze des spanischen Staates unterstützt werden. So lautete zumindest die Aussage mehrere Zeitungen, nach deren Angaben es sich dabei um eine Finanzspritze von 100,7 Millionen Euro für die Volkswagen-Tochter Seat handeln soll. Dieses nicht unerhebliche Investition in den deutschen Konzern ist jedoch an die Bedingung geknüpft, das neue Audi-Modell Q3 in Spanien bauen zu lassen.
Eigens zu diesem Zwecke sei Industrieminister Miguel Sebastián in Deutschland gewesen, um die VW-Führung davon zu überzeugen, den Audi Q3 im Seat-Werk in Martorell im Nordosten Spaniens vom Band laufen zu lassen. Denn VW selbst habe wohl die Bedingung gestellt, dass der Zuschlag für den Bau des neuen Audi-Modelles an die Freigabe einer Millionenhilfe gekoppelt sei. Demnach wolle man sich dann für eine der Fabriken entscheiden.
Immerhin ist der Automarkt in Europa einer der größten Arbeitgeber und angesichts der Krise ein wichtiger Faktor im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit. Zudem ist Spanien nach Deutschland und Frankreich der drittgrößte Autoproduzent in Europa, so dass es nicht verwundert, dass Spanien insgesamt 800 Millionen Euro in seinen Automobilsektor pumpen will um hier gegen die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise entgegen zu steuern und die Rezession im eigenem Lande dadurch zu bremsen.
Die spanische VW-Tochter Seat soll wohl durch ein kräftige Finanzspritze des spanischen Staates unterstützt werden. So lautete zumindest die Aussage mehrere Zeitungen, nach deren Angaben es sich dabei um eine Finanzspritze von 100,7 Millionen Euro für die Volkswagen-Tochter Seat handeln soll. Dieses nicht unerhebliche Investition in den deutschen Konzern ist jedoch an die Bedingung geknüpft, das neue Audi-Modell Q3 in Spanien bauen zu lassen.
Eigens zu diesem Zwecke sei Industrieminister Miguel Sebastián in Deutschland gewesen, um die VW-Führung davon zu überzeugen, den Audi Q3 im Seat-Werk in Martorell im Nordosten Spaniens vom Band laufen zu lassen. Denn VW selbst habe wohl die Bedingung gestellt, dass der Zuschlag für den Bau des neuen Audi-Modelles an die Freigabe einer Millionenhilfe gekoppelt sei. Demnach wolle man sich dann für eine der Fabriken entscheiden.
Immerhin ist der Automarkt in Europa einer der größten Arbeitgeber und angesichts der Krise ein wichtiger Faktor im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit. Zudem ist Spanien nach Deutschland und Frankreich der drittgrößte Autoproduzent in Europa, so dass es nicht verwundert, dass Spanien insgesamt 800 Millionen Euro in seinen Automobilsektor pumpen will um hier gegen die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise entgegen zu steuern und die Rezession im eigenem Lande dadurch zu bremsen.