Mittwoch, 21. Januar 2009
In einem unbewohntem Gebiet der Provinz Albazete im Südosten Spaniens und rund 200 Kilometer südöstlich der Hauptstadt, sind zwei Kampfjets vom Typ Mirage F1 bei einem Übungsflug in der Luft kollidiert. Dabei starben die drei Piloten der Maschinen.
Zuvor war die Unfallursache des Unglücks noch unbekannt, jedoch fand man die Wracks der beiden Maschinen in einem Abstand von drei Kilometer wie es das spanische Fernsehen RTVE berichtete und was auf einen Zusammenstoß der beiden Maschinen hinweißt. Auch die Zeitung "El País" berichtete auf ihrer Internetsei teüber einen möglichen Zusammenstoß.
Zunächst sei der Kontakt des Towers um 10.15 Uhr zu den beiden Maschinen abgebrochen so hieß es aus dem spanischen Verteidigungsministerium.
Die Piloten der Unglücksmaschinen waren in Los Llanos stationiert. Dem Verteidigunsministerium zufolge befand sich der 29-jährige Kapitän Jerónimo Carbonell Rodríguez aus Murcia auf einem Routine-Übungsflug. Der 33-jährige Kapitän des anderen Jets, Fernando Negrete Usón aus Zaragoza, hatte einen 29-jährigen Kollegen mit an Bord.
Dies war nicht der erste Unfall mit einem Kampfflugzeug des Typs Mirage F1. Schon im Jahr 2004 war eine Mirage auf dem Weg nach Los Llanos abgestürzt, bei dem auch der Pilot starb. Im Jahr 2006 ereignete sich erneut ein Vorfall, hier konnte isch der Pilot jedoch mit Hilfe des Schleudersitzes retten.
Die Mirage ist der Name verschiedener Militärflugzeuge des französischen Flugzeugherstellers Dassault Aviation. Die Mirage F1 ist eine Weiterentwicklung der Mirage III mit gepfeilten statt Deltaflügeln und separatem Heckleitwerk. Die ersten Einheiten gingen 1973 in Dienst. Zahlreiche Maschinen wurden später auch ins Ausland exportiert. Das Modell verfügt über eine Zweikanal-FBW-Steuerung für alle drei Achsen, mit zusätzlichen mechanischen Backup und automatischer Sicherheitsüberprüfung. Neben Spanien benutzen auch die Länder Frankreich, Ecuador, Griechenland, Irak, Iran, Jordanien, Kuweit, Libyen, Marokko, Katar und Südafrika diesen Flugzeugtyp.
In einem unbewohntem Gebiet der Provinz Albazete im Südosten Spaniens und rund 200 Kilometer südöstlich der Hauptstadt, sind zwei Kampfjets vom Typ Mirage F1 bei einem Übungsflug in der Luft kollidiert. Dabei starben die drei Piloten der Maschinen.
Zuvor war die Unfallursache des Unglücks noch unbekannt, jedoch fand man die Wracks der beiden Maschinen in einem Abstand von drei Kilometer wie es das spanische Fernsehen RTVE berichtete und was auf einen Zusammenstoß der beiden Maschinen hinweißt. Auch die Zeitung "El País" berichtete auf ihrer Internetsei teüber einen möglichen Zusammenstoß.
Zunächst sei der Kontakt des Towers um 10.15 Uhr zu den beiden Maschinen abgebrochen so hieß es aus dem spanischen Verteidigungsministerium.
Die Piloten der Unglücksmaschinen waren in Los Llanos stationiert. Dem Verteidigunsministerium zufolge befand sich der 29-jährige Kapitän Jerónimo Carbonell Rodríguez aus Murcia auf einem Routine-Übungsflug. Der 33-jährige Kapitän des anderen Jets, Fernando Negrete Usón aus Zaragoza, hatte einen 29-jährigen Kollegen mit an Bord.
Dies war nicht der erste Unfall mit einem Kampfflugzeug des Typs Mirage F1. Schon im Jahr 2004 war eine Mirage auf dem Weg nach Los Llanos abgestürzt, bei dem auch der Pilot starb. Im Jahr 2006 ereignete sich erneut ein Vorfall, hier konnte isch der Pilot jedoch mit Hilfe des Schleudersitzes retten.
Die Mirage ist der Name verschiedener Militärflugzeuge des französischen Flugzeugherstellers Dassault Aviation. Die Mirage F1 ist eine Weiterentwicklung der Mirage III mit gepfeilten statt Deltaflügeln und separatem Heckleitwerk. Die ersten Einheiten gingen 1973 in Dienst. Zahlreiche Maschinen wurden später auch ins Ausland exportiert. Das Modell verfügt über eine Zweikanal-FBW-Steuerung für alle drei Achsen, mit zusätzlichen mechanischen Backup und automatischer Sicherheitsüberprüfung. Neben Spanien benutzen auch die Länder Frankreich, Ecuador, Griechenland, Irak, Iran, Jordanien, Kuweit, Libyen, Marokko, Katar und Südafrika diesen Flugzeugtyp.