Dienstag, 3. Februar 2009
Bei der Verleihung des spanischen Filmpreises in Madrid gewinnt der Opus-Dei-Film "Camino" sechs Goyas gewonnen.
Der Film von Regisseur Javier Fesser gewann unter anderem in den Kategorien "bester Film", für die "beste Regie", die "beste Schauspielerin" und den "besten Nebendarsteller".
Der Film kritisiert die Praktiken der in Spanien gegründeten päpstlichen Personalprälatur in dem es die wahre Geschichte 14-jährigen Spanierin Alexia Gonzalez-Barros erzählt, welche 1985 nach eine lang anhaltenden und schmerzhaften Krankheit starb. Darauf hin folgt eine vom Opus Dei angestoßener Seligsprechungsprozess.
Die katholische Kirche wird dabei als eine geheimnisvolle Vereinigung dargestellt, welche sich wie eine Sekte gewährt. In dieser Darstellung versucht die katholische Kirche die Krankheit des Mädchen für ihre Zwecke zu missbrauchen und die Krankheit des Mädchens als Gottes Willen versucht darzustellen. Durch diese Sichtweise lässt die Kirche das Mädchen leiden um somit ein eigenes Bild einer Opus-Dei-Seligen aufbauen zu können.
Die katholische Kirch in Spanien zeigt sich über diesen Film empört. Dagegen versteht der als bester Nebendarsteller ausgezeichnete Schauspieler Jordi Dauder, als einen Film über und gegen den religiösen Fundamentalismus in Spanien.
Hier die Preise und Nominierungen von "Camino":
Mejor película - Ganadora
Mejor director: Javier Fesser - Ganador
Mejor actriz protagonista: Carme Elías - Ganadora
Mejor actor de reparto: Jordi Dauder - Ganador
Mejor actriz revelación: Nerea Camacho - Ganadora
Mejor guión original: Javier Fesser - Ganador
Mejores efectos especiales: Raúl Romanillos, Arturo Balseiro y Ferrán Piquer - Candidatos
Bei der Verleihung des spanischen Filmpreises in Madrid gewinnt der Opus-Dei-Film "Camino" sechs Goyas gewonnen.
Der Film von Regisseur Javier Fesser gewann unter anderem in den Kategorien "bester Film", für die "beste Regie", die "beste Schauspielerin" und den "besten Nebendarsteller".
Der Film kritisiert die Praktiken der in Spanien gegründeten päpstlichen Personalprälatur in dem es die wahre Geschichte 14-jährigen Spanierin Alexia Gonzalez-Barros erzählt, welche 1985 nach eine lang anhaltenden und schmerzhaften Krankheit starb. Darauf hin folgt eine vom Opus Dei angestoßener Seligsprechungsprozess.
Die katholische Kirche wird dabei als eine geheimnisvolle Vereinigung dargestellt, welche sich wie eine Sekte gewährt. In dieser Darstellung versucht die katholische Kirche die Krankheit des Mädchen für ihre Zwecke zu missbrauchen und die Krankheit des Mädchens als Gottes Willen versucht darzustellen. Durch diese Sichtweise lässt die Kirche das Mädchen leiden um somit ein eigenes Bild einer Opus-Dei-Seligen aufbauen zu können.
Die katholische Kirch in Spanien zeigt sich über diesen Film empört. Dagegen versteht der als bester Nebendarsteller ausgezeichnete Schauspieler Jordi Dauder, als einen Film über und gegen den religiösen Fundamentalismus in Spanien.
Hier die Preise und Nominierungen von "Camino":
Mejor película - Ganadora
Mejor director: Javier Fesser - Ganador
Mejor actriz protagonista: Carme Elías - Ganadora
Mejor actor de reparto: Jordi Dauder - Ganador
Mejor actriz revelación: Nerea Camacho - Ganadora
Mejor guión original: Javier Fesser - Ganador
Mejores efectos especiales: Raúl Romanillos, Arturo Balseiro y Ferrán Piquer - Candidatos