Samstag, 24. Januar 2009
Das Orkantief Klaus gilt als der schlimmste Sturm seit 15 Jahren, zog mit 194 km/h über Sädfrankreich und Nordspanien hinweg und forderte dabei zahlreiche Tode. Vor der Küste wurden bis zu 21,5 Meter hohe Wellen gesichtet. Die Zahl der Toten in Spanien schwankt noch zur Zeit und es werden zeitweise bis zu neun Opfer genannt. In einer Kleinstadt nahe Barcelona stürzte das Dach einer Sporthalle ein wobei dort drei Kinder sofort starben und eines später den Verletzungen im Krankenhaus erlag. Von den dort 15 weiteren Verletzten schweben noch mindestens zwei Kinder immer noch in Lebensgefahr. Zum Zeitpunkt des Unglücks, hielten sich rund 30 Menschen in der Sporthalle auf.
Der Zivilschutz spricht von weiteren fünf Menschen von denen vier durch umstürzende Bäume oder Mauern starben.
Landesweit deckte der Orkan Dächer ab und riss Werbetafeln und Baugerüste um. Auch im Nachbarland Portugal wütete der Orkan und entwurzelte Dutzende von Bäumen wodurch dann mehrere Straßen blockiert waren.
Durch den Sturm waren dann rund 700.000 Menschen stundenlang ohne Strom weil der Sturm Hochspannngsleitungen beschädigt hatte. Zahlreiche Straßen waren dort auch durch entwurztelte Bäume gesperrt.
Auch der Flug- und Bahnverkehr litt unter dem Sturm und es kam zu zahlreichen Verspätungen. Auch die Balearen Inseln wie Mallorca waren aufgrund des Unwetters von der Außenwelt abgeschnitten, weil wegen der aufgewühlten See, kein Schiffsverkehr mehr möglich war.
Das Orkantief Klaus gilt als der schlimmste Sturm seit 15 Jahren, zog mit 194 km/h über Sädfrankreich und Nordspanien hinweg und forderte dabei zahlreiche Tode. Vor der Küste wurden bis zu 21,5 Meter hohe Wellen gesichtet. Die Zahl der Toten in Spanien schwankt noch zur Zeit und es werden zeitweise bis zu neun Opfer genannt. In einer Kleinstadt nahe Barcelona stürzte das Dach einer Sporthalle ein wobei dort drei Kinder sofort starben und eines später den Verletzungen im Krankenhaus erlag. Von den dort 15 weiteren Verletzten schweben noch mindestens zwei Kinder immer noch in Lebensgefahr. Zum Zeitpunkt des Unglücks, hielten sich rund 30 Menschen in der Sporthalle auf.
Der Zivilschutz spricht von weiteren fünf Menschen von denen vier durch umstürzende Bäume oder Mauern starben.
Landesweit deckte der Orkan Dächer ab und riss Werbetafeln und Baugerüste um. Auch im Nachbarland Portugal wütete der Orkan und entwurzelte Dutzende von Bäumen wodurch dann mehrere Straßen blockiert waren.
Durch den Sturm waren dann rund 700.000 Menschen stundenlang ohne Strom weil der Sturm Hochspannngsleitungen beschädigt hatte. Zahlreiche Straßen waren dort auch durch entwurztelte Bäume gesperrt.
Auch der Flug- und Bahnverkehr litt unter dem Sturm und es kam zu zahlreichen Verspätungen. Auch die Balearen Inseln wie Mallorca waren aufgrund des Unwetters von der Außenwelt abgeschnitten, weil wegen der aufgewühlten See, kein Schiffsverkehr mehr möglich war.