Dann hast du so richtig Glück gehabt

Denn Papageien sind Gruppenvögel und fühlen sich nur im Schwarm so richtig wohl. Eine Nachzucht dieser Großpapageien soll nach meinen Kenntnissen äusserst schwierig sein und es lässt sich gerade bei Graupapageien auch kaum unterscheiden was männlich oder weiblich ist.
Die Agarponiden sind ja Kleinpapageien und da sie was der Name schon aussagt: " die Unzertrennlichen", paarweise gehalten werden und ihr ganzes Leben zusammen bleiben, ist es schon etwas leichter eine Nachzucht zu erhalten. Welches in unserem Fall aber auch eher unbeabsichtigt geschah. Letztendlich mussten wir dann die Eier austauschen und weg nehmen um nicht noch mehr Jungvögel zu bekommen. Denn man kann sie ja nicht zusammen lassen, da die Alten die Jugen nach flügge werden verjagen und wir auch keine Zuchterlaubnis anstrebten. Mich befriedigte zu wissen, das sie später in ihrer Großvoiliere sehr alt wurden.
Stirbt davon einer, stirbt der andere meist auch , denn er kann sich kaum an einen neuen Partner gewöhnen.
Leider habe ich nur altes Bildmaterial, mal schauen ob ich es noch einscannen kann?
Aber einmalig, so eine Aufzucht mit der Hand erleben zu dürfen und einfach schön zu sehen, wie sich aus einem kleinen nackten Würmchen ein farbenprächtiger kleiner, handzahmer Papagei entwickelt. /emoticons/default_biggrin.png