In Spanien kann man oft Leute sehen, die getrocknete Sonnenblumenkerne=Pipas lutschen, knacken und den Samen essen. Meist erkennt man dies daran, dass sich auch dem Boden die ausgespuckten Schalen auftürmen. Ein fast schon traditionelles Nebenbei-Essen, den von Alt bis Jung, die meisten Spanier frönen.
Pipas sind getrocknete Sonnenblumenkerne, deren Hülsen mit Salzkörnern versehen wurden. Eine Pipa konsumiert man so, dass man sie wie ein Bonbon lutscht um damit das Salz von der Hülse lutscht. Einige lassen das Lutschen der Pipas aus und gehen gleich an das Eingemachte, den Kern. An diesen kommt man heran, indem man die Pipa im Mund, vorsichtig mit den Zähnen aufknackt oder mit den Fingern hält und dann vorsichtig mit den Zähnen die Hülse aufknackt. Ist sie einmal geöffnet, kommt man mit leichten, geschicklichen Bewegungen an den Sonnenblumenkern heran. Die Hülsen werden dabei in der Regel einfach auf die Straße ausgespuckt. Keine saubere Angelegenheit, aber da es sich um ein Bioprodukt handelt, eher ein ästhätisches Problem, aber ansonsten bedenkenlos. Pipas bekommt man in handlichen Tüten verkauft und werden mit vorliebe bei Ereignissen konsumiert, wo man im Freien sitzt.
Ein einfaches und preiswertes Produkt, welches durch das Lutschen und Knacken einen einfachen Beschäftigungs- bzw. Unterhaltungszweck erfüllt. Mit den gesunden Sonnenblumenkernen ist es auch als Nahrumgsmittel wertvoll. Ebenso sinnvoll ist auch das Salz, welches man beim Lutschen der gesalzenen Hülsen zu sich nimmt, da man dabei die verlorenen Salze, welche man beim Schwitzen in einem so heißem Land wie Spanien verliert, wieder dem Körper zuführen kann.
Pipas sind getrocknete Sonnenblumenkerne, deren Hülsen mit Salzkörnern versehen wurden. Eine Pipa konsumiert man so, dass man sie wie ein Bonbon lutscht um damit das Salz von der Hülse lutscht. Einige lassen das Lutschen der Pipas aus und gehen gleich an das Eingemachte, den Kern. An diesen kommt man heran, indem man die Pipa im Mund, vorsichtig mit den Zähnen aufknackt oder mit den Fingern hält und dann vorsichtig mit den Zähnen die Hülse aufknackt. Ist sie einmal geöffnet, kommt man mit leichten, geschicklichen Bewegungen an den Sonnenblumenkern heran. Die Hülsen werden dabei in der Regel einfach auf die Straße ausgespuckt. Keine saubere Angelegenheit, aber da es sich um ein Bioprodukt handelt, eher ein ästhätisches Problem, aber ansonsten bedenkenlos. Pipas bekommt man in handlichen Tüten verkauft und werden mit vorliebe bei Ereignissen konsumiert, wo man im Freien sitzt.
Ein einfaches und preiswertes Produkt, welches durch das Lutschen und Knacken einen einfachen Beschäftigungs- bzw. Unterhaltungszweck erfüllt. Mit den gesunden Sonnenblumenkernen ist es auch als Nahrumgsmittel wertvoll. Ebenso sinnvoll ist auch das Salz, welches man beim Lutschen der gesalzenen Hülsen zu sich nimmt, da man dabei die verlorenen Salze, welche man beim Schwitzen in einem so heißem Land wie Spanien verliert, wieder dem Körper zuführen kann.