Spanien geht den Weg des Raucherschutzes immer weiter konsequent voran.
Bisher griff das Raucherschutzgesetz in Spanien, mit einem generellem Rauchverbot schon an den Arbeitsplätzen, auf Bahnhöfen und in Zügen. Bei den Gaststätten, Bars, Cafés und Restaurants konnten die Besitzer und Wirte bisher selbst entscheiden, ob in ihrem Lokal geraucht werden durfte oder nicht.
Wie auch in Deutschland, wo man die so genannte Selbstkontrolle den Wirten überließ, blieben so in Spanien 89 Prozent der über 350.000 Gaststätten weiterhin Raucherlokale und nur 11 Prozent schafften es sich als Nichtraucher-Lokale zu deklarieren.
Nun hat aber im Gesundheitsausschuss das Madrider Parlament einstimmig das neue Anti-Tabak-Gesetzt verabschiedet, mit dem künftig das Rauchen in Gaststätten und Restaurants verboten wird. Ebenso wird den Gesetzestext nach auch das Rauchen in allen geschlossenen, öffentlichen Räumen untersagt so wie zusätzliche Orte im Freien, wie zum Beispiele Kinderspielplätze. Einzig davon ausgenommen die Haftanstalten und psychiatrische Kliniken, wo Raucherzimmer eingerichtet werden sollen.
Das Gesetzt, welches noch erst vom Senat gebilligt werden muss, wurde vor allem durch das einflussreiche „Nationalen Komitees für die Verhinderung des Tabakismus“ und der Ärzteschaft forciert und löst damit die bisher eher durchlässige und unpräzise Regelung vom 1. Januar 2005 ab.
Das neue Gesetz hat für Hotelgäste eine Lösung parat, denn die Hotels dürfen 30 Prozent der Zimmer für Raucher zu reservieren. Zu beachten ist aber, dass dies dann auch immer die gleichen Zimmer sind, so dass man als nicht rauchender Hotelgast, nicht damit rechnen muss ein zuvor von einem Raucher bewohntes Zimmer zu bewohnen.
Das neue Anti-Raucher-Gesetz, welches am 2. Januar 2011 in Kraft treten soll, ist dann auch ein Schritt hin, die EU-Regelung zum Nichtraucherschutz aus dem Jahre Regelung aus dem Jahre 2006 umzusetzen.
Ähnlich wie in Deutschland, beklagen auch spanische Gastronomen dieses Gesetz und befürchten insbesondere im Hinblick auf den Tourismus, wirtschaftliche Einbusen. Auf der anderen Seite sterben in Spanien bis zu 1000 Kellnerinnen und Kellner an Lungenkrebs.
Ich als Nichtraucher, bin ein absoluter Befürworter eines derartigen Gesetzes.
Bisher griff das Raucherschutzgesetz in Spanien, mit einem generellem Rauchverbot schon an den Arbeitsplätzen, auf Bahnhöfen und in Zügen. Bei den Gaststätten, Bars, Cafés und Restaurants konnten die Besitzer und Wirte bisher selbst entscheiden, ob in ihrem Lokal geraucht werden durfte oder nicht.
Wie auch in Deutschland, wo man die so genannte Selbstkontrolle den Wirten überließ, blieben so in Spanien 89 Prozent der über 350.000 Gaststätten weiterhin Raucherlokale und nur 11 Prozent schafften es sich als Nichtraucher-Lokale zu deklarieren.
Nun hat aber im Gesundheitsausschuss das Madrider Parlament einstimmig das neue Anti-Tabak-Gesetzt verabschiedet, mit dem künftig das Rauchen in Gaststätten und Restaurants verboten wird. Ebenso wird den Gesetzestext nach auch das Rauchen in allen geschlossenen, öffentlichen Räumen untersagt so wie zusätzliche Orte im Freien, wie zum Beispiele Kinderspielplätze. Einzig davon ausgenommen die Haftanstalten und psychiatrische Kliniken, wo Raucherzimmer eingerichtet werden sollen.
Das Gesetzt, welches noch erst vom Senat gebilligt werden muss, wurde vor allem durch das einflussreiche „Nationalen Komitees für die Verhinderung des Tabakismus“ und der Ärzteschaft forciert und löst damit die bisher eher durchlässige und unpräzise Regelung vom 1. Januar 2005 ab.
Das neue Gesetz hat für Hotelgäste eine Lösung parat, denn die Hotels dürfen 30 Prozent der Zimmer für Raucher zu reservieren. Zu beachten ist aber, dass dies dann auch immer die gleichen Zimmer sind, so dass man als nicht rauchender Hotelgast, nicht damit rechnen muss ein zuvor von einem Raucher bewohntes Zimmer zu bewohnen.
Das neue Anti-Raucher-Gesetz, welches am 2. Januar 2011 in Kraft treten soll, ist dann auch ein Schritt hin, die EU-Regelung zum Nichtraucherschutz aus dem Jahre Regelung aus dem Jahre 2006 umzusetzen.
Ähnlich wie in Deutschland, beklagen auch spanische Gastronomen dieses Gesetz und befürchten insbesondere im Hinblick auf den Tourismus, wirtschaftliche Einbusen. Auf der anderen Seite sterben in Spanien bis zu 1000 Kellnerinnen und Kellner an Lungenkrebs.
Ich als Nichtraucher, bin ein absoluter Befürworter eines derartigen Gesetzes.