Kriminalität zahlt sich nicht aus, so sagt man zumindest, aber was da an Werte verschoben wird, dass scheint schon extrem lukrativ zu sein.
Zum einen geht es um 2,6 Tonnen Haschisch, welche Rauschgiftfahnder des niedersächsische Landeskriminalamt und des deutschen Zolls in Spanien beschlagnahmten. Hierbei handelt es sich um Ware mit einem Marktwert von umgerechnet fünf Millionen Euro. Der Täter, ein Holländer, hatte eine Spedition gegründet um seine Drogengeschäfte zu tarnen. So fuhr er mit einem Tiefkühl-Sattelschlepper, welcher mit Hähnchen beladen war nach Spanien. Zusammen mit einem Angestellten und seinem Sohn fuhr der Täter in eine Lagerhalle in Huercal Overa, in der Nähe von Malaga. Dort sollte der Sattelzug dann mit den Drogen beladen werden, wo dann aber die Falle zuschnappte und Spezialkräften der Guardia Civil die Bande fest nahm.
Für das niedersächsische Landeskriminalamt war dies der größte Drogenfund, welchen sie Dingfest machen konnten. Aber kaum ein Vergleich zu einem anderen Drogenfund in Spanien, denn dagegen wirkt der gerade eben erwähnte Drogenfund absolut lächerlich.
Am Mittwoch beschlagnahmte die Guardia Civil in einem Lagerhaus in der Stadt Elche, der Provinz Alicante 4,1 Tonnen Kokain im Wert von 327.300.000,- US-Dollar, also ungefähr einer Viertelmilliarde Euro. Dies war dann für die spanischen Beamten, der größte Drogenfund, den sie jemals in Spanien machten.
Die Drogen waren in sechs Containern mit Rinderhäuten versteckt, welche aus Kolumbien kamen und für ein Schuh-Unternehmen bestimmt waren. Somit sollten diese in Spanien und ganz Europa verteilt werden.
Zumindest lernt man daraus, wieviel welche Drogen kosten und was da an unverschämten Summen umgesetzt werden /emoticons/default_wink.png
Zum einen geht es um 2,6 Tonnen Haschisch, welche Rauschgiftfahnder des niedersächsische Landeskriminalamt und des deutschen Zolls in Spanien beschlagnahmten. Hierbei handelt es sich um Ware mit einem Marktwert von umgerechnet fünf Millionen Euro. Der Täter, ein Holländer, hatte eine Spedition gegründet um seine Drogengeschäfte zu tarnen. So fuhr er mit einem Tiefkühl-Sattelschlepper, welcher mit Hähnchen beladen war nach Spanien. Zusammen mit einem Angestellten und seinem Sohn fuhr der Täter in eine Lagerhalle in Huercal Overa, in der Nähe von Malaga. Dort sollte der Sattelzug dann mit den Drogen beladen werden, wo dann aber die Falle zuschnappte und Spezialkräften der Guardia Civil die Bande fest nahm.
Für das niedersächsische Landeskriminalamt war dies der größte Drogenfund, welchen sie Dingfest machen konnten. Aber kaum ein Vergleich zu einem anderen Drogenfund in Spanien, denn dagegen wirkt der gerade eben erwähnte Drogenfund absolut lächerlich.
Am Mittwoch beschlagnahmte die Guardia Civil in einem Lagerhaus in der Stadt Elche, der Provinz Alicante 4,1 Tonnen Kokain im Wert von 327.300.000,- US-Dollar, also ungefähr einer Viertelmilliarde Euro. Dies war dann für die spanischen Beamten, der größte Drogenfund, den sie jemals in Spanien machten.
Die Drogen waren in sechs Containern mit Rinderhäuten versteckt, welche aus Kolumbien kamen und für ein Schuh-Unternehmen bestimmt waren. Somit sollten diese in Spanien und ganz Europa verteilt werden.
Zumindest lernt man daraus, wieviel welche Drogen kosten und was da an unverschämten Summen umgesetzt werden /emoticons/default_wink.png