Rezeptgebüren für Medikamente in Spanien geplant

moix

Spanien Profi
Nun haben wir den Salat!!!!!!!!!!!

Nächste Farce von Rajoy:

Nachdem er meinte es würde ihm nicht gefallen Rezeptgebüren oder Copago zu erheben...

Nun gefällt es ihm doch!

Rentner zahlen 10%, Arbeiter 50% ect!

Bin so sauer, das ich dem Kerl am liebsten...hat der sie noch alle???

Bisher hat er jedes, aber auch jedes seiner Worte gebrochen, genau wie ich mir das gedacht habe.

Denn jedesmal sagte er..."ich möchte nicht, es gefällt mir nicht und so weiter, fasel , fasel./emoticons/default_angry.png

Und wen trifft das wieder??? Die, die so schon wenig haben!

Glaube die menschen in Paro sind freigestellt, aber die Rentner und Gerinverdiener trifft es mit aller Härte.

 
:rolleyes:"Wenn man 100 Euro in der Kasse hat, nimmt 200 raus,

dann muß man 100 Euro nachlegen, damit nichts drin ist."

Wo holt man sich am schnellsten etwas,

Am Anfang die, Raucher, Alkoholiker, Autofahrer,

dann Rentner und der Rest:rolleyes:

 
Die Nachricht habe ich heute auch gelesen, das ist aber noch nicht 100% durch, oder mittlerweile doch?

War doch klar, dass der Nuschler all diese Geschuetze auffaehrt, wie sonst soll Kohle in die Kasse kommen?

Kann ich nur froh sein, dass mein Mann seine Chemo am Freitag anfaengt und bis jetzt all die Medikamente, die er schon hatte, finanziert waren, ansonsten wuerde es wohl heissen "friss Vogel oder stirb".

 
Ok, ich kann verstehen daß Euch das mit den Rezeptgebühren sauer aufstösst, allerdings sollte man auch realistischerweise zugeben, daß bei einem mtl. Beitrag von

durchschnittlich 250 Euro für die Seg. Social diese Kosten u.a. nicht mehr gedeckt werden können.

Ich zahle allein für meine Krankenkasse ca. 600 Euro im Monat, meine Frau fast 500 Euro, und da wir selbständig sind und die Firma auf beide Namen läuft zahlen wir eben beide.

Trotzdem habe ich in D Rezeptgebühren für alle Medikamente, die ich verschrieben bekomme.

Wenn man dann noch die Arbeitslosenquote in Spanien betrachtet, ist diese Regelung die logische Konsequenz und erst der Anfang.

Zu diesem Thema ( Krise der spanischen Banken) wird sich die Situation für alle in Spanien dramatisch verändern um nicht zu sagen verschlechtern.

Irgendwo muß das Geld herkommen, in Deutschland werden wir haften und in Spanien werden die Daumenschrauben angezogen.

Ich habe in versch. Spanien-Foren vor 2,3 Jahren mit den Berufsoptimisten diskutiert als die Arbeitslosenquote bei 12 oder 13 % lag und damals konnte man sich nicht

vorstellen daß es schlechter wird. Alle sprachen vom Ende der Krise, sinkenden Arbeitslosenzahlen und, mal wieder, steigen Immobilienpreisen.

Eingetreten ist genau das Gegenteil.

Sch...ß-Situation !

 
Gegen die Rezeptgebühr an sich, z.B. 1€, bin ich garnicht.

Man muß ja auch vernünftig denken - von Nix kommt Nix.

Aber was der Ochse da auf den Tisch knallt, ist eine Sauerei!

Und ob der damit durchkommt? Aber sicher - Mehrheit PP, die stehen geschlossen hinter ihrem Großmeister.

bin mal gespannt, wie er sich der Repsolsache annimmt...

Im Moment würde ich sagen, das selbst seine Fans so langsam die Schnauze voll haben, leider kommt die Einsicht zu spät.

 
Ich verstehe nicht ganz die Rezeptgebuehr. Die zahlt man, wenn man in der Spanischen Krankenkasse ist und bekommt das Medikament dann ohne weitere Zuzahlung?

Wir sind in der ASISA und zahlen für jedes Medikament den Normalpreis. Die ASISA kostet uns zusammen 1600 Euro - im Jahr.

 
Bisher war es so, dass Du von Deinem Hausarzt vom Centro Salud die Rezepte bekommen hast. Für jedes Medikament musste man etwas zuzahlen. Die Höhe war unterschiedlich, je nachdem, ob man chronisch krank war oder nicht. Doch wenn jetzt 40 % Zuzahlung verlangt werden, müsste ich in Spanien schon das Handtuch werfen. Ich brauche im Monat Medikamente für mindestens 250 Euro.

Als Rentnerin bekomme ich sie ganz umsonst, doch wer weiß, was sich dort noch alles tut.

 
Es ging am Anfang um Rezeptgebuehren von 1€/Rezept, damit koennte man ja noch leben, selbst die Mindestlohnverdiener - jetzt sind es keine Rezeptgebuehren mehr, sondern die Kosten des Medikaments an sich.

 
ich finde es voellig ok, das rentner zuzahlen sollen fuer medikamente(ich bin auch rentner)in de habe ich jeden monat um die 40 euro fuer rezeptgebuehren bezahlt und wenn die zigaretten wieder teurer werden,hoere ich auf zu rauchen

 
Dann gratuliere ich Dir zu Deiner Rente, esele.

Für mich ist das nicht okay wenn chronisch kranke Menschen pro Monat 100-200 Euro von der eh schon kargen Rente zur Apotheke tragen müssen.

Das Resultat: Wieder landen ein paar unnütze Fresser ("Hunde") auf der Straße, weil das Geld ja irgendwo wieder eingespart werden muss.

Findest Du das jetzt immer noch okay?

 
wieso 100 euro, das ist doch unsin,pro monat zahlt man nicht mehr als 18 euro dazu und leute die eine mini-rente bekommen, zahlen 8 euro.warum sollen leute die arbeiten und 600 euro verdienen im monat 40 % zahlen und rentner die 1000 euro rente beziehen nichts?

da gebe ich dann doch eher das rauchen auf

 
das ist quatsch, rentner zahlen maximal 18 euro im monat.in deutschland habe ich schon vor jahren pro monat ueber 40 euro zugezahlt+10 euro eintritt fuer den arzt, da sind 18 euro nicht so schlimm. schlimmer finde ich, das leute ,die um die 600 euro im monat verdienen ,schon immer 40%zuzahlen muessen.das ist mehr als ungerecht.

 
Bevor ihr euch in die Wolle kriegt, meine Angaben sind ohne Gewähr. Irgendwo kann man vielleicht in verständlichem Deutsch die neuen Reglungen nachlesen, ich hör das bei der Arbeit im Radio, oder lese was in der Zeitung, aber momentan schwebt es ja noch, fehlt die Zustimmung, die nächste Woche aufschlägt, dann werden die entgültigen Zahlen vorliegen.

 
Einzelheiten zur Gesundheits- Reform: image005.jpg

image001.jpg

image002.jpg

image003.jpg

image004.jpg

 
Eingefuehrt ist der Euro in einigen Comunidades autónomas ja schon (Maximalbetrag pro Jahr 61 Euro) und heute wurde die Liste der 456 Medikamente aufgefuehrt, welche nicht mehr von der Krankenkasse finanziert werden.

 
Zurück
Oben