Gestern war in Conil de la Frontera die Romería, sie findet immer an dem Sonntag statt, der dem 20 Januar am nächsten ist.
Wenn das Wetter schlecht ist wird sie auch schon mal verschoben, dass lieb ich so an den Andalusiern, man darf auch ruhig mal ein Fest versieben.
Der heilige Sebastian (hier natürlich aus Pappe)/emoticons/default_biggrin.png wurde morgens aus seiner Kapelle geholt und die 11 Kilometer bis nach El Colorado geschleppt, wo man wiederum einen kleinen Gottesdienst abhielt um ihn dann wieder zurück in sein Dorf zu bringen.
Alles war auf den Beinen, oder mit Trecker oder zu Pferd unterwegs um den heiligen Sebastian auf seinem Weg zu begleiten.
Bei diesem Fest haben die meisten einen Rucksack dabei mit kleinen Köstlichkeiten aus der Provinz, z.B. Paprikawurst, Schinken, Käse, Brot, irgendwas selbstgebackenes, das meiste sehr fettig weil man ja unterwegs auch durstig ist und viel trinkt, sonst wäre man ja zu schnell betrunken.
Traditionell gibt es Fino (trockenen Sherry), die Männer haben meistens ein Glas an einem Lederband um den Hals, fast alle haben Pappbecher dabei und man wird unterwegs auf dem fröhlichen Pilgerweg ständig mit irgendwas gefüttert und das Gläschen wird nur selten mal leer.
In den Pinienwäldern vor El Colorado finden gemütliche Picknicks statt, oder es wird gegrillt.
Auf dem großen Feriaplatz in El Colorado gibt es auch ein schönes Fest mit vielen Ständen wo kulinarisches angeboten wird.
Hier mal ein paar Eindrücke von gestern.
Wenn das Wetter schlecht ist wird sie auch schon mal verschoben, dass lieb ich so an den Andalusiern, man darf auch ruhig mal ein Fest versieben.
Der heilige Sebastian (hier natürlich aus Pappe)/emoticons/default_biggrin.png wurde morgens aus seiner Kapelle geholt und die 11 Kilometer bis nach El Colorado geschleppt, wo man wiederum einen kleinen Gottesdienst abhielt um ihn dann wieder zurück in sein Dorf zu bringen.
Alles war auf den Beinen, oder mit Trecker oder zu Pferd unterwegs um den heiligen Sebastian auf seinem Weg zu begleiten.
Bei diesem Fest haben die meisten einen Rucksack dabei mit kleinen Köstlichkeiten aus der Provinz, z.B. Paprikawurst, Schinken, Käse, Brot, irgendwas selbstgebackenes, das meiste sehr fettig weil man ja unterwegs auch durstig ist und viel trinkt, sonst wäre man ja zu schnell betrunken.
Traditionell gibt es Fino (trockenen Sherry), die Männer haben meistens ein Glas an einem Lederband um den Hals, fast alle haben Pappbecher dabei und man wird unterwegs auf dem fröhlichen Pilgerweg ständig mit irgendwas gefüttert und das Gläschen wird nur selten mal leer.
In den Pinienwäldern vor El Colorado finden gemütliche Picknicks statt, oder es wird gegrillt.
Auf dem großen Feriaplatz in El Colorado gibt es auch ein schönes Fest mit vielen Ständen wo kulinarisches angeboten wird.
Hier mal ein paar Eindrücke von gestern.