Man hat das Gefühl, dass kein Tag vergeht, ohne das der Billigflieger Ryanair sich mit skurrilen Schlagzeilen in die Nachrichten bringt. Diesmal legt sich Ryanair erneut mit Spanien an.
Die irische Airline droht damit, die Flüge nach Spanien zu reduzieren und Stellen abzubauen.
Hintergrund dieser Drohung sind 65 vom spanischen Behörden in den Jahren 2009 und 2010 verhängte Geldbußen, in Höhe von 1,23 Millionen Euro gegen Ryanair. Diese soll Ryanair zahlen, weil Ryanair unter anderem gegen Lärmschutzbestimmungen sowie die Regelungen der Flugtarife und Fluggastrechte verstoßen haben soll.
Hier hat sich nun sogar der Ryanair- Chef Michael O’Leary selbst eingeschaltet und bezeichnete die Geldstrafen in einem Schreiben an den spanischen Tourismusminister Miguel Sebastián, als "illegal und ungerechtfertigt". Und dann kommt die Drohung vom Chef persönlich. Er kündigte an, die Geldstrafe nicht zahlen zu wollen. Zudem würde seine Fluggesellschaft, wenn die spanische Regierung weiter auf die Geldbußen bestehe, Flugstrecken nach Spanien streichen und so zum Verlust von Arbeitsplätzen auf zahlreichen spanischen Flughäfen beitragen.
Die Zahlen wie auch die Drohung sind zumindest die Angaben von Ryanair, von dem der Brief von Ryanair- Chef Michael O’Leary in der Wirtschaftszeitung "Expansión" veröffentlicht wurden.
Interessant dabei ist, dass Ryanar nicht einfach mit dem Abbau ihres Streckennetzes in Spanien droht, sondern gezielt auch mit dem Verlust von Arbeitsplätzen und dem Abbau von Personal droht. So verwundert es dann auch nicht, dass spanische Verbraucherschützer Ryanair vorwerfen, die Regierung zu erpressen. Auch die Wirtschaftszeitung Expansión" selbst wertet das Schreiben des Ryanair Chefs als Erpressung der spanischen Regierung.
Die irische Airline droht damit, die Flüge nach Spanien zu reduzieren und Stellen abzubauen.
Hintergrund dieser Drohung sind 65 vom spanischen Behörden in den Jahren 2009 und 2010 verhängte Geldbußen, in Höhe von 1,23 Millionen Euro gegen Ryanair. Diese soll Ryanair zahlen, weil Ryanair unter anderem gegen Lärmschutzbestimmungen sowie die Regelungen der Flugtarife und Fluggastrechte verstoßen haben soll.
Hier hat sich nun sogar der Ryanair- Chef Michael O’Leary selbst eingeschaltet und bezeichnete die Geldstrafen in einem Schreiben an den spanischen Tourismusminister Miguel Sebastián, als "illegal und ungerechtfertigt". Und dann kommt die Drohung vom Chef persönlich. Er kündigte an, die Geldstrafe nicht zahlen zu wollen. Zudem würde seine Fluggesellschaft, wenn die spanische Regierung weiter auf die Geldbußen bestehe, Flugstrecken nach Spanien streichen und so zum Verlust von Arbeitsplätzen auf zahlreichen spanischen Flughäfen beitragen.
Die Zahlen wie auch die Drohung sind zumindest die Angaben von Ryanair, von dem der Brief von Ryanair- Chef Michael O’Leary in der Wirtschaftszeitung "Expansión" veröffentlicht wurden.
Interessant dabei ist, dass Ryanar nicht einfach mit dem Abbau ihres Streckennetzes in Spanien droht, sondern gezielt auch mit dem Verlust von Arbeitsplätzen und dem Abbau von Personal droht. So verwundert es dann auch nicht, dass spanische Verbraucherschützer Ryanair vorwerfen, die Regierung zu erpressen. Auch die Wirtschaftszeitung Expansión" selbst wertet das Schreiben des Ryanair Chefs als Erpressung der spanischen Regierung.