Schlimmste Unwetter Bilanz seit 2000

Rambam

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Andalusien und Murcia besonders schwer getroffen

Mindestens zehn Tote, zwei Vermisste und etliche Verletzte gelten als Folge der aktuellen Unwetterkatastrophe in Andalusien und Murcia. Dies soll die schlimmste Bilanz seit 2000 sein, wie spanische Medien berichten....

hier weiterlesen.... http://www.andaluz.tv/nachrichten/nachricht-andalusien.php?idNot=10190&url=schlimmste-unwetter-bilanz-seit-2000

Tote bei Überschwemmungen in Südspanien

Im Süden Spaniens sind bei schweren Regenfällen mehrere Orte überschwemmt und von der Außenwelt abgeschnitten worden. Dabei kamen spanischen Medien zufolge mindestens zehn Menschen ums Leben. In einigen Orten stiegen die Flüsse bis zu vier Meter über den normalen Pegelstand...

hier weiterlesen... http://www.tagesschau.de/ausland/spanien626.html

 
Valencia... wir hatten auch den Garten voll... habe kleine Abläufe gemacht, damit das Wasser nicht an das Haus kommt.. bei uns in der Siedlung und der direkten Umgebung war alles ok..!

Es ist seit 8 Jahren, die wir hier wohnen, erst das 2. Mal.. mit der Gota Fria. Hoffe die Andalusier bekommen nicht noch mehr Regen ab,

es soll jetzt nach oben ziehen, in Richtung Barcelona... Mica..wird dann sicher berichten.. ob es dort angekommen ist.. !

 
Guten Morgen,

Gestern war es sehr heftig hier, nun haben wir blauen Himmel mit Woelkchen, aber lt. Wetterbericht im TV gestern abend, soll es heute auch schuetten, sieht im Moment nicht danach aus, aber was nicht ist, kann ja noch werden - 19 Grad auf meinem Balkon.

 
Die ersten seriösen Schadensmeldungen laufen ein

Weitere schwerwiegende gravierende „Unannehmlichkeiten“

nicht ausgeschlossen wenn nicht schnelle Vorsorge getroffen wird.

regenchaos-

 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Da kann man nur hoffen, dass schnell gehandelt wird, ob von den Politikern in Spanien oder den Herrschaften aus Brüssel, um Mensch und Natur zu helfen.

 
Wieso wenden sich die spanischen Bauern eigentlich direkt an Brüssel?

Zuständig ist doch wohl erst einmal ihre eigene Regierung, oder?

Würden sich deutsche Bauern auch direkt an die EU wenden können? Wenn dem so ist, hat Brüssel ja wirklich eine Menge zu tun.

 
Ich meine es sind die Bauernverbände die sich nach Brüssel wenden. Wenn es in Spanien so ist wie bei uns, müßte eigentlich jede Region einen Bauernverband haben und der kann in Notfällen direkt Brüssel um Hilfe bitten. Wird bestimmt schwierig werden, da die Kassen in Spanien leer sind und ich bin mir nicht sicher ob Brüssel im Moment für Katastrophen ein offenes Ohr hat. Ich meine aber, da gibt es noch ein extra Amt, welches ausschießlich für Naturgewalten zuständig ist.

 
Vorab steht das Sanitäre im Vordergrund

das wird sicher schnell vorübergehend behoben werden

für den Rest ist immer noch viel Zeit, auch Jahre

sh. Berichte aus allen Regionen nach Katastrophen

@Lilac Brüssel hat ne Menge im Vorfeld. auch schon von DE Bauern

 
Ich weiß, dass in Andalusien vieles im Argen liegt. Doch nun für jedes Dörflein nach Kläranlagen zu rufen, halte ich für übertrieben.

Oder könnt Ihr Euch vorstellen, dass einzelne Bauernhöfe mit ein paar Häusern drumrum in Deutschland an die Kanalisation angeschlossen sind?

In Austria haben die abgelegenen Häuser bio-dynamische Klärgruben und auch keine Kanalisation. Doch die Auflagen sind da sehr streng.

 
Andalusien vieles im Argen liegt --- sicher aber der Ruf nach Kläranlagen ist immer noch mehr im Bereich der Touristencentren

Andalusien vieles im Argen liegt -

Andalusien (nicht) klar liegt auf der Hand ist zur Zeit Vorzeigeregion für ES

Andere Regionen kommen erst in den Fokus, wenn sie Geld dazu wollen.

 
Bio-dynamische Klärgruben für abgelegene Anwesen sind auch in Deutschland Vorschrift. Das Übel in Spanien, meines Erachtens, ist dass auf die Umwelt in keinster Weise geachtet wird. Die Umkehr bzw die Einsicht muss schon von den Spaniern selbst kommen. Auch wenn es für Katastrophen finanzielle Hilfe aus Brüssel gibt, ändert das nichts am nicht vorhandenen Respekt für die Umwelt. Da ist schnelle Aufklärung und Bildung gefragt.

 
Klärgruben usw. auch dafür gibt’s es Anordnungen und Gesetze die eingehalten werden müssen zur Abnahme und erreichen eines Schriebes zur Bewohnbarkeit von Anwesen

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Lilac, hat zwar nichts mehr mit Thema, such mal schwarze Flaggen im Net

dann schauen Vorzeigeobjekte mit blauen ziemlich schwarz aus.

 
Die Umkehr bzw die Einsicht muss schon von den Spaniern selbst kommen.... das nichts am nicht vorhandenen Respekt für die Umwelt. Da ist schnelle Aufklärung und Bildung gefragt.
Na ganz so ist es ja nun nicht. Viele Gemeinden haben schon seit ettlichen Jahren Flutgräben die das herabschiessende Wasser in so einem Fall wie jetzt gebündelt ins Meer ableiten sollen. Aber wie es aussieht reichen diese Massnahmen beileibe nicht aus.

Auf der anderen Seite sind die strassebaulichen Konstruktionen absolut nicht vergleichbar zu deutschen Strassen und deshalb passiert es eben relativ leicht und schnell das ganze Strassenabschnitte und auch Brückenbauten weggespült werden. In diesem Bereich sollte und muss sich in Spanien in Zukunft einiges verändern.

 
Das mag wohl so sein, aber nicht überall ist das Meer in der Nähe. Es ist noch gar nicht so lange her, da ging durch die Presse und TV, dass ein Markt in einem zubetonierten Flußbett regelmäßig statt findet und bei starkem Regen hat es schwerste Überschwemmungen gegeben und ich meine ebenfalls mit Toten. Und ich kann auch sehen und riechen was mit dem Fluß durch Orihuela passiert, die reinste Kloake und da wird auch noch teilweise Müll abgeladen. Hier hat es auch einige Kläger gegeben, geändert hat es nichts. Wenn es in dieser Region mal tagelang regnen sollte, möchte ich mir nicht ausmalen was da passiert. Ich bin absolut deiner Meinung, dass in Sachen Strassen- und Brückenbauten sich einiges ändern muß, aber zumindest in der jüngeren Generation sollte langsam die Erkenntnis erwachen, dass nicht alles zugemüllt werden kann. Ich brauche nur die Straße durch die Orangenplantagen abfahren und da sehe ich Giftkannister soweit das Auge reicht.

 
Der Unterhalt läßt zu wünschen übrig.

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Kurz nochmal um die Blaue oder Schwarze hochzuheben.

In einem anderem Beitrag sicher von Interesse

Umweltorganisation “Federación de Ecologistas en Acción” hat seinen Bericht 2012 veröffentlicht,

in welchem sie die erbärmlichen Zustände der Strände rügt und dafür „Schwarze Flaggen" verteilt.

Die Schwarzen Flaggen stehen für Schmutz, Müll, Fäkalien, falsche Bebauung, etc….!

selbst habe mich schon zuviel damit beschäftigt, Ärger und Verwarnungen bekommen

darum dazu kein Beitrag von mir ANTES sowie in Zukunft. Ansonsten nur nach Kreide-Art

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So gehts flotter…….

Das ging aber schnell und um diese Uhrzeit, wenn man auch mit Mails erreichbar ist.


Will mal eines zu mehreren Vorwürfen hierzu klarstellen



Stehe und bin für Ecologista. Aber immer auch in dem Bereich schon vorhandenes



und Weiteres mit Alternativen vorzuschlagen, sowie zu ändern.



Ein Rundumschlag wie es einige versuchen kann es nicht bringen.



Ebenso Vegetarier zu sein oder zu werden liegt mir nicht.


 
Kommen wir einfach mal wieder zum Thema zurück!!! Hab gerade beim Frühstück auf TVE international Berichte aus den betroffenen Regionen gesehen und musste demzufolge auch gleich mal deren Homepage anschauen :nerven::eek:

El Consorcio de Seguros cifra inicialmente en 120 millones de euros los daños por las lluvias

  • Los primeros informes de peritos reflejan 19.500 siniestros por el temporal
  • Calculan indemnizaciones de 62,7 millones Valencia, 42 Andalucía y 15 Murcia


hier gehts weiter.... http://www.rtve.es/noticias/20121001/consorcio-seguros-cifra-inicialmente-120-millones-danos-lluvias/566083.shtml

 
Die 120 werden Gesamt wohl nicht reichen

sind sicher keine Ernteausfälle und Produktionsausfälle berücksichtigt.

Wieviel ist noch verloren durch nicht vorhandene Versicherungen.

 
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