Dienstag, 11. August 2009
Wie bekannt wurde, wird der neue Impfstoff gegen die Schweinegrippe seit Montag am Hamburger Bernhard-Nocht-Institut getestet. Um den Impfstoff zu testen wurden mehrere hundert Probanden genommen, welche sich für diesen Test gemeldet hätten. Innerhalb von drei Wochen werden die Teilnehmer zwei mal gegen die neue Influenza H1N1 geimpft. Erst nach 45 Tagen wird man ihnen Blut abnehmen um es dann anschließend auf Antikörper hin untersuchen, die sich gegen das H1N1 Virus gebildet haben. Dabei ist neben den Antikörpern auch wichtig, dass sich der Impfstoff gut verträglich ist und dann natürlich auch wirksam ist.
Die Ergebnisse zu den Tests werden so erst im Spätherbst vorliegen. Erst diese Ergebnisse werden darüber entscheiden, ob der Impfstoff dann auch wie geplant zugelassen und in die Massenproduktion gehen kann. Bis dahin heißt es Vorsicht walten lassen und immer schön die Hände säubern.
Wie bekannt wurde, wird der neue Impfstoff gegen die Schweinegrippe seit Montag am Hamburger Bernhard-Nocht-Institut getestet. Um den Impfstoff zu testen wurden mehrere hundert Probanden genommen, welche sich für diesen Test gemeldet hätten. Innerhalb von drei Wochen werden die Teilnehmer zwei mal gegen die neue Influenza H1N1 geimpft. Erst nach 45 Tagen wird man ihnen Blut abnehmen um es dann anschließend auf Antikörper hin untersuchen, die sich gegen das H1N1 Virus gebildet haben. Dabei ist neben den Antikörpern auch wichtig, dass sich der Impfstoff gut verträglich ist und dann natürlich auch wirksam ist.
Die Ergebnisse zu den Tests werden so erst im Spätherbst vorliegen. Erst diese Ergebnisse werden darüber entscheiden, ob der Impfstoff dann auch wie geplant zugelassen und in die Massenproduktion gehen kann. Bis dahin heißt es Vorsicht walten lassen und immer schön die Hände säubern.