02.01.2008
Um gegen die eigenen Raser vorzugehen, hatte Spanien 2006 den Punkte-Führerschein nach dem französischem Vorbild eingeführt. So bekommt jeder Autofahrer zwölf Pluspunkte, wovon je nach Verstoß, zwei bis sechs Punkte abgezogen und Geldstrafen zwischen 90 und 600 Euro verhängt werden. Wenn alle Punkte aufgebraucht sind und der Kontostand auf Null gesunken ist, muss der Fahrer den Führerschein für ein halbes Jahr abgeben, eine Verkehrsschulung besuchen und eine Theorie- Prüfung ablegen.
Dieses System gekoppelt mit dem drastisch verschärften Strafgesetzbuch bei Verkehrsdelikten, hat trotz des gestiegenen Verkehrsaufkommens, zu weniger Verkehrstoten geführt. So kann ein Raser und Promillesünder in Spanien, bis zu fünf Jahre Haft bekommen. Wer zum Beispiel mit mehr als 200 Stundenkilometern über die Autobahn oder mit Tempo 110 durch Ortschaften rast sowie am Steuer mit mehr als 1,2 Promille Alkohol im Blut erwischt wird, kann dafür im Gefängnis landen.
Um gegen die eigenen Raser vorzugehen, hatte Spanien 2006 den Punkte-Führerschein nach dem französischem Vorbild eingeführt. So bekommt jeder Autofahrer zwölf Pluspunkte, wovon je nach Verstoß, zwei bis sechs Punkte abgezogen und Geldstrafen zwischen 90 und 600 Euro verhängt werden. Wenn alle Punkte aufgebraucht sind und der Kontostand auf Null gesunken ist, muss der Fahrer den Führerschein für ein halbes Jahr abgeben, eine Verkehrsschulung besuchen und eine Theorie- Prüfung ablegen.
Dieses System gekoppelt mit dem drastisch verschärften Strafgesetzbuch bei Verkehrsdelikten, hat trotz des gestiegenen Verkehrsaufkommens, zu weniger Verkehrstoten geführt. So kann ein Raser und Promillesünder in Spanien, bis zu fünf Jahre Haft bekommen. Wer zum Beispiel mit mehr als 200 Stundenkilometern über die Autobahn oder mit Tempo 110 durch Ortschaften rast sowie am Steuer mit mehr als 1,2 Promille Alkohol im Blut erwischt wird, kann dafür im Gefängnis landen.