Freitag, 4. Januar 2008
Zwei Monaten vor den Parlamentswahlen erleben die Spanier die größte Preisteigerung seit mehr als zehn Jahren. Besonders betroffen davon sind Strom, Benzin und Lebensmittel. Während in den anderen EU-Ländern die Kosten für die Lebenshaltung um etwa 3% gestiegen sind, waren es in Spanien 4,3%. Verbunden mit der Talfahrt des Immobilienmarktes, verliert die spanische Wirtschaft damit weiter an Wettbewerbsfähigkeit.
Die in Spanien herrschende Lohnsteigerung wird dabei von der Inflation mehr als aufgezehrt und der daraus entstehende Kaufkraftverlust wird sich für regierenden Sozialisten, angesichts der bevorstehenden Wahl, wohl möglich negativ auswirken. Schon jetzt liegt die Opposition in Umfragen gleichauf.
Zwei Monaten vor den Parlamentswahlen erleben die Spanier die größte Preisteigerung seit mehr als zehn Jahren. Besonders betroffen davon sind Strom, Benzin und Lebensmittel. Während in den anderen EU-Ländern die Kosten für die Lebenshaltung um etwa 3% gestiegen sind, waren es in Spanien 4,3%. Verbunden mit der Talfahrt des Immobilienmarktes, verliert die spanische Wirtschaft damit weiter an Wettbewerbsfähigkeit.
Die in Spanien herrschende Lohnsteigerung wird dabei von der Inflation mehr als aufgezehrt und der daraus entstehende Kaufkraftverlust wird sich für regierenden Sozialisten, angesichts der bevorstehenden Wahl, wohl möglich negativ auswirken. Schon jetzt liegt die Opposition in Umfragen gleichauf.