@ Lilac, die Zahlen habe ich aus einem Bericht der EU Rentenkommission. Besonders aussagekräftig sind sie nicht, weil ich den Durchschnittslohn nicht kenne. Also im Fall Spanien, 81,2% von welchem Lohn.
Vom Lohn/Gehalt der letzten gearbeiteten zwei Jahre. Das wird als Basis genommen.
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@ dreamsailor - Ich habe mich gewehrt, wie es mir nur möglich war. Doch die Aussage meines Chefs: Wenn ich Dir alles in weiß bezahle, wirst Du mir zu teuer.
Unsere letzte diesbezügliche Diskussion endete mit seiner Aussage: "Wenn es Dir nicht passt...!"
Ich war damals schon um die 50 und war auf den Job angewiesen!!!
Vorsichtige Recherchen jedoch wiegten mich dann wieder in Sicherheit. Es gibt (gab?) in Spanien ein Gesetz zugunsten der Arbeitnehmer. Zusammengefasst besagt es, dass man auch im Nachhinein für die Rentengrundlage das volle Gehalt (also schwarz und weiß) angerechnet bekommt, sofern man eindeutig beweisen kann, dass man Schwarzgeld erhalten hat.
Nun das war für mich kein Problem. Mein Jefe fühlte sich sehr sicher und zahlte mein "Extra" immer per Scheck. Diese Schecks kopierte ich mir immer und legte sie zu den entsprechenden Einzahlungen auf meiner Bank in einem Ordner ab.
Als ich dann arbeitslos wurde, berechnete die INEM natürlich auch mein Arbeitslosengeld (damals noch 2 Jahre) nach dem Gehalt der letzten 2 Arbeitsjahre. Ich zeigte denen meine gesammelten "Beweise" über die tatsächliche Höhe meines Gehaltes. Die zuckten mit den Schultern und empfahlen mir, mit den Unterlagen zur Seguridad Social zu gehen.
Das tat ich. Bei der Seguridad Social winkte man ab und schickte mich zur Hacienda. Dort... muss ich noch weiter erzählen?
Ich habe gar nichts gerade sein lassen, dreamsailor. Ich war diejenige, die die

gezogen hat.
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Wer nie in Spanien gearbeitet hat und zu der Zeit über 50 Jahre alt war, der weiß nicht wie man sich fühlt, wenn man erpressbar ist.
Es ist ein Sch...-Gefühl. Schnauze halten, Augen zu und durch, wenn Du nicht verhungern willst!