Ursprünglich sollten die nächsten Parlamentswahlen im März 2012 stattfinden. Nun wurden diese ausgerechnet um vier Monate auf den 20. November, dem Todestag des früheren Diktators Franco vorgezogen. Anhand dieses Zusammenhanges lässt sich absehen, dass dieser Tag nicht rein zufällig ausgewählt wurde. Der Ministerpräsident und Parteivorsitzende der Sozialistischen Arbeiterpartei Spaniens (PSOE), José Luis Rodríguez Zapatero hat sich diesen Termin wohl zurecht ausgesucht.
Die Verzweiflungstat einer Partei, welche mit dem Rücken an der Wand steht und die schier unlösbare Aufgabe angehen muss, Spanien mit unliebsamen Sparmaßnahmen aus der Krise heraus zu führen. Ob die Rechnung aufgeht, wird sich noch zeigen müssen.
Dabei wird Zapatero wie schon zuvor angekündigt, nicht bei der Wahl antreten, sondern der jetzige Innenminister Alfredo Pérez Rubalcba. Unterdessen gewinnt die konservative Volkspartei (PP) bei den Regional- und Kommunalwahlen immer mehr an Boden.
Die Verzweiflungstat einer Partei, welche mit dem Rücken an der Wand steht und die schier unlösbare Aufgabe angehen muss, Spanien mit unliebsamen Sparmaßnahmen aus der Krise heraus zu führen. Ob die Rechnung aufgeht, wird sich noch zeigen müssen.
Dabei wird Zapatero wie schon zuvor angekündigt, nicht bei der Wahl antreten, sondern der jetzige Innenminister Alfredo Pérez Rubalcba. Unterdessen gewinnt die konservative Volkspartei (PP) bei den Regional- und Kommunalwahlen immer mehr an Boden.