Spanier erwarten nichts Gutes vom Donald Trump

Delmar

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Spanier begegnen der USA in der Regel oft genug mit ausreichend Misstrauen. Dies hat wohl auch mit deren Beziehungen zu Südamerika zu tun und ihr Wissen darum, wie die USA dort ihre Interessen, z.B. durch Unterstützung von Diktatoren und den daraus resultierenden Folgen usw. durchgesetzt haben. Dies zeichnet sich nun auch in einer kürzlich erfolgten Umfrage in mehreren Ländern, was man jeweils vom US-Präsident Donald Trump erwartet. Deutschland wird hierbei als viertskeptischstes Land aufgeführt. Spanien ist jedoch das skeptischste Land und das sogar noch vor Mexiko, wo Donald Trump die Mauer bauen will. Nur 16 Prozent der Spanier, können Donald Trump etwas positives abgewinnen. 84% sehen dagegen rot.

Hierfür wurden 18.070 Menschen zwischen 16 und 64 Jahren in 24 Länder befragt, im Zeitraum vom 23.12.2016 bis zum 06.01.2017.

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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich bin ja immer noch fest davon ueberzeugt, dass Trump wie JFK enden wird - seine 4 Jahre Amtszeit kriegt er mit Sicherheit nicht rum, dann waeren die Amerikaner noch duemmer, als ich sie eh schon einschaetze.

 
Zuvor hat auch jeder gesagt, der wird nie gewählt, so dumm sind die Amis nicht. Dann wurde gesagt, der wird sich im Amt ganz anders verhalten, so dumm kann niemand sein. So langsam rechne ich echt mit allem und wage kaum noch Prognosen.

 
Ich hab 100.- gewonnen, weil ich gewettet hatte, dass Trump gewinnt.  :P Halte die US-Amerikaner für noch viel dümmer als man sich das überahupt vorstellen kann. Zumindest die an der Westküste, besonders die im Süden (Oberrassisten) und  die ganze Mitte ist auch schlimm.

Ich dachte eher immer Obama würde einem Attentat zum Opfer fallen. Wegen der vielen Rassisten in den U.S.A., und dem Geheimdienst kann man ja auch nicht trauen. Aber zum Glück ist ihm nie was passiert.

 

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