Dienstag, 27. Mai 2008
Kalender Girls ist ein englischer Film bei dem sich englische Hausfrauen nackt in erotischen Posen fotografieren lassen um damit Geld für ihre Gemeinde zu bekommen. Da dieser Film auf einer wahren Begebenheit beruhte, wollten in Spanien einige Hausfrauen diese Geldquelle ebenfalls für sich eröffnen um 3.000 Euro für einen Schulanbau aufzutreiben.
Sieben Frauen aus einem spanischem Dorf warfen sich dazu ebenfalls nackt in Pose und ließen damit einen Erotik-Kallender erstellen.
Leider waren die Frauen dabei nicht wirklich geschickt, was das Arrangements der Motive anging. Ungeschminkt mit falscher Beleuchtung usw. ließen die Bilder keinerlei erotische Stimmung aufkommen. Danach ließen sie 200 Exemplare des sogenannten Erotik-Kalender drucken und ohne eine weitere Reaktion abzuwarten ließen die Frauen auf eigene Rechnung 2000 weitere (andere sprechen sogar von 5000) Exemplare drucken. Dabei wurden die 200 Exemplare wegen Unverkäuflichkeit zurück geschickt.
Nun haben diese Frauen aus Spanien keinen Gewinn, aber einen großen Berg Schulden. Da diese Geschichte jedoch durch die Medien und das Internet geistert, wird es ihnen ja doch noch gelingen, die Kalender an den Mann zu bringen?
Kalender Girls ist ein englischer Film bei dem sich englische Hausfrauen nackt in erotischen Posen fotografieren lassen um damit Geld für ihre Gemeinde zu bekommen. Da dieser Film auf einer wahren Begebenheit beruhte, wollten in Spanien einige Hausfrauen diese Geldquelle ebenfalls für sich eröffnen um 3.000 Euro für einen Schulanbau aufzutreiben.
Sieben Frauen aus einem spanischem Dorf warfen sich dazu ebenfalls nackt in Pose und ließen damit einen Erotik-Kallender erstellen.
Leider waren die Frauen dabei nicht wirklich geschickt, was das Arrangements der Motive anging. Ungeschminkt mit falscher Beleuchtung usw. ließen die Bilder keinerlei erotische Stimmung aufkommen. Danach ließen sie 200 Exemplare des sogenannten Erotik-Kalender drucken und ohne eine weitere Reaktion abzuwarten ließen die Frauen auf eigene Rechnung 2000 weitere (andere sprechen sogar von 5000) Exemplare drucken. Dabei wurden die 200 Exemplare wegen Unverkäuflichkeit zurück geschickt.
Nun haben diese Frauen aus Spanien keinen Gewinn, aber einen großen Berg Schulden. Da diese Geschichte jedoch durch die Medien und das Internet geistert, wird es ihnen ja doch noch gelingen, die Kalender an den Mann zu bringen?