Es gibt in Spanien ein neues Thema bei dem die Gegner der Royalisten die Feder führen. Es wurde bekannt, dass der 73-jährige, spanische König Juan Carlos sich das Laufband "Run Now" für 14065,26 Euro gegönnt hat.
Die Abgeordnete der ökologisch-linken Partei Nuria Buenaventura, hatte eine parlamentarische Anfrage gestellt wo sie anfragen ließ, ob die Behörde Patrimonio Nacional, welche in der Regel für den Erwerb von Kulturdenkmälern zuständig ist, das Laufband für den König besorgt habe?
Bis hierhin soweit in Ordnung aber die Anfrage war wohl auch so formuliert, ob der Preis des Laufbandes nicht schon "fast obszön" sei und es ein paar Spaziergänge im Palastpark nicht auch getan hätten.
Egal wie diese Frage nun formuliert wurde und ob wer was mit diesem Politikum erreichen will, so muss ich den spanischen König doch klar in Schutz nehmen. Immerhin ist der König selber sportlich sehr aktiv egal ob zum Beispiel beim Ski-Fahren oder Segeln, bei denen er sogar selbst bei olympischen Segelwettbewerben teilgenommen hat. Darüber hinaus kann sich jeder auch gut selber denken, dass ein Spaziergang bei weitem nicht mit echtem Jogging/Laufen zu vergleichen ist.
Das Laufband an sich ist schon eine tolles und teures Teil. Nur kann ich mir nicht vorstellen, dass wenn ein König mit samt der notwendigen Sicherheitsvorkehrungen die dafür notwendig sind, im freien joggt, dass dies unterm Strich günstiger wird. Auch sind in der Tat ordentliche und vernünftige Sportgeräte, immer teuer und jeder der etwas von derartigen Geräten versteht, wird in der Regel immer zum teureren und qualitativ hochwertigeren Gerät raten.
Zudem sprechen wir hier nicht von einem 0815 Bürger, sondern vom spanischen König, welcher ja auch kein fauler Sack ist. Er ist ja schon für sein Land gut tätig und macht meiner Meinung nach, seinen Job auch gut.
Und wenn die Königin sogar aus Kostengründen mit Ryanair fliegt, dann sehe ich das mit dem Laufband doch eher gelassen. /emoticons/default_smile.png

Die Abgeordnete der ökologisch-linken Partei Nuria Buenaventura, hatte eine parlamentarische Anfrage gestellt wo sie anfragen ließ, ob die Behörde Patrimonio Nacional, welche in der Regel für den Erwerb von Kulturdenkmälern zuständig ist, das Laufband für den König besorgt habe?
Bis hierhin soweit in Ordnung aber die Anfrage war wohl auch so formuliert, ob der Preis des Laufbandes nicht schon "fast obszön" sei und es ein paar Spaziergänge im Palastpark nicht auch getan hätten.
Egal wie diese Frage nun formuliert wurde und ob wer was mit diesem Politikum erreichen will, so muss ich den spanischen König doch klar in Schutz nehmen. Immerhin ist der König selber sportlich sehr aktiv egal ob zum Beispiel beim Ski-Fahren oder Segeln, bei denen er sogar selbst bei olympischen Segelwettbewerben teilgenommen hat. Darüber hinaus kann sich jeder auch gut selber denken, dass ein Spaziergang bei weitem nicht mit echtem Jogging/Laufen zu vergleichen ist.
Das Laufband an sich ist schon eine tolles und teures Teil. Nur kann ich mir nicht vorstellen, dass wenn ein König mit samt der notwendigen Sicherheitsvorkehrungen die dafür notwendig sind, im freien joggt, dass dies unterm Strich günstiger wird. Auch sind in der Tat ordentliche und vernünftige Sportgeräte, immer teuer und jeder der etwas von derartigen Geräten versteht, wird in der Regel immer zum teureren und qualitativ hochwertigeren Gerät raten.
Zudem sprechen wir hier nicht von einem 0815 Bürger, sondern vom spanischen König, welcher ja auch kein fauler Sack ist. Er ist ja schon für sein Land gut tätig und macht meiner Meinung nach, seinen Job auch gut.
Und wenn die Königin sogar aus Kostengründen mit Ryanair fliegt, dann sehe ich das mit dem Laufband doch eher gelassen. /emoticons/default_smile.png
