Heute machte die Schlagzeile die Runde, dass rund 43.000 Polizisten die spanischen Urlauber in dieser Saison schützen sollen. Nicht vor einem möglichen Terror-Anschlag, denn die ETA spielt zur Zeit keine Rolle mehr in Spanien und seit Osama bin Ladens Tot, fürchtet man wohl auch al-Qaida nicht mehr.
Hier geht es darum den funktionierenden Wirtschaftszweig Tourismus in Spanien zu schützen. Unter den Namen "Operation Sommer", will man ab den 1. Juli die Polizeipräsenz in den Touristenhochburgen verstärken und die Überwachung von Flughäfen, Bahnhöfen und Badestränden intensiviert. Man möchte den Menschen ein Gefühl der Sicherheit vermitteln und diese wohl auch selbst sicher stellen.
Man erwartet rund 56 Millionen Urlauber dieses Jahr und damit die viert höchste Urlauberzahl überhaupt in Spanien.
Aber nicht nur reine Polizeipräsenz soll hier erfolgen, sondern auch Service möchte man den Urlaubern bieten. Bei Straftaten soll man bei einigen Dienststellen der Polizei, sogar Anzeigen in der eigenen Muttersprache machen können.
Mal schauen, wie die "Operation Sommer", sich dann so in der Praxis auswirken wird.
Hier geht es darum den funktionierenden Wirtschaftszweig Tourismus in Spanien zu schützen. Unter den Namen "Operation Sommer", will man ab den 1. Juli die Polizeipräsenz in den Touristenhochburgen verstärken und die Überwachung von Flughäfen, Bahnhöfen und Badestränden intensiviert. Man möchte den Menschen ein Gefühl der Sicherheit vermitteln und diese wohl auch selbst sicher stellen.
Man erwartet rund 56 Millionen Urlauber dieses Jahr und damit die viert höchste Urlauberzahl überhaupt in Spanien.
Aber nicht nur reine Polizeipräsenz soll hier erfolgen, sondern auch Service möchte man den Urlaubern bieten. Bei Straftaten soll man bei einigen Dienststellen der Polizei, sogar Anzeigen in der eigenen Muttersprache machen können.
Mal schauen, wie die "Operation Sommer", sich dann so in der Praxis auswirken wird.