Donnerstag, 3. April 2008
Im vergangenem Jahr wurde Spanien im Tourismussektor Europameister. Laut der europäischen Statistikbehörde Eurostat fanden in Spanien 273 Millionen Übernachtungen durch Touristen statt. Damit konnte Spanien die höchste europäische Übernachtungsanzahl vorweisen. Damit liegt Spanien sogar noch vor Italien, welches selbst auf imposante 250 Millionen Übernachtungen durch Touristen kam.
Auch die osteuropäischen Länder konnten starke Übrnachtungen vorweisen. So hat
Polen mit 12 Prozent Steigerung den stärksten Übernachtungszuwachs erzielen können.
Im vergangenem Jahr 2007 wurden 1,58 Milliarden Hotelübernachtungen innerhalb von 27 Ländern gezählt. Dies entspricht einer 3,1 prozentigen Steigerung an Übernachtungen gegenüber dem Jahr 2006.
Nur Österreich lag mit einer 1,4 prozentigen Steigerung bei den Übernachtungen von Touristen unter dem europäischen Schnitt, war aber mengenmäßig mit 78,5 Millionen Übernachtungen gut platziert. Zum Vergleich hatte Griechenland als eines der beliebten Sommerorte im Vorjahr etwas mehr als 60 Millionen Übernachtungen vorzuweisen.
70 Prozent der Hotelübernachtungen fallen dabei auf fünf europäische Länder. Das waren mit Spanien an der Spitze und den besagten 273 Millionen Übernachtungen, sowie Italien mit seinen 250 Millionen Übernachtungen, noch Deutschland mit 215 Millionen Übernachtungen, Frankreich mit 204 Millionen Übernachtungen und Großbritannien mit 178 Milliionen Übernachtungen.
Einzig Zypern spielt hier eine Ausnahme. Während in allen Mitgliedstaten die Hotelübernachtungen ansteigen, so verlor die geteilte Insel Zypern mit einem Minus von 4,5 Prozent. Dies sowohl bei den Inlandsübernachtungen, wie auch bei den Nächtigungen.
Die Gewinner bei den Übernachtungen finden sich aber deutlich im Osten Europas. Polen gewann mit 11,5 Prozent und somit weit über 24 Milliionen Übernachtungen. Rumänien wies knapp dahinter aber noch mit stolzen 9,1 Prozent einen deutlichen Schub auf fast 20 Millionen Übernachtungen. Polen und Rumänien wurden gefolgt von Lettland und Malta.
Im vergangenem Jahr wurde Spanien im Tourismussektor Europameister. Laut der europäischen Statistikbehörde Eurostat fanden in Spanien 273 Millionen Übernachtungen durch Touristen statt. Damit konnte Spanien die höchste europäische Übernachtungsanzahl vorweisen. Damit liegt Spanien sogar noch vor Italien, welches selbst auf imposante 250 Millionen Übernachtungen durch Touristen kam.
Auch die osteuropäischen Länder konnten starke Übrnachtungen vorweisen. So hat
Polen mit 12 Prozent Steigerung den stärksten Übernachtungszuwachs erzielen können.
Im vergangenem Jahr 2007 wurden 1,58 Milliarden Hotelübernachtungen innerhalb von 27 Ländern gezählt. Dies entspricht einer 3,1 prozentigen Steigerung an Übernachtungen gegenüber dem Jahr 2006.
Nur Österreich lag mit einer 1,4 prozentigen Steigerung bei den Übernachtungen von Touristen unter dem europäischen Schnitt, war aber mengenmäßig mit 78,5 Millionen Übernachtungen gut platziert. Zum Vergleich hatte Griechenland als eines der beliebten Sommerorte im Vorjahr etwas mehr als 60 Millionen Übernachtungen vorzuweisen.
70 Prozent der Hotelübernachtungen fallen dabei auf fünf europäische Länder. Das waren mit Spanien an der Spitze und den besagten 273 Millionen Übernachtungen, sowie Italien mit seinen 250 Millionen Übernachtungen, noch Deutschland mit 215 Millionen Übernachtungen, Frankreich mit 204 Millionen Übernachtungen und Großbritannien mit 178 Milliionen Übernachtungen.
Einzig Zypern spielt hier eine Ausnahme. Während in allen Mitgliedstaten die Hotelübernachtungen ansteigen, so verlor die geteilte Insel Zypern mit einem Minus von 4,5 Prozent. Dies sowohl bei den Inlandsübernachtungen, wie auch bei den Nächtigungen.
Die Gewinner bei den Übernachtungen finden sich aber deutlich im Osten Europas. Polen gewann mit 11,5 Prozent und somit weit über 24 Milliionen Übernachtungen. Rumänien wies knapp dahinter aber noch mit stolzen 9,1 Prozent einen deutlichen Schub auf fast 20 Millionen Übernachtungen. Polen und Rumänien wurden gefolgt von Lettland und Malta.