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    • Hallo zusammen, Ich überlege, in Spanien zu studieren und wollte mir die Erfahrungen von Leuten anhören, die das schon hinter sich haben. Auf welche wichtigen Dinge sollte ich mich vorbereiten? Insbesondere interessiert mich Folgendes: Sprachkenntnisse: Wie wichtig ist es, vor der Ankunft Spanisch zu können? Gibt es genügend Unterstützung für Nicht-Spanischsprachige? Unterkunft: Was sind die besten Möglichkeiten, eine Unterkunft zu finden? Sind Studentenwohnheime empfehlenswert oder sollte ich mir eine Wohnung suchen? Studentenleben: Wie ist das soziale Umfeld für internationale Studenten? Irgendwelche Tipps, wie man sich einbringen kann? Ich lese diesen Blog auch: https://www.ciee.org/go-abroad/college-study-abroad/blog/ultimate-guide-studying-abroad-spain-power-apps/ aber jetzt suche ich nach weiteren Tipps. Für Ratschläge oder persönliche Erfahrungen wäre ich sehr dankbar. Danke! 😀 Steve  
    • "Aufmerksamkeiten" = was andeen Freude macht und sie positiv stimmt. Deutlicher kann ich nicht werden. Hast aber die richtige Einstellung, d.h. Konflikte meiden wo es nur geht. Möglich ist jedenf all alles. Kolumbus machte mit seinem berühmten Ei Geschichte, womit er etwas nachwiesx, was zu überhaupt nichts zu gebrauchen ist.
    • ... möglicherweise noch etwas detailierteres Infomaterial am Bsp. Galicien mit Hinweis auf ähnliche Regelungen in anderen Provinzen ... >> https://www.certicalia.com/blog/como-tramitar-licencia-camping .. nach wie vor der Tipp > absatzweise per 'deepL' übersetzen zu lassen ...
    • Vielen Dank für deine Einschätzung. Das hoffe ich, hoffe vor allem aber, dass ich die richtigen Informationen und vor allem auch Personen finde, an denen ich mich orientieren kann. Ich bin wirklich nicht der Typ, der irgendetwas hinmauscheln möchte. Wäre nur doof, wenn es andere tun und mir meine Regel-Liebe auf die Füße fällt. Aber mal sehen, bestenfalls freut sich die Behörde ja auch darüber, wenn ich es richtig machen möchte   Auch eine interessante Ausprägung eines Wohnmobilplatzes So wie ich es bei der Durchschau der beiden Links verstanden habe gibt es den Platz aus privaten gesundheitlichen Gründen nicht mehr, wurde aber wohl auch im Vorfeld (möglicherweise) durch Nachbarn "angeschwärzt", worauf es Genehmigungsprobleme gab, die dann aber wiederum anscheinend gelöst wurden. So heisst es zumindest. Ganz allgemein habe ich oft gelesen (und so oder so ähnlich ist es auch in Deutschland) dass man ohne Genehmigung bis zu 3 Wohnmobile auf seinem Grund parken/übernachten/campen lassen darf. In Deutschland müssen ab dieser Größe bestimmte Auflagen erfüllt werden, u.a. die Bereitstellung sanitärer Anlagen. Aber auch hier in D ist die Realität weit, sehr weit weg davon. Auf einer bekannten App sind viele private Plätze angeboten, die deutlich mehr als 3 Plätze anbieten, keinerlei sanitäre Anlagen besitzen und auch sicherlich sonst viele potentiellen Auflagen nicht erfüllen - und vermutlich auch keine offizielle Genehmigung besitzen. Einfach eine grüne Wiese für 20 Euro / Tag anzubieten (und viele zahlen das sogar noch gerne.. ^^) geht eigentlich nicht, wird aber gemacht. Was dabei als Konsequenz passieren kann, weiss ich nicht, vermutlich gar nichts außer einem "so nicht"   Ich schätze mal, sowas geht als Kavaliersdelikt durch, denn zu 99% gibts auch keine Rechnung. Man ist ja unter Freunden Was wieder dasselbe Thema abbildet - grundsätzlich will ich gar nicht stänkern, leben und leben lassen. Wenn das jemand so macht, ist mir das relativ egal, doof wirds nur wenns der eine darf und der andere nicht. Und schwarz Geld verdienen wird spätestens dann zum Problem, wenn andere legal kalkulieren. Bzw. vielleicht gibt es solche Auflagen ja auch aus gutem Grund, nicht nur finanziell, sondern eben auch umwelttechnisch usw. Ich werde jedenfalls etwa Mitte Oktober meine Reise fortsetzen und versuchen, möglichst viele ergiebige Gespräche zu führen.. 😇 Mal sehen, was dabei herauskommt und ob ich mit offenen Armen empfangen werde oder nicht ❤️ Wichtige Information, Danke! Ich bin grundsätzlich sowieso ein offener, kommunikativer Typ und komme eigentlich mit allen gut klar und zu Recht. Versuche immer, die menschliche, persönliche Ebene mit der sachlichen zusammenzubringen. Manchmal frage ich ich zwei oder dreimal nach und bin vielleicht auch etwas hartnäckig, aber ich schätze das muss eben auch sein, wenn es sein muss. Allerdings nie auf Konfiktebene, denn dann kann man es vergessen. Konfliktebene nur, wenn nichts mehr zu retten ist, dann kann es auch raus (aber selbst dann noch konstruktiv und (meistens) freundlich). Unter uns, was meinst du mit Aufmerksamkeiten, theoretisch?     PS: DAS ist wohl der Grund dafür, dass ich keine Benachrichtung erhalte..
    • Bzgl. Bebauung hat jede Gemeinde ihre eigenen Vorschriften (Ordenanzas) die im Zusammenhang mit dem (Teilflächen-) Nutzungsplan (plan parcial de actuación urbanistica) eindeutig kläeren, was und was nicht wie bebaut werden kann. Zuständig ist die jeweilige Abt. "Urbanismo". Gegenüber Beamten sollte man das Wort "Pflicht" möglichst vergessen. Die haben nämlich einen an Narrenfreiheit grenzenden Ermerssensspielraum und kennen auch oft ihre eigenen Dienstvorschriften nicht oder fast nicht. Kleine "Aufmerksamkeiten" wirken da Wunder.
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