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Bankschild als Keramikfliese

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© Joaquin Enriquez Beltran

Vom Album

Kacheln-Keramikfliesen

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Aufgenommen mit Sony Ericsson W800i

  • 1/2500
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    • Von Tommino
      Liebe Spanien-Freunde,
      ich bin ganz neu hier auf dem Portal und habe gleich eine Frage an Euch. Vielleicht könnt Ihr mir ja helfen

      Ich wohne in Berlin, würde mir jedoch gerne eine kleine Wohnung im schönen Valencia kaufen. (bis ca.80.000 Euro)
      Nun meine Frage: Ich besitze ein bisschen Eigenkapital, jedoch KEIN Eigentum in Deutschland, das der Bank als Sicherheit dienen könnte.
      Kennt Ihr eine Bank - entweder in Spanien oder auch in Deutschland (das wäre mir fast lieber) - die für eine Finanzierung in Frage kommen könnte? Würdet Ihr generell eine Finanzierung in Spanien oder in Deutschland bevorzugen?
      Herzlichen Dank für Eure Unterstützung!
      Viele Grüße,

      Thomas
    • Von mel993
      Guten Abend,
      vielleicht kann mir ja jemand weiterhelfen (obwohl die Aussichten, soweit ich weiß, eher schlecht sind).
      Ich würde gern wissen, ob es irgendeine Möglichkeit gibt, von Spanien aus auf ein deutsches Bankkonto Geld einzuzahlen. Meine Bank habe ich schon kontaktiert, die meinten, das ginge nicht, und über die Kreditkarte ist sowas ja auch nicht möglich. Ich denke mal, dass ich mir eine andere Lösung suchen muss, wollte aber einfach mal gefragt haben, ob es nicht vielleicht doch eine Möglichkeit gibt.
      Danke und viele Grüße
    • Von Rita
      Als wir 1988 unser Ferienhaus in Spanien kauften, eröffneten wir bei der CAM ein Konto. Da wir damals noch kein Spanisch sprachen, machten wir das bei der Filiale für Ausländer. Die laufenden Kosten wie Suma, Iberdrola, Agua, Telefonica, Versicherungen, usw. ließen wir per Lastschrift bezahlen.
      Im Laufe der Jahre erledigte das Sprachproblem, und ich wechselte zur Filiale, die mitten im Dorf liegt.
      Dass die spanischen Banken anders funktionieren als die Banken in der Schweiz, wusste ich, und ich hatte mich daran gewöhnt, dass ich von Zeit zu Zeit vorbeigehen musste, um meine Daten aktualisieren zu lassen. (Ich meine, dass dieser Gang alle zwei Jahre nötig war, bin mir aber nicht sicher.)
       
      Diesen Frühling erhielt ich nun einen Brief von der Bank Sabadell CAM mit der Aufforderung, meine Papiere aktualisieren zu lassen, ansonsten werde mein Konto blockiert. Ich war keineswegs beunruhigt, da ich wusste, dass meine Daten topaktuell waren.
       
      Trotzdem ging ich vorbei, zeigte der Angestellten am Schalter den Brief und fragte, welche weiteren Papiere ich vorbeibringen müsse. Sie warf einen kurzen Blick auf das Schreiben, öffnete mein Konto und meinte lächelnd, es sei alles auf dem neuesten Stand.
       
      Bevor ich letzten Monat in die Schweiz reiste, ging ich kurz bei der Bank vorbei, um meine restlichen Euronen auf das Konto einzuzahlen. Ich wollte ja während meiner Abwesenheit kein Bargeld im Haus lassen.
      Wie erstaunt war ich, als mir am Schalter gesagt wurde, mein Konto sei blockiert. Ich fragte natürlich nach dem Grund. Die Antwort war für mich der absolute Hammer und total unverständlich. Die Angestellte sagte, es tue ihr leid. Sie wisse es nicht. Sie könne mein Konto nicht öffnen. Ich müsse bei „meiner Filiale“ vorbeigehen.
       
      Das Zeitalter der Vernetzung scheint in Spanien noch nicht angebrochen zu sein. Eigentlich liegt es mir fern, Spanien mit der Schweiz zu vergleichen. Aber dies konnte ich nun wirklich nicht verstehen. In der Schweiz eröffnest du in einem x-beliebigen Kaff  bei der Bank Y ein Konto und du kannst bei jeder Niederlassung dieser Bank vorbeigehen, um Geschäfte zu tätigen. Die Filialen sind alle miteinander vernetzt.
       
      Aber in Spanien ticken die Uhren und auch die Banken anders. Da ich von einem Bekannten wusste, welche Papiere fehlten, nämlich die Kopie der schweizerischen Steuererklärung, hatte ich sie dabei.
       
      Bis jetzt hatten Pass und NIE genügt.
       
      Ich brachte also die gewünschten Papiere vorbei. Man sagte mir, das sei eine neue Verordnung. Man wolle die Geldquelle kennen.
      Ich wollte natürlich auch wissen, wie lange es dauern würde, bis ich wieder Zugriff auf mein Konto hatte. Auch darauf konnte man mir keine befriedigende Antwort geben. Ich musste mich mit einem "Wenn die Papiere digitalisiert sind" begnügen. Wenigstens bestätigte man mir, dass eingehende Rechnungen bezahlt werden würden. Das beruhigte mich, denn ich wollte nicht riskieren, bei meiner Rückkehr ein Haus ohne Strom und Wasser vorzufinden.
       
      Zwei Wochen später war alles geregelt.
       
    • Von Joaquin
      In Benicaró gibt es an einer nicht gerade sehr schön gepflegten und mit Graffiti bemalten Wand, eine Wasserquelle und über dieser, ist eines der zahlreichen Andachsbilder und Heiligenbildern, wie man sie oft an spanischen Häuserwänden sieht.

        Nicht gerade schön, welches tristes Dasein diese Quelle dort mit dem Bild fristet, aber aufmerksam wurde ich wegen einer besonderen Darstellung im Bild. Dieses zeigt nämlich nicht den im Westen so oft propagierten hellen Jesus Christus und seine Mutter Maria, sondern eine dunkle, bzw. schwarze Darstellungen der Figuren.


      Besinnt man sich auf die Geschichte und Region, dann ist das sicherlich keine all zu abwegige Idee, aber was mir bei derartigen Darstellungen wie bei der "Schwarze Madonna von Tschenstochau" auch öfters aufgefallen ist, sind doch die oft verwendeten europäischen Gesichtszüge, mit der Darstellung einer dunklen Hautfarbe. Kann man bei einem Bild noch vom Verblassen der Farben reden, ist dies bei dieser Darstellung auf den Kacheln sicher nicht der Fall.
      Vielleicht kennt ja jemand die genaueren Hintergründe derartiger Heiligenbilder und die dunkelhäutige Darstellung der Protagonisten.
    • Von Joaquin
      Die schwarze Maria und der schwarze Jesus als Bild auf Kacheln an einem Brunnen und Wand mit Graffiti.