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Messi muss vor Gericht - Justiz ermittelt

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Wir hatten das Thema ja bereits hier im Spanien-Treff.

Nun muss Messi tatsächlich vor Gericht. Für mich ein Hoffnungsschimmer auf Gerechtigkeit, oder sehe ich das zu blauäugig?

Immerhin ist Messi ja kein Mitglied des Königshauses:pfeiffen:

http://www.handelsblatt.com/fussball-spanien-messi-muss-vor-gericht-justiz-ermittelt/8382900.html

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Der Mann ist unschuldig wie ein neugeborenes Baby...guck ihn Dir doch an...so einer soll in der Lage sein, 4 Millionen Euro dem Staat schuldig zu sein???

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Verrat und Betrug trennen alle Bande.

Ex-König Juan Carlos verlässt Spanien

Ja Messi,

König müsste man sein, dann könnte man die zig Millionen auch noch mitnehmen und geht straffrei aus.

Ist das nicht der Mann, über den die spanischen Kinder in der Schule gelernt haben, dass er das große Vorbild ist?

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    • Von Joaquin
      Muss nun der spanische Ex-König Juan Carlos vor Gericht? Und zudem in einer Angelegenheit, welche seine Eheliche Treue in Frage stellt?
      Untreue in der Königsfamilie?
      Also wenn man so an die unzähligen, arrangierten Hochzeiten (Zwangsheirat für Insider ) denkt, dann verwundert es nicht, das hier der ein oder andere ein wenig untreu wurde. Je nach Zeitalter, auch gerne mit zahlreichen Geliebten, Orgien ect. Heutzutage ist das ja nicht mehr ganz so, aber Königspaar bis zum Lebensende spielen, dass ist auch nicht immer jedermanns Sache.
      Carl Gustaf von Schweden ist da ja ein nicht ganz so ungeschriebenes Blatt. In der Ehe von Prinz Charles und Diana vom Vereinten Königreich, war ja Treue auch nicht so das große Thema. Daher ist man nun auch nicht mehr ganz so schockiert, wenn schon länger der Vorwurf existiert, auch der Spanische Ex-König Juan Carlos, hätte sich auch zu Ehezeiten, sich nicht ganz so ehelich verhalten.
      Im Gespräch sein zwei Fälle aus seinen frühen Jahren. Alberto Solá Jimenez ist ein Fall und der andere ist die 48-jährige Belgierin Ingrid Sartiau.
      Zu Zeiten seiner Regentschaft, hatten Vaterschaftsklagen gegen Juan Carlos ohnehin keine Chance, da er als Staatsoberhaupt über eine allumfassende Immunität verfügte. Nach dem Abdanken, räumte ihm das Parlament eine gewisse juristische Sonderrechte ein, sodass einzig der Oberste Gerichtshof über gewisse Dinge entscheiden kann.
      Für Alberto Solá Jimenez war auch diese nun geringere Hürde, immer noch zu hoch. Seine Vaterschaftsklage wurde auch beim zweiten Mal abgewiesen. Anders jedoch bei Ingrid Sartiau. Hier ließ das Gericht ein Klage zu.

      Das Tächtelmächtel mit Ingrid Sartiaus Mutter geschah wohl, als er schon 4 Jahre mit seiner Frau Sofia verheiratet war. Daher ist die Angelegenheit so ein wenig pikant. Zufällig soll ein DNA-Test auch ergeben haben, dass Ingrid Sartiau und Alberto Solá Jimenez, einen gemeinsamen Elternteil haben. Angeblich wusste auch Sartiaus Mutter nicht, dass sie den damals noch, spanischen Kronprinz vor sich hatte. Auch die Geschichte, wie sich beide kennen gelernt haben sollen, scheint nicht ganz so klar zu sein, zumindest gibt es wohl zwei Versionen. Bei der einen geht es um ein Treffen auf einer Luxemburger Messe, beim der anderen um ein dreitägiges Beisammensein in Marbella.
      War es nun der König oder war es jemand anderes, der dem König ähnlich sah oder ist die Geschichte einfach nur von der/den Müttern so erzählt worden um ihren Kindern das Gefühl zu geben, etwas besonderes zu sein?

      Wie dem auch sei, Juan Carlos kann die Klage zurück weisen, aber das Gericht könnte auch eine DNA-Probe anfordern, womit dann sehr schnell die Sache geklärt sein könnte.
    • Von Joaquin
      Eigentlich sollte man bei einem so sonnigem Land wie Spanien denken, dass man hier die Photovoltaik besonders stark unterstützt und ein großes Interesse daran liegt, dies auch auf breiter Front zu fördern. Dies war in der Vergangenheit auch oft der Fall, was viele Investoren aus dem Ausland nach Spanien zog um dort ihre Solarprojekte zu verwirklichen.
      Doch seit einiger Zeit herrscht dort Unfrieden, denn zuvor geltende Einspeisevergütung, wurden nun rückwirkend außer Kraft gesetzt und durch schlechtere Tarife ersetzt. durch diese mehr als fragwürdige Energiepolitik, fühlen sich nun all jene über den Tisch gezogen, welche zuvor noch und aufgrund dieser Zugeständnisse, in die neuen Energietechniken investiert haben.
      Nun sieht sich Spanien gleich von mehreren Seiten wegen ihres "Wortbruches" in die Mangel genommen. Investmentfonds, bei denen unter anderem auch die Deutsche Bank und die französische Großbank BNP dahinter stehen, haben ein Schiedsverfahren am Washingtoner Internationalen Zentrum zur Beilegung von Investitionsstreitigkeiten (ICSID) der Weltbank beantragt. Der Weltmarktführer Abengoa, hat die Spanische Regierung in Madrid vor dem Ständigen Schiedshof in Den Haag verklagt. Selbst Regionalregierungen haben sind vor das Verfassungsgericht gezogen.
      Ich würde sagen, dass sich hier die Regierung mit den falschen Leuten angelegt hat, denn hier hat man es in breiter Front, mit den Großen zu tun. Viel schwerer wiegt aber, dass man hier eine Zukunftstechnologie im eigenem Land verbaut und in Zeiten der Krise, sich auch noch das Vertrauen von ausländischen Investoren verprellt.
    • Von Joaquin
      Am 29. Juli 2009 sprengten ETA-Terroristen vor dem Kasernengebäude der Guardia Civil im nordspanischen Burgos, eine in einem Lieferwagen versteckte Bombe. Hierbei wurden160 Menschen verletzt, darunter auch zahlreiche Kinder.
      Nun wurde drei ETA-Terroristen der Prozess gemacht und dabei der Urteil verkündet. Den zwei Männern und der einen Frau, wurde dieser Anschlag als 160-facher Mordversuch angerechnet. Da in Spanien eine Summierung der Strafen möglich ist, wurde somit jeder Mordversuch zu einer Gefängnisstrafe von 3860 Jahren aufsummiert, wodurch die Haftstrafe um so viel höher ausfällt. Dies ist damit die höchste Strafe, die jemals für ein Eta-Anschlag verhängt wurde.
      Rein Theoretisch würden also die Gefangenen erst im Jahr 5873 das Gefängnis verlassen dürfen, was so gesehen, natürlich unmöglich ist. Aber in Spanien beträgt die real zu verbüßende Haftstrafe 40 Jahre, wodurch sich das Strafmaß für die Verurteilten doch erheblich ändert.
    • Von Mirabella13
      Hallo,

      ich bin neu hier und heiße Nina!
      Ich war vor kurzem in Teneriffa und war so begeistert von allem, Land, Leute, Essen.
      Auch wenn ich noch nicht viel Essen probiert habe ich komme sicher wieder!

      Eins lässt mich nicht los. Wie hieß diese "Beilage", die aus "rohem Teig" bestand?
      Soweit ich mich erinnern konnte Bestand dieser aus Wasser, Honig, und einer Art Mehl. Das war äußerst lecker!

      Danke, Gruß

      Mirabella13
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