Picknick auf dem Bürgersteig am Stand von Benicarló
 
© Joaquin Enriquez Beltran

Picknick auf dem Bürgersteig am Stand von Benicarló

Diese Leute, entscheiden sich mal Spontan ihren Picknick auf dem Bürgersteig am Stand von Benicarló zu veranstalten. Also Kofferraum auf, Stühle und Tisch dort aufgebaut und schon kann das Essen los gehen. Im Hintergrund sieht man Vinaroz.


Copyright

© Joaquin Enriquez Beltran

Vom Album

Benicarló 3

  • 9 Bilder
  • 0 Kommentare
  • 0 Kommentare zu Bildern

Bildinformationen

Aufgenommen mit Sony Ericsson W800i

  • 1/5000
  • f f/2.8
  • ISO 100
Alle EXIF-Informationen anzeigen

Empfohlene Kommentare

Keine Kommentare vorhanden

An der Konversation teilnehmen

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Kommentar schreiben...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Clear editor

×   Du kannst Bilder nicht direkt einfügen. Lade Bilder hoch oder lade sie von einer URL.

  • Gleiche Inhalte

    • Von User3829
      Hallo liebe Community,
      ich bin relativ neu hier und hätte nur eine kurze doofe Frage. In Spanien soll es diese Bonbons namens ''Super Vampiro'' von der Marke ''El Turco'' geben. Kann man die hier irgendwo in Deutschland kaufen oder aus dem Internet bestellen. Gibt es da eine Seite, die nach Deutschland liefert? Am liebsten wäre es mir, wenn sich ein Laden hier in DE finden lässt, wo man die kaufen kann. Vllt hat hier jemand ja eine Idee...

    • Von Joaquin
      Der Salat gehört in Spanien zu einem typischen, spanischen Essen dazu.
      Taditioneller Salatteller
      In Spanien besteht der Salat traditionell aus Kopfsalat und Tomaten, wahlweise noch mit Zwiebeln und Oliven. Garniert wird der Salat vom Gast selbst am Tisch mit Olivenöl, Essig, Salz und wahlweise auch mit Pfeffer. Dazu werden in spanischen Restaurants dafür vorgesehene Halter auf den Tisch bereit gestellt, in denen diese vier Zutaten zu finden sind. Im einfachen Haushalt, werden diese Zutaten aus dem normalen Haushaltsrepertoire genommen.
      Der Salat wird als Vorspeise zum Essen serviert. Je nach Größe der Essensrunde, werden ein oder mehrere, mittelgroße Salatteller auf den Tisch gestellt. Jeder Salatteller wird dann in der Regel von einem Gast am Tisch garniert.
      Anders als in Deutschland üblich, kommt der Salat nicht auf den eigentlichen Speiseteller des Speisenden oder in einzelnen Schalen, sondern hierbei isst jeder der Speisenden gemeinsam aus seinem nächsten Salatteller, mit der normalen Gabel, welche auch zum Verzehr der darauf folgenden Speisen gedacht ist.
      Üblicherweise wird zum Salat auch das spanische Brot (Baguettebrot) serviert, welches in geschnittener Form dann in kleinen Körben auf dem Tisch bereit liegt. Dieses wird einerseits zum Salat gegessen, aber ebenso wird das Brot auch mit der Hand oder einer Gabel, in das Essig-Öl-Dressing getunkt und dann verzehrt.
      Salatvarianten in Spanien
      In Spanien gibt es noch die ensaladilla rusa (deutsch: russischer Salat) unter anderem mit Mayonaise und Erbsen.
      Gesetzliche Vorgaben
      Früher wurden das Essig und Olivenöl in kleinen Glasbehältern auf den Tisch gestellt. Seit einer Gesetzesänderung und neuen Hygienevorschrift, werden diese zunehmend abgepackt in kleinen Einweg-Kunststoffpackungen angeboten.
      Rezepte
      - Rezept ensaladilla rusa
      Zutaten: 3 bis 4 große Kartoffeln (festkochende, die besten), 4 Eier, 1 Dose Erbsen (280 g) oder die entsprechende Menge tiefgefrorene, ein paar frische Möhren, 3 kleine Dosen Thunfisch von guter Qualität (in Olivenöl), 1 großes Glas gute Mayonnaise, Salz und Pfeffer.
      Zubereitung: Pellkartoffeln oder Salzkartoffeln kochen – mit Letzteren geht’s nicht nur schneller, sie nehmen auch das Aroma besser auf: Kartoffeln schälen, würfeln und garen. Manche zerquetschen auch die Kartoffeln. Eier in 12 bis 15 Minuten abkochen. Möhren waschen, schälen, in kleine Würfel schneiden und (eventuell mit den Erbsen) in wenig Salzwasser zugedeckt dünsten. Erbsen und Thunfisch aus der Dose im Sieb gut abtropfen lassen.
      Die abgekühlten Kartoffeln und Möhren mit Thunfisch, Erbsen, gehackten Eiern und der Mayonnaise vermischen. Kaum oder erst mal gar nicht salzen, denn die Mayonnaise ist schon gewürzt. Die Ensaladilla kalt stellen vor dem servieren und noch einmal abschmecken.
      Einzelnachweise
      Der spanische Salat Olivenöl und Essig im Restaurant nur in Einwegverpackungen für den Salat Der spanische Salat - Rezept: ensaladilla rusa  
    • Von Joaquin
      Die spanische Küche bietet ein breites, kulinarisches Angebot, oftmals regional geprägt. In einem Land wie Spanien, von fast allen Seiten vom Meer umschlossen, spielen Fisch und Meeresfrüchte eine wichtige Rolle. Außerdem sind Kartoffeln und Hülsenfrüchte im Speiseplan häufig zu finden. Die Zubereitung erfolgt fast ausschließlich mit Olivenöl und oft auch mit Knoblauch. Andere Gewürze und Kräuter werden sparsamer eingesetzt. Hülsenfrüchte finden wir in den reichhaltigen, bodenständigen Eintöpfen, wobei Gemüse nur als Beilage verwendet wird. Soßen findet man in der spanischen Küche eher selten. Salate serviert man ungewürzt, damit ihn sich jeder mit dem bereit stehenden Essig, Öl, Salz und Pfeffer nach seinem Gusto anmachen kann.
      Spanien ist ein Land für Feinschmecker. Obwohl es mit Paella, Tapas und Fischgerichte landesspezifische Köstlichkeiten gibt, kann die Küche regional sehr variieren. So gelten in Galizien Meeresfrüchte und Pulpo (Tintenfisch) zu den kulinarischen Spezialitäten, während im Baskenland viel Fisch mit Reis oder Kartoffeln auf Grundlage der typischen Steinöfen serviert werden. An der Süd- und Ostküste wird auf Grund des Obstanbaus viel mit Früchten garniert und die Meeresfrüchte mit Knoblauch versehen. Landestypisch ist die Verwendung von Olivenöl und auch Oliven werden meist gratis zu den Speisen serviert. Zu jedem almuerzo (Mittagessen) oder der cena (Abendessen) wird Wein aus der jeweiligen Region serviert. Obwohl das geben von Trinkgeld eigentlich nicht vorgesehen ist, kommt es heute immer häufiger vor. Die Preise können zwar von verschiedenen Regionen, Groß- oder Kleinstadt und Touristenorten variieren, sind aber im Großen und Ganzen sehr erschwinglich. Die Restaurants sind fast täglich geöffnet, haben aber oftmals am Sonntag Ruhetag. Zudem macht die Küche in der Zeit der Siesta zwischen 14-16 Uhr oftmals die Schotten dicht.
      Typisch spanische Gerichte
      Paella Tapas  
    • Von G.B.Paff
      Wir, ein Ehepaar Anfang 60 sympathisch, weltoffenen, kontaktfreudig und optimistisch suchen einen Haussitter für die Zeit unserer familiär bedingten Aufenthalte in Deutschland und ergänzenden Hilfe im Alltag, ab sofort für einen längeren Zeitraum, vorerst bis zu 1 Jahr (verlängerbar).
      Einem sympathischen, ehrlichem Paar, bzw. Einzelperson, im Alter von 55 bis max. 65 Jahren, gerne frühberentet, mit Sinn für Ästhetik bieten wir hier bei Übernahme leichter allgemeiner und handwerklicher Tätigkeit, die Gelegenheit den Traum vom Leben im sonnigen Süden Spaniens ohne Risiken und Investitionen zu verwirklichen.
      Unser Anwesen mit großem Pool liegt an der andalusischen Mittelmeerküste, umgeben von Bergen mit freiem Blick auf das nur 1.5 Kilometer entfernte Meer mit Stränden ohne Massentourismus und dem beständigstem Klima Spaniens bei bester Infrastruktur.
      Je nach Interessenlage und des Umfangs der näher abzusprechenden Hilfeleistung können wir die unentgeltliche Nutzung einer Wohnung mit separatem Eingang und Außenbereich in der Größe von
      ca. 60 m2 und  130 m2 anbieten.
      Nebenkosten zzgl. Strom sind gesondert abzurechnen.
      Spanischkenntnisse sind natürlich von Vorteil. Ständige Sprachkurse werden laufend kostenlos von unserer Gemeinde angeboten. Anmerken möchten wir noch, daß der Lebensunterhalt in unserer nicht durch internationalen Tourismus verseuchten Umgebung noch sehr günstig ist.
      Voraussetzung wären natürlich gegenseitige Sympathie, Vertrauen und Zuverlässigkeit und bei unserer Wohnsituation natürlich ein eigenes Auto.
      Selbstverständlich können wir Ihnen ein kurzzeitiges Probewohnen gegen Zahlung einer entsprechenden Aufwandsentschädigung anbieten.
      Wenn Sie sich angesprochen fühlen, freuen wir uns auf Ihre erste Mail, gerne mit persönlicher Darstellung und einem aktuellen Selfie als Anlage.



    • Von dino
      Dieses Jahr habe ich mich wieder dafür entschieden, wiedermal etwas Zeit auf Menorca zu verbringen. Nachdem ich in den letzten Jahren für kurze Zeit für einen Menorca-Besuch eingeplant hatte, waren es diesmal ein paar Tage mehr. Und es hat sich gelohnt, ich hätte es schon früher machen sollen.
      Meine Unterkunft war in Ciutadella direkt an einem kleinen Strand, der auf den Namen Playa Gran hört. Dieser Strand ist eher etwas, wenn man kurz ohne weit zu laufen sich mal ein bisschen entspannen möchte. Die meiste Zeit habe ich damit verbracht, Ausflüge über die Insel zu machen. Mal einen Strandtag, mal einen aktiven Tag und dann wieder ein ganz entspannter Tag an besagten kleinen Strand.
      Der größte Strand der Insel ist natürlich Son Bou, der ist super schön. Mein Lieblingsstrand liegt allerdings Cala Mitja geworden. Er ist zwar nicht ganz so groß, dafür ist die Landschaft drumherum noch schöner- find ich zumindestens.
      An Ausflügen bin ich kreuz und quer über die Insel gefahren und hab mir angeschaut was es so zu sehen gibt. Am imposantesten war La Mola, das ist eine große Festung bei Mahon. Natürlich habe ich mir auch die ein oder andere der archäologischen Stätten angeschaut. Es gibt viele auf der Insel!  Manchmal wandert man ein wenig und steht vor einem Talaiot.
      Tipp: Auf  nach-menoca kann man jede Menge über Menorca erfahren.
      Fazit: Ein gediegener Urlaub, wenig trubel, dafür aber super entspannt und auch ein bisschen aktiv
      Nächstes Jahr werde ich auf jeden Fall versuchen wieder der Insel zu sein!