Mückenstiche
 
© Joaquín Enríquez Beltrán

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Tiere

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  • 4,2 mm
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  • Gleiche Inhalte

    • Von Joaquin
      Die spanische Fauna ist durch die dünne Besiedlung des Landes äußerst reich an Arten. Auch die Abgrenzung durch die Pyrenäen und als Halbinsel hat in Spanien dafür gesorgt, dass sich dort endemische Arten gebildet haben.
      Säugetiere
      Auch findet man zahlreiche bedrohte Tierarten wie Wölfe und den Luchs, welche zum Beispiel in den Ausläufern der Sierra Nevada zu finden sind.Im Südwesten Andalusien findet man die typischen halbwilden Kampfstiere, den toro bravo. Weitere Tierarten in Spanien sind zum Beispiel die Braunbären, Ginsterkatzen, Ichneumon, Iberiensteinböcke, Pyrenäen-Gämse, Hirsche, Rehe, Eichhörnchen, Kaninchen, Wildschweine, Marder, Fischotter, Dachse, Füchse, Mufflons und Murmeltiere.
      Vögel
      Vielfältig ist auch die Vogelwelt in Spanien. In der einzigartigen Brutkolonie, den marismas findet man zahlreiche Raubvögel. Weitere Vogelarten in Spanien sind die Flamingos, der Bartgeier, der Mönchsgeier, der Gänsegeier, der Schmutzgeier, der Spanische Kaiseradler und der Steinadler.
      Reptilien und Amphibien
      Spanien ist Heimat zahlreicher Reptilien und Amphibien, wie Schlangen, Sumpfschildkröten und Feuersalamandern, Geckos, Skinke, Schleichen, Landschildkröten, Meeresschildkröten, die Unechten Karettschildkröte, der Kanareneidechse und der El-Hierro-Rieseneidechse.
    • Von Joaquin
      Also dieses Jahr haben es die Moskitos - Stechmücken, ja wirklich auf mich abgesehen. Zumindest in den ersten Tagen hier in Spanien, wurde ich mehrfach das Opfer von diesen Insekten. Zwei an beiden Füßen und einen an der linken Wade, innerhalb von Minuten. Tags darauf dann noch einen am linken Fuß und zwei rechten Bein, ebenfalls innerhalb kürzester Zeit. Tags darauf dann nochmal drei am rechten Bein, ebenso innerhalb von Minuten.

      Mich hat hier nicht nur die Heftigkeit dieser Attacken erstaunt, sondern auch wie sehr diesmal diese Stiche gejuckt haben. In der Regel schaffe ich es dies dann zu ignorieren und langsam abheilen zu lassen, nicht jedoch dieses Jahr. Ich musste mich immer wieder dort kratzen. Gekonnt zwar um die Wunde herum, aber trotzdem nicht schön anzusehen. Zur Linderung wurde dann Azeron auf die Juckenden Wunden getan, was auch etwas Linderung brachte.
      Mit der Zeit habe ich nun wohl durch Essen und was auch immer, einen etwas anderen Geruch angenommen und ich wurde seit Tagen nicht mehr von den Mücken gestochen, aber diese Attacken haben mich dieses Jahr schon etwas erstaunt, zudem ja zu dieser recht frühen Jahreszeit. Meine Begleitung hat es indes gefreut, denn wenn die Mücken mich attackieren, wird sie ja nicht belästigt