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Stern über Marquess und Spanien-Treff

Die Zeitschrift Stern berichtet in einer kleinen Randnotiz über Marquess, deren neues Album Favoritas und die Kritik im Spanien-Treff zu deren falsch gesungenen Texten.

Zwei Plätze rauf - das freut Marquess aus Hannover. Doch im Forum von spanien-treff.de zeigt man sich erzürnt: so viele Fehler in den Texten - und das bei einem Album voll mit Coverversionen

Stern Nr. 32 31.7.2014

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© Joaquin Enriquez Beltran

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Fallas Figuren

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    • Von Joaquin
      Im deutschen Fernsehen läuft zur Zeit die neue Werbung zum VW-Caddy mit Marcel Glauche und Fritz Tietz und da ist mir doch tatsächlich etwas interessantes aufgefallen.

      Am Ziel ihrer doch wohl längeren Reise kommen sie zu einer älteren Frau um ihre Arbeit zu erledigen und nun ratet mal welche Sprache sie spricht?

      VW Caddy "Reise" Werbespot
       

      Na, wer erkennt die Sprache?
       
    • Von malagaa
      Hola a todos
      Was ist eure Lieblingsmukke? 
       
      Ich liebe
       
       
       
       
       
    • Von Joaquin
      Spanien ist bekannt für seine Architektur und die Stadt Valencia hat die Chance genutzt in dem trocken gelegtem Flussbett des Río Turia etwas einzigartiges zu erschaffen, eingebettet in moderner Architektur.

      Die Ciudad de las Artes y de las Ciencias das ist ein vom Architekten Santiago Calatrava entworfenes und 1996 eröffnetes Projekt in Valencia welches zu Deutsch, die Stadt der Künste und Wissenschaften heißt.

      Es beherbergt zusammen einige sehr einzigartige, architektonische Gebäude, wie dem Palau de les Arts Reina Sofía einer extravagante Oper und Musikpalast, L'Hemisfèric einem IMAX-3D-Kino, Planetarium und Laserium, L'Umbracle einer Grünanlage, Parkhaus und Zugangsbereich zur C.A.C., dem Museu de les Ciencies Príncipe Felipe einem Wissenschaftsmuseum und dem L'Oceanogràfic das größte Aquarium Europas.

      Und es schaut live noch um einiges beeindruckender aus als es die folgenden Bilder es erahnen lassen, denn die Gebäude wirken futuristisch und sind imposant groß.

      Palau de les Arts Reina Sofía - Operhaus und Musikpalast

      Palau de les Arts Reina Sofía - Operhaus und Musikpalast

      Palau de les Arts Reina Sofía - Operhaus und Musikpalast

      Palau de les Arts Reina Sofía - Operhaus und Musikpalast
       
       

      L'Umbracle - Grünanlage
       
       

      L'Umbracle - Grünanlage

      L'Umbracle - Grünanlage
    • Von Joaquin
      Dieser Artikel zur Sackpfeife - Dudelsack wird in der SpanienWiki weitergeführt:

      SpanienWiki: Dudelsack
       
    • Von Joaquin
      Die Onlineversion der kostenlosen Schweizer Pendlerzeitung 20 Minuten, hat eines meiner Videos in einem Bericht über die Stierkämpfe, Stierläufe und der Tierquälerei bei den Festen/Fiestas in Spanien aufgegriffen. Dort wird mein Video dann mit der folgenden Beschreibung belegt:
      Diese Beschreibung ist reißerisch formuliert und entspricht nicht den Tatsachen, wie auch bei den anderen Videos, welche in dem Bericht mit dem Titel "Die blutigsten Volksfeste Spaniens", dargestellt werden. Auch dort werden Aussagen getroffen, die schlicht und einfach falsch, über alle Maßen überzogen und reißerisch verfasst wurden.
      Bei meinem Video ärgert es mich unter anderem, da schon auf Youtube beim Video selbst, die Vorgehensweise korrekt erklärt wird und auch ein Link zu einem Forenbeitrag mit näheren Erläuterung dazu besteht (Der Feuerstier - Toro embolado), wie auch ein weiterer zum Spanien-Magazin (Spanien-Wissen: Feuerstier - Toro embolado), wo konkret auf den Feuerstier eingegangen wird. Weder die kurze Beschreibung auf Youtube, noch die weiterführenden Informationen wurden zur Recherche herangezogen.
      Es fängt schon damit an, die Gemeinde Benicarló als Dorf zu bezeichnen. Ein einfacher Blick in die Wikipedia hätte da schon ausgereicht. Dort kann man auch schnell erfahren, dass Benicarló 26.521 Einwohner hat und da sollte es selbst dem einfältigsten Reporter einleuchten, dass dies nicht unter die Begrifflichkeit Dorf fällt. Dann übergeht er die Informationen zum Gestell, welches auf den Hörnern angebracht wird und dass nicht die Hörner selbst angezündet werden. Ebenso dichtet er sich ein stundenlanges hin und hergerenne des Stieres zusammen. Dass das ganze am Hafen stattfindet, sei mal nebenbei angemerkt.
      Als kleinen Auszug kurz zwei weitere Beispiele aus der Kollage des Artikels.
      Im Bericht spricht man von 110 Enten, von autorisierten Fängern, welche wissen müssen wie man die Enten fängt, aber auch von welchen, welche die Enten nicht immer korrekt fangen. Die Enten müssen dann auch zurück gegeben werden, aber kein Wort davon, dass der Großteil der Enten dabei stirbt, was ich auch aus eigener Erfahrung nicht bestätigen kann.
      Als nächstes haben ich noch das Folgende:
      Auch hier findet das, ähnlich wie in Benicarló, am Hafen statt und tagsüber ist die Wasserseite offen. Dort werden die Tiere aber in der Regel nicht ins Meer getrieben, sondern sie rutschen aus, verkalkulieren sich usw. und fallen oder springen darauf hin in das Hafenbecken. Diese Zahl ist jedoch nicht auf zwei festgelegt, denn selbst im dort gezeigten Video sieht man mehr als zwei Kühe ins Wasser springen. Und daran sieht man auch schon, wie gut der dortige Autor recherchiert hat, denn in der Regel sind auf den dortigen Festen Kühe und weniger Stiere am Laufen. Und dann die letzte Aussage mit dem Herzversagen oder dem Ertrinken gehört auch in die Rubrik, was wir uns so aus den Fingern saugen können um es dramatischer klingen zu lassen.
      Sicher, Klappern gehört zum Handwerk, aber muss man nur um Leser zu bekommen wirklich alle Fakten außen vorlassen, Quellen rigoros ignorieren und dafür verkaufende Unwahrheiten und Übertreibungen hinschreiben?
      Ich bin nach wie vor der Meinung, dass man mit Übertreibungen und Falschaussagen, der eigentlichen Sache, nämlich den Tieren, keinen Gefallen tut. Am Ende diskreditiert man sich und die gute Absicht dahinter. Aber ich bin mir in diesem Fall auch ziemlich sicher, weder dem Reporter, noch der Redaktion lagen das Leiden der Tiere am Herzen. Eher waren Selbstreputation und Steigerung der Leserschaft die Ziele.
      Das eine muss ja das andere nicht zwingend ausschließen, aber offenbar war dem Schreiber und auch dem Herausgeber, die Tierquälerei und das Leid der Tiere noch nicht groß und die Bilder nicht grausam genug. In derartigen Fällen unterstelle ich, dass es hier nie um die Tiere selbst ging, sondern ausschließlich um monetäre Interessen und ich weiß nicht was am Ende wirklich perverser ist? Menschen, die sich keinen Kopf darüber machen, ob Tiere bei solchen Festen leiden und dann dort mitmachen oder Leute, die wissentlich und gezielt mit dem Leid der Tiere, ihre Schäfchen ins Trockene zu bringen versuchen und sich dann auch noch den reinen Schein des Aufklärers umhängen wollen.
      Wer spielt also wirklich das perverse Spiel mit dem Spiel der Tiere?