Empfohlene Beiträge

WOHNRECHT

Mangel an Sozialwohnungen: Balearen enteignen Besitzer von 56 Wohnungen

Von: Sandra Louven

Banken und Fonds müssen leer stehende Immobilien sieben Jahre lang als Sozialwohnungen abgeben. Sie erhalten nur rund die Hälfte der marktüblichen Miete.

Wie die Wohnungen nach einigen Jahren aussehen, haben wir in den sozialistisch regierten Ländern dieser Welt gesehen.

Welche Motivation haben noch die Eigentümer der Wohnungen in notwendige Reparaturen zu investieren?

Es entsteht jetzt ein Strohfeuer an Entlastung am Wohnungsmarkt, was in einiger Zeit genau das Gegenteil verursacht.

Noch heute leiden die Menschen darunter, dass unter Franco die Mieten in Barcelona gedeckelt wurden und die Menschen in Berlin merken schon jetzt, wie verheerend sich der Mietendeckel auswirkt.

Aber wenn Sozialisten merken, dass eine Maßnahme nicht wirkt, dann verordnen sie mehr davon.

Wer kommt für den Schaden auf, der an Wohneigentum entsteht, wenn die Wohnungen in ihrer Substanz heruntergewirtschaftet sind?

 Viele Grüße aus Andalusien 

Helmut

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Es bewahrheitet sich wieder mal: Die Sozialisten können nur verteilen was ihnen gar nicht gehört. Die dunklen aber sehr straken im Hintergrund wirkenden Kräfte haben es sich seit 1982 in den Kopf gesetzt, das Land wieder in den Zustand von 1932 zu versetzen - damit bloß nichts an die Zeit 1939-75 erinnert. Das ist nicht neu d.h. gab es schon mal, als 1609-1613 die Mauren und Juden vertrieben wurden. Bis dahin hatte das Land eine wirtschaftliche und kulturelle Blüte erlebt, deren Zeugen sofort nach Möglichkeit nachhaltig vernichtet oder wenigsten zerstört wurden. U.a. wurde eine umfangreiche mediz. Bibliothek der Uni Granada verbrannt. Diesmal traf es Stahlwerke, Werften umd andere Industriekomplexe, die in den 60ern Spanien an 6. Stelle der Industrienationen brachte. So nebenbei wurden 30.000 Sozialwohnungen gebaut und es herrschte Vollbeschäftigung. Die ggw. Ausschreitungen in Barcelona sollten sehr ernst genommen werden, sie sind gesteuert und werden von Linksradikalen aus dem Ausland tatkräftig unterstützt. Dazu fällt mir ein Auszug an H. Görings Brief an W. Churchill ein: "... Sie werden zu verantworten haben, daß dem Blutbad von gestern ein noch größeres folgen wird und Europa nicht an der Wolga, sondern an den Pyrenäen um die Entscheidung über Leben und Tod wird antreten müssen.." Sollte er recht behalten?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Königsfamilie erzürnt Spanier erneut: Töchter des Ex-Königs ließen sich auf Abu Dhabi-Reise impfen

Naja, wenn der Vater schon soweit über dem Gesetzt steht, dass er als Betrüger nicht von der spanischen Justiz verfolgt wird, aber gleichzeitig in Spanien Menschen finanziell ruiniert werden, nur weil sie legales Auslandsvermögen (für das sie noch nicht einmal Steuern zahlen müssen) nicht fristgerecht angegeben haben, dann zeigen dagegen seine Töchter ja nur, was sie von dem spanischen Gesundheitssystem halten.

Viele Grüße 

Helmut 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

 

Wohneigentum in der EU

  • Rumänien (96 %)
  • Kroatien (90%)
  • Polen (84%)
  • Norwegen (80%)
  • Spanien (76%)
  • Griechenland (75%)
  • Portugal (74%)
  • Italien (72%)
  • Irland (70%)
  • Zypern (68%)
  • Großbritannien (65%)
  • Frankreich (65%)
  • Österreich (55%)
  • Deutschland (51%)
  • Schweiz (43%)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Der Ministerpräsident von Andalusien  hat heute bestätigt, dass eine neue Variante des Virus entdeckt wurde, die noch keinen Namen hat und deren Verhalten noch unbekannt ist.

Mit dieser neuen Veränderung zirkulieren in Andalusien nun fünf Varianten des Coronavirus.

Gibraltar hat es da besser. Öffnung überall. Masken nur noch in bestimmten Bereichen.

bearbeitet von Tiza

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Es wird wohl so sein, wie mit den Grippeviren, bei denen auch erst dann ein Impfstoff auf den Markt kommt, wenn es das Virus gar nicht mehr gibt, weil es schon mutiert ist, und nur mit einem anderen Impfstoff bekämpft werden kann, der aber dann erst  noch entwickelt werden muss. Machen wir so weiter bedeutet das dann also Lokdown ohne Ende und immer Maske.

 

 

 

 

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wasser in Andalusien   Wasserrechte  in Andalusien werden durch die vorhandene Gesetzgebung unter Bergbaurechte (Mineralwasser) an internationale Konzerne verkauft.

Bürgerinitiativen kämpfen dagegen schon jahrelang. Orte versorgten sich immer mit Quellwasser. Bzw. ortsansässige Forellenzucht musste aufgeben. Die Kosten der Infrastruktur hielten sich in Grenzen in den Gebieten der Sierras von Huelva  bis Antequera  

Mapa colaborativo de los conflictos del agua en Andalucía (redandaluzaagua.org)     

Drück auch Filtrar  conflicto   Aussage noch spezifischer ---- Kenntnis der der Sprache ist von Vorteil   

Initiativen wehren sich gegen Konzerne: Spanien kämpft ums Wasser - taz.de

 

bearbeitet von Tiza

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Geschrieben (bearbeitet)

Die andalusische Regierung ist dabei, ihren eigenen “Übergang zur Normalität” ab dem 9. Mai zu skizzieren, wenn der Alarmzustand landesweit ausläuft. Dabei würden Einschränkungen oder Öffnungen, die ab diesem Sonntag in Kraft sein werden, im Konsens mit den sozialen und wirtschaftlichen Sektoren beschlossen werden. Der Sprecher der Exekutive, Elías Bendodo, sagte auf einer Pressekonferenz nach dem EZB-Rat, dass die autonome Gemeinschaft ihren eigenen Fahrplan haben wird, in dem sie die Forderungen der betroffenen Sektoren berücksichtigen wird, ohne dabei die öffentliche Gesundheit zu vernachlässigen.

Er verlieh abermals seinem Bedauern Ausdruck, dass es keinen nationalen “Plan B” gäbe. Der Staat hätten “15 Monate Zeit gehabt, eine Alternative zu entwickeln”, um eine “allmähliche Rückkehr zur Normalität” zu ermöglichen, wie dies in anderen europäischen Ländern der Fall wäre. Diese Chance habe die spanische Nationalregierung nicht wahrgenommen, so der andalusische Regierungssprecher

bearbeitet von Tiza

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Man nimmt sich zurzeit sehr verstärkt einer Ankunft eines Tsunami an den Küsten Andalusien an. Diverse Ortschaften bemühen sich aktiv am nationalen Tsunami Plan teilzunehmen. Ebenso werden schon Warnhinweise für die Öffentlichkeit bekannt.

Spanien mit 7.660 Kilometer Küstenlinie hat, an der 58 Prozent der Bevölkerung leben, etwa 23 Millionen Einwohner. Cádiz, Huelva und die Kanarischen Inseln, Gebiete mit dem größten Risiko.  Der Plan die Mechanismen der Frühwarnung steht fest, dass die öffentlichen Dienste schnell auf diese Art von Notfällen aufmerksam machen können, sowie dass sie über die notwendigen Mittel verfügt, um eine schnelle Reaktion zu entwickeln. Man hat nur maximal 30 Minuten zur Selbstsicherung.

La Sexta hat in ihrem Programm Al rojo Vivo ein spektakuläres Video nachgestellt, in dem sie reproduziert, was in Cádiz passieren würde, wenn sich die Flutwelle von 1755 wiederholen würde. Diese verhängnisvolle Welle erreichte die Stärke 9 und verwüstete Cadiz sowie Umfeld und Huelva.

La Sexta recrea en un espectacular vídeo la llegada de un maremoto a Cádiz (diariodecadiz.es)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

An der Konversation teilnehmen

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Clear editor

×   Du kannst Bilder nicht direkt einfügen. Lade Bilder hoch oder lade sie von einer URL.