Spanien ist wegen seinem sehr warmen Klima bekannt. Die Vorstellungen, die das Land umgeben, erzählen von einem sehr trockenen gar wüstenähnlichen Land. Dass dieses Bild sehr altertümlich und nicht zeitgenössisch ist, zeigen die vielen Nationalparks. Ein riesiger Reichtum an Flora und Fauna und verschiedenen Kimazonen zeugen von sehr unterschiedlich geprägten Naturräumen auf der iberischen Halbinsel. So ergibt sich durch die vielen Regentage in Galizien die Vorstellung als sei man in Irland. Viele Wälder und grüne Hügel prägen das dortige Bild. Die vielen hohen Berge in den Gebirgsketten Pyrenäen und der Sierra Nevada weisen sogar im Sommer noch Schnee auf ihren Spitzen auf. In den nördlichen Regionen wie Galizien und Asturien spricht man vom feuchten Spanien, in dem sogar Eichen wachsen. In den trockenen Gebieten gedeihen Palmen und in den wüstenähnlichen Gebieten wie in der Region Murcía trifft man eher auf karge Vegetation. Dazu kommt die verschiedene Höhenvegetation in den Bergen. In Andalusien und den vielen Inselgruppen geben die vielen Lagunen, Buchten, und Strände ein buntes Bild ab.
Siehe auch: Naturparks
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