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Joaquin

Moros y Cristianos - Das Fest über die Mauren und Christen

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Moros y Cristianos ist ein Fest, welches die Eroberung Spaniens durch die Mauren zeigt und die anschließende Rückeroberung durch die Christen feiert. Wer ein wenig mehr über dieses Fest erfahren möchte, dem kann ich nur den folgenden Beitrag wärmstens empfehlen:

Hier werde ich ein paar Filme einstellen zu den Moros y Cristianos, wie ich sie 2010 in Peñíscola gesehen habe.

Moros y Cristianos in Peñíscola - Teil 1

Im ersten Teil sehen wir einige Reiter und auch Ritter zu Fuß, wie Mönche und Frauen mit Feuer, ebenso wie eine Rittergruppe, gespielt von Kindern.

Moros y Cristianos in Peñíscola - Teil 2

Im zweiten Teil sehen wir Ritter zu Fuß, Wappenträger, Frauen als Ritter, Musikgruppen und Marching Bands mit sehr großen Trommeln und das wohl Beste hier ist das Dressurreiten mit den drei Pferden. Sie zeigen so einige Reiterkünststüke, wie zum Beispiel Rückwärts-, Seitwärtsreiten und in Formation Reiten.

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Moros y Cristianos in Peñíscola - Teil 3

 

Moros y Cristianos in Peñíscola - Teil 4

 

Moros y Cristianos in Peñíscola - Teil 5

 

Moros y Cristianos in Peñíscola - Teil 6

 

Moros y Cristianos in Peñíscola - Teil 7

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  • Gleiche Inhalte

    • Von Joaquin
      Die Onlineversion der kostenlosen Schweizer Pendlerzeitung 20 Minuten, hat eines meiner Videos in einem Bericht über die Stierkämpfe, Stierläufe und der Tierquälerei bei den Festen/Fiestas in Spanien aufgegriffen. Dort wird mein Video dann mit der folgenden Beschreibung belegt:
      Diese Beschreibung ist reißerisch formuliert und entspricht nicht den Tatsachen, wie auch bei den anderen Videos, welche in dem Bericht mit dem Titel "Die blutigsten Volksfeste Spaniens", dargestellt werden. Auch dort werden Aussagen getroffen, die schlicht und einfach falsch, über alle Maßen überzogen und reißerisch verfasst wurden.
      Bei meinem Video ärgert es mich unter anderem, da schon auf Youtube beim Video selbst, die Vorgehensweise korrekt erklärt wird und auch ein Link zu einem Forenbeitrag mit näheren Erläuterung dazu besteht (Der Feuerstier - Toro embolado), wie auch ein weiterer zum Spanien-Magazin (Spanien-Wissen: Feuerstier - Toro embolado), wo konkret auf den Feuerstier eingegangen wird. Weder die kurze Beschreibung auf Youtube, noch die weiterführenden Informationen wurden zur Recherche herangezogen.
      Es fängt schon damit an, die Gemeinde Benicarló als Dorf zu bezeichnen. Ein einfacher Blick in die Wikipedia hätte da schon ausgereicht. Dort kann man auch schnell erfahren, dass Benicarló 26.521 Einwohner hat und da sollte es selbst dem einfältigsten Reporter einleuchten, dass dies nicht unter die Begrifflichkeit Dorf fällt. Dann übergeht er die Informationen zum Gestell, welches auf den Hörnern angebracht wird und dass nicht die Hörner selbst angezündet werden. Ebenso dichtet er sich ein stundenlanges hin und hergerenne des Stieres zusammen. Dass das ganze am Hafen stattfindet, sei mal nebenbei angemerkt.
      Als kleinen Auszug kurz zwei weitere Beispiele aus der Kollage des Artikels.
      Im Bericht spricht man von 110 Enten, von autorisierten Fängern, welche wissen müssen wie man die Enten fängt, aber auch von welchen, welche die Enten nicht immer korrekt fangen. Die Enten müssen dann auch zurück gegeben werden, aber kein Wort davon, dass der Großteil der Enten dabei stirbt, was ich auch aus eigener Erfahrung nicht bestätigen kann.
      Als nächstes haben ich noch das Folgende:
      Auch hier findet das, ähnlich wie in Benicarló, am Hafen statt und tagsüber ist die Wasserseite offen. Dort werden die Tiere aber in der Regel nicht ins Meer getrieben, sondern sie rutschen aus, verkalkulieren sich usw. und fallen oder springen darauf hin in das Hafenbecken. Diese Zahl ist jedoch nicht auf zwei festgelegt, denn selbst im dort gezeigten Video sieht man mehr als zwei Kühe ins Wasser springen. Und daran sieht man auch schon, wie gut der dortige Autor recherchiert hat, denn in der Regel sind auf den dortigen Festen Kühe und weniger Stiere am Laufen. Und dann die letzte Aussage mit dem Herzversagen oder dem Ertrinken gehört auch in die Rubrik, was wir uns so aus den Fingern saugen können um es dramatischer klingen zu lassen.
      Sicher, Klappern gehört zum Handwerk, aber muss man nur um Leser zu bekommen wirklich alle Fakten außen vorlassen, Quellen rigoros ignorieren und dafür verkaufende Unwahrheiten und Übertreibungen hinschreiben?
      Ich bin nach wie vor der Meinung, dass man mit Übertreibungen und Falschaussagen, der eigentlichen Sache, nämlich den Tieren, keinen Gefallen tut. Am Ende diskreditiert man sich und die gute Absicht dahinter. Aber ich bin mir in diesem Fall auch ziemlich sicher, weder dem Reporter, noch der Redaktion lagen das Leiden der Tiere am Herzen. Eher waren Selbstreputation und Steigerung der Leserschaft die Ziele.
      Das eine muss ja das andere nicht zwingend ausschließen, aber offenbar war dem Schreiber und auch dem Herausgeber, die Tierquälerei und das Leid der Tiere noch nicht groß und die Bilder nicht grausam genug. In derartigen Fällen unterstelle ich, dass es hier nie um die Tiere selbst ging, sondern ausschließlich um monetäre Interessen und ich weiß nicht was am Ende wirklich perverser ist? Menschen, die sich keinen Kopf darüber machen, ob Tiere bei solchen Festen leiden und dann dort mitmachen oder Leute, die wissentlich und gezielt mit dem Leid der Tiere, ihre Schäfchen ins Trockene zu bringen versuchen und sich dann auch noch den reinen Schein des Aufklärers umhängen wollen.
      Wer spielt also wirklich das perverse Spiel mit dem Spiel der Tiere?
    • Von Joaquin
      Auweia, da schreibt Facebook wo man "in Penis gut essen" kann.  Eine mehr als mißglückte Übersetzung aus dem Spanischen.
      Was ist denn da passiert? 
      In einer spanischen Gruppe zur spanischen Stadt Peñíscola, fragt jemand wo man dort gut essen kann. Peñíscola wird in der Frage dabei in seiner Kurzform geschrieben, als "Peñís". Obwohl der spanische Buchstabe "ñ" als auch der Akzent beim Buchstaben "i" beibehalten werden, ignoriert dies Facebook und übersetzt die Stadt kurzerhand in "Penis" um. Das ist echt peinlich! 
      Abgesehen davon, ist die Übersetzung überhaupt sehr merkwürdig gestaltet. Dort wird die direkte Ansprache in eine formelle umgewandelt. Und der Gruß wird in eine Bewertung(?) umgedeutet. Das ist nicht wirklich die gute Kunst der Übersetzung
    • Von Joaquin
      Veranstaltungen mit Feuern und lauten Geräuschen, dass macht nicht nur Spaniern Spaß, besonders wenn es in einer so originellen Veranstaltung wie dem Feuerlauf (correfog) daher kommt.
      Da der Feuerlauf eine dynamische Veranstaltung gibt, beginnt dies an einem festen Startpunkt. Wer diesem gerne nahe erleben will oder gar richtig mitmachen möchte, sollte sich jedoch gleich vorab die richtigen Klamotten zurecht suchen. Keine leicht empflammbaren Kleidungsstücke wie gewisse Kunstfasern. Gerne auch lange Hosen, langärmliges Oberteil und geschlossenes Schuhwerk. Wer zudem dann unter dem Feuer, bzw. den Funken tanzen will oder durch entsprechende Funkenfontainen laufen möchte, der sollte sich zudem die Haare und Kopf mit einem Tuch und/oder Mütze bedecken, und ebenso auch den Mund. Diese Tücher dürfen auch gerne etwas angefeuchtet werden.
      Während bei den Zuschauern alle Altersgruppen vertreten sind, beschränkt sich die Gruppe der Aktiven so von ca. 10 Jahren bis ca. 45 Jahren. Hier kann man nun einige der Teilnehmer sehen, wie sie sich auf das Event vorbereiten.
      Ein sich vermummendes Paar.
      Kinder und Erwachsene treffen Vorbereitungen. Sie vermummen sich und schützen ihre Haare, um sich vor den Funken zu schützen.
      https://www.spanien-treff.de/gallery/image/7080-correfoc-leute-vermummen-sich-für-den-feuerlauf/
       
      Für die Veranstaltung werden ausgewählte Straßenzüge abgedunkelt, in denen die Künstlergruppe ihr Live-Performance zusammen mit dem Publikum abhält.
      Drei Akteure von Els Cremats. Einer hat die Teufelskaputze angezogen.
      Ein Akteur mit einem Feuerwerkskörperstab
       
      Gerne wird dabei unter einem Funkenschirm getanzt.
      Einige Leute tanzen unter einem Feuerregenschirm
       
       
       
      Aber auch andere Vehikel und Konstruktionen,kommen hier als Funkenschleuder zum Einsatz.
      Das Fahrrad, mit dem die Akteure mit Feuerwerkskörpern durch die Straßen fahren.
       
      Nachschub bekommen die Akteure urch mitgeführte, rollende Kisten, aus denen sie ihren Feuerwerksvorrat immer wieder auffüllen.
      Die Proviant- und Nachschubkiste der Akteure
       
      Die Proviant- und Nachschubkiste der Akteure mit dem Namen Correcremants
       
      Da dies ein doch sehr dynamisches Ereignis ist, vermittelt hier ein Film einen etwas besseren Eindruck dieser Veranstaltung, als nur Bilder.
      Correfoc - Der Feuerlauf in Spanien
       
       
      Begleitet wird die Veranstaltung natürlich von der Feuerwehr und man sollte auch hier sich evtl. das erst einmal von fernen betrachten, bevor man meint, sich da mitten ins Getümmel zu stürzen. Vor allem sollte man wirklich auf seine Kleidung achten und hier gerne alte Sachen anziehen
    • Von Joaquin
      Facebook macht hier eine mehr als peinliche Übersetzung.
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