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Ihre Chance: Werden SIE unsere/unseren Partner/-in für SPANIEN - Onlinehandel Restaurierungsbedarf

Empfohlene Beiträge

Wir, ir, ein seit inzwischen über 13 Jahren in Deutschland fest etabliertes und Jahr für Jahr dynamisch wachsendes Unternehmen im Bereich Chemikalien- und Restaurationsbedarfshandel mit stark wachsendem Kundenstamm und inzwischen international sehr erfolgreichen Partnern in A, CH, CZ, F, HU, I, NL, PL, RUS und bald auch in CRO und UK  suchen für die Ausweitung unserer Vertriebsaktivitäten in den äußerst spannenden europäischen Kernmarkt SPANIEN

- eine/n Muttersprachler/-in SPANISCH oder eine/n Partner/-in mit sehr guten/verhandlungssicheren Spanischkenntnissen mit der Idee, bald sein / ihr eigenes Online-Unternehmen / Unternehmen nach unserem bewährtem Konzept aufbauen, führen und expansiv entwickeln zu wollen

- Sie lieben 100% Selbstständigkeit (kein Franchising, keinerlei Vorgaben, nur Empfehlungen zum erfolgreichen Geschäftsaufbau) und möchten unser erfolgreiches Unternehmenskonzept im
spannenden Markt SPANIEN primär im Onlinehandelssegment oder auch mit eigenen Vertretern umsetzen wollen?

- Sie zeichnen sich durch die Fähigkeit zur Selbstmotivation, Fleiß, Zuverlässigkeit und aktiven Unternehmergeist aus und sind "Geschäftsmann / Geschäftsfrau durch und durch"?

- Sie möchten gerne von zu Hause aus bei flexibler Zeiteinteilung arbeiten?

- Sie interessieren sich für den B2B und B2C Markt?

- Sie möchten am Anfang keine große Kapitalinvestition tätigen (ca. 5.000 - 8.000 € für den Erstausstattungswarenbestand erforderlich; kein Aufwand für lediglich Ideen, Franchisnamensrechte, )?

- Sie interessieren sich für den Onlinehandel, besitzen eine hohes Maß an Affinität für für das Internet und sehen dort Ihre berufliche Zukunft?

- Sie kennen die einschlägigen nationalen Gesetze in Spanien zum Onlinehandel und zu unseren speziellen Produkten (v.a. der Chemie) oder wären bereit, sich in diese einzuarbeiten?

- Sie wohnen in Spanien, bevorzugt an der Grenze zu Frankreich (aus Gründen der Logistikkosten - dies ist aber kein Muss)?

- Sie können sich mit unserem Marktsegment, Chemikalien und Bedarf für Restauratoren in den Marktsegmenten v.a. Kleinkunden und Mittelstand identifizieren und haben bestenfalls bereits
  Erfahrungen im Bereich Chemikalien, Restaurationswesen, Denkmalpflege o.ä. (Hinweis: Letzteres keine zwingende Voraussetzung, für uns zählt primär der Ehrgeiz und Ihr Willen etwas erreichen
  und erfolgreich aufbauen zu wollen)?

- Motivierte Quereinsteiger mit "sales & marketing spirit" sind herzlich willkommen!

Wenn das auf Sie zutrifft, sollten Sie sich unbedingt bei uns melden - wir freuen uns sehr, Sie kennenlernen zu dürfen!


Wir bieten Ihnen:

- die Erfahrung eines ausgereiften, nachweisbar sehr erfolgreichen Geschäftsmodells in bereits vielen Ländern Europas!

- eine nachhaltige, dauerhafte Unterstützung mit unserem Know-how ohne zeitliche Begrenzung im Rahmen einer Partnerschaft mit uns

- einen EXKLUSIVVERTRAG für Ihr Wohnortsland Spanien = Sollten Sie sich für eine Zusammenarbeit mit uns entscheiden, werden Sie unser/e EINZIGE/R Vertriebspartner/-in in Spanien sein!

Ihr Ansprechpartner:

Herr
Frank Hoh

Coordinator International Markets

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    • Gast Gast2105
      Von Gast Gast2105
      <Link entfernt - Alternativer 'Vorschlag:
      Viele Grüße
      Morgenstern:)
    • Von Joaquin
      In Spanien gibt es mehrere Internetanbieter (Internet Provider). Dabei sind zahlreiche Festnetzanbieter auch als Mobilfunkanbieter tätig.
      Telefónica
      Telefónica der größte Internetanbieter des Landes, welcher im Internet- und Mobilfunkbereich auch mit der Eigenmarke Movistar operiert.
      ONO
      Als spanischer Kabelnetzbetreiber und in Besitz von Vodafone. ONO hat mehr als 6 Millionen Kunden. So bietet es neben dem üblichen DSL/ADSL-Internetanschluss, auch TV und Video on Demand, Festnetztelefonie, ist aber ebenso im Mobilfunk vertreten. Die erreichbaren Internetgeschwindigkeiten liegen im Downstream zwischen 12 MBit/s und 100 MBit/s.
      Vodafone
      Vodafone ist in Spanien sowohl im Festnetzbereich, als auch im Mobilfunkbereich als Internetanbieter vertreten.
      Orange
      Die France-Télécom betreibt mit Orang einen in Europa vertretene Internetanbieter- und Mobilfunkanbieter-Marke. Auch Orange bietet neben dem Mobilfunk noch TV-Angebote über das Internet.
      Movistar
      Movistar ist eine eigenständige Marke der Telefónica-Gruppe und somit auch in zahlreichen lateinamerikanischen Ländern vertreten. Im Programm hat Movistar Mobilfunkangebote für Handy und Smartphone, aber ebenso auch im Bereich Festnetz-Internet, TV und mit Festnetztelefonie. Die Tarife sind in etwa denen der deutschen Telefonica-Marke O2 gleichzusetzen.
      Jazztel
      Jaszztel hat sowohl Internet, als auch Telefonie und TV im Angebot. Es steht für eine hohe Kundenzufriedenheit Dabei nutzt es die bestehenden Kupferleitungen der Telefónica, hat aber auch schon in eigene Glasfaserleitungen zur Datenübertragung investiert.
      Iberbanda
      Iberbanda ist ein spanische Internetanbieter, welcher zur Datenübertragung die WiMAX-Technologie nutzt.
    • Von Joaquin
      Dieses Jahr ist Hitzerekordjahr in Deutschland. Gleich an zwei Tagen wurde in Deutschland ein neuer Hitzerekord von 40,3 Grad Celsius gemessen. Beides in Kitzingen, am 5. und 7. Juli 2015. Ganz Deutschland stöhnt angesichts dieser hohen Temperaturen und ich, ja ich find's geil
      40,3 Grad, wie lächerlich ist das denn? In Spanien hat man im Juli 1994, in der Stadt Murcia, 47,2 Grad gemessen. Und so etwas ist kein statistischer Ausreißer, denn Temperaturen über 44,8 Grad Celsius, hat man schon 50 mal in Spanien gemessen. Nicht zwei mal 40,3 Grad, nein, 50 mal 44,8 Grad bis hin zu 47,2 Grad. Und glaubt mir eines, die 4,5 Grad bis knapp 9 Grad Unterschied, die merkt man deutlich bei diesen Temperaturen.
      Und warum finde ich es nun so toll, dass ganz Deutschland unter dieser Hitzewelle stöhnt? Nun, vielleicht weil ich mir ab und zu auch ein wenig Demut und Verständnis für andere Kulturen von den Deutschen wünsche. Nicht immer nur anderen vorschreiben wollen, wie die Dinge auf die Deutsche-Art gemacht werden, sondern evtl. auch mal berücksichtigen, dass gewisse Dinge anderswo halt nicht so wie in Deutschland erledigt werden können. Und hier fällt nun das Stichwort, "Siesta", mit deren teilweise mehrstündigen Mittagspause.
      Und dann hört man sie schon schimpfen, die deutschen Touristen, welche mit knallroten Köpfen, nicht selten auch mit einer ebenso rot-verbrannten Haut, in der mittäglichen Bruthitze herumlaufen und verzweifelt versuchen ein geöffnetes Geschäft zu finden. Dann geht aber erst richtig das Gemeckere los. W ist denn das hier für ein fauler Haufen und das es da ja kein Wunder sei, dass es Spanien und dem Rest des Südens so überaus schlecht geht. In Deutschland wäre so etwas nicht möglich, da würde durchgearbeitet, bla, bla, bla.
      Nicht selten sind es genau die Leute, die in Deutschland am Stammtisch mit Nachdruck fordern, die Ausländer sollten sich in Deutschland doch bitte zu 135 Prozent, der deutschen Kultur anpassen. Dabei versagen sie schon selbst im Urlaub, an lokalen Öffnungszeiten. Warum auch, sie bringen ja das Geld, sie sind Kunde und der ist bekanntlich König und dann sollen sich mal die Ausländer dort in Spanien, also sie Spanier, dem zahlender Tourist gegenüber anpassen. Immerhin geht es hier um Service der zahlenden Kundschaft gegenüber.
      Ja und daher freut es mich, dass es jetzt mal wieder so ein wenig heiß ist in Deutschland. Plötzlich merkt der Deutsche dann auch, dass diese arbeitsfreie Mittagszeit und das Verlegen der Arbeit in die kühleren Stunden, schon so ein wenig Sinn macht. Vor allem wenn man bedenkt, dass die Temperaturen im Spanien und allgemein im Süden Europas, halt doch schon deutlich höher sind und das über Monate hinweg.
      Klar ist das was anderes, wenn ich da zum Urlaub bin, aus dem Pool oder Meer heraus mal schnell was einkaufen gehen möchte, um dann im Anschluss wieder ins kühle Wasser zu springen. Aber welcher normale Mensch geht schon in der brühenden Mittagshitze einkaufen und schleppt dann noch den Einkauf zurück? Genau, die Touristen aus Deutschland, um dann mit einem Kreislaufkollaps im Krankenhaus aufzuwachen.
      Sicher gibt es heute auch Klimaanlagen und die moderne, globalisierte Welt hat auch schon in Spanien Einzug gehalten. Wo die kleinen Geschäfte Mittags zumachen, laufen in den großen Discountern die Klimaanlagen auf Hochtouren und man kann super bequem ins Auto einsteigen, die Klimaanlage voll aufdrehen, ein paar Liter Sprit mehr verbrennen und zum Einkaufen klimatisiert hin und zurück fahren. Bequem und modern, aber sicher nicht wirklich vernünftig, und klima- und umwelttechnisch, auch mehr als bedenklich, dieser Fortschritt.
      Nichtsdestotrotz vermeiden zu dieser Jahreszeit die Spanier zu Recht, ins Freie zu gehen oder körperlich schwere Arbeit zu verrichten. Mittagessen um 14.00 Uhr und dann eine Siesta bis 16.00 Uhr oder 17.00 Uhr. So gestärkt kann man dann weiterarbeiten.
      Hätten unsere "tolleranten" und gut informierten, deutschen Touristen sich vorab über die Öffnungszeiten informiert, hätten sie entspannt am Mittag chillen können und dann bei angenehmeren Außentemperaturen, ihren Einkauf getätigt.
      Für einen heißen Sommer macht es natürlich keinen Sinn, die Arbeitszeiten und Gewohnheiten in Deutschland zu ändern, aber es sollte evtl. doch mal den ein oder anderen Deutschen zum Nachdenken zu bewegen, falls es wieder mal bei dem Wort Siesta anfängt, über die faulen Südländer herzuziehen. Es zeigt sich immer so leicht mit den Finger auf andere, wenn man nicht selbst in deren Haut steckt. Und in diesem Sommer, durften die Deutschen für einen kleinen Zeitraum und für ein paar Grad mehr als sonst üblich in Deutschland erfahren, wie man sich in der Haut eines Südländers fühlt, wen man ohne Klimaanlage in der brütenden Mittagshitze arbeiten soll. Denn es macht halt nicht immer Sinn, das deutsche Modell 1:1 auf andere Länder und Kulturen übertragen und erzwingen zu wollen
       
    • Von Joaquin
      Lange Zeit wurde schon darüber berichtet, doch nun hat Facebook es auch in Deutschland eingeführt, die neuen "Like"-Buttons. Dabei ist der von vielen geforderte Dislike-Button nicht mit dabei. Sicher um nicht noch mehr Stimmung bei Facebook einkehren zu lassen und um es dort nicht noch mehr zu einem Hass-Netz werden zu lassen. Doch eines wird dabei auch schnell klar, der Dislike-Button ist nicht der einzige Knopf der dort fehlt.
      Es wird hier sicherlich keinen wundern, aber als Repräsentant des Spanien-Treffs fehlt mir eindeutig auch ein Spanien-Button bei Facebook. Um meiner Enttäuschung darüber Ausdruck zu verleihen und um Facebook auf ihren Fehler hinzuweisen, folgt im folgenden Bild schlicht und einfach meine Stellungnahme und konstruktiver Vorschlag dazu

       
       
    • Von meditech
      MediTech Consulting sucht ab sofort deutschsprachige Fachkräfte. 
      Sie suchen einen gut bezahlten Job in Deutschland?
      Dann sind Sie bei uns genau richtig!
      Wir vermitteln medizinisch qualifiziertes Fachpersonal aus Spanien (und anderen Ländern) an Krankenhäuser, Altenheime und ähnliche Einrichtungen in Deutschland.
      Wir garantieren Ihnen flexible Arbeitszeiten, 15 Arbeits- und 15 freie Tage (am Heimatort) und organisieren Ihre Reise nach Deutschland.
      Wenn Sie also Erfahrung als Arzt, Krankenschwester, Helfer, Altenpfleger oder in ähnlichen Tätigkeiten gesammelt haben, über ein europäisches Diplom verfügen und ihr Fachwissen in Deutschland einsetzen möchten, dann kontaktieren Sie uns!
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