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Lilac

Macht die Guardia Civil Jagd auf Briten?

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Jet-Ski - Fahrer soll beschossen worden sein

Wenn ich mir das Video anschaue, kann ich mir nicht vorstellen, dass der Jet-Ski-Fahrer nicht sofort einen größeren Abstand zwischen sich und das Boot der Guardia Civil legt, nachdem er angeblich beschossen worden ist.

Doch schau selbst.

http://www.andaluz.tv/nachrichten/nachricht-andalusien.php?idNot=12533&url=gibraltar-andalusien

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Gast Gast1681

Ich hätte mich da eher gefragt was die spanische Guardia Civil auf englischem Boden (äh Gewässer) macht. Das alleine ist doch schon Verletzung des Hoheitsgebietes oder?

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Liebe Leute...was die Polizei da machte?

Guckt Ihr alle keine Nachrichten im Fernsehen? Sucht doch mal Videos auf Youtube, gibt jede Menge.

Schon mal vom taeglichen Drogenschmuggel zwischen Marokko und Spanien gehoert in der Meeresenge von Gibraltar? Woher sollen die Bullen wissen, dass das nur ein Tourist ist (oder auch nicht) oder einer, der schnell mal ruebergefahren ist, um sich 10 Kilo Stoff zu besorgen??

Ob das englisches Hoheitsgebiet oder spanisches ist, interessiert in der Meeresenge weder die Briten noch die Spanier, da wird gemeinsame Sache gemacht - allerdings mehr von Seiten der Spanier denn seitens Englands, schliesslich landet dieser ganze Dreck hinterher bei uns auf dem Festland.

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Gast Gast1681

Also, ich glaube so leicht kann man das nicht abtun. Wenn tatsächlich geschossen wurde (ich war nicht dabei), dann hat keine Polizei der Welt das recht, ohne weiteres auf jemanden zu schießen. Weder die spanische noch sonst eine. Dafür gibt es Gesetze und die müssen meiner Meinung nach eingehalten werden. Ein Boot, ein Jetski oder ähnliches kann angehalten werden, durchsucht und dann weitere Maßnahmen, aber im Wilden Westen sind wir auch in Spanien nicht.

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Wenn der Fahrer per Megaphon aufgefordert wurde anzuhalten und das nicht gemacht hat, schiesst die Polizei zuerst und fragt danach - egal ob Spanien, Deutschland, Gibraltar oder Uzbekistan.

Jeder kann seine eigene Version der Tatsachen erzaehlen...

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Gast Gast1681

Na ja, wie gesagt, ich war nicht dabei und kann es deshalb nicht beurteilen. Aber komisch scheint mir, dass die Aussage getätigt wurde, man habe nicht geschossen, die Aussage jedoch man habe eine Aufforderung zum Anhalten abgegeben, die ist nicht erfolgt. Das erinnert mich an ebenso fragwürdige Polizeieinsätze in den USA unter denen ich selbst leiden mußte. Aber wie Du schriebst, jeder kann siene eigene Version erzählen .....

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Die bekiffte Idee, volle Kanone durch die Meeresenge von Gibraltar auf einem JetSki zu donnern, faellt auch nicht jedem ein...

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    • Von esele
      meine freundin hat heute unsere papiere eingereicht zum heiraten -mit allen uebersetzungen von mir -sie brauchte fuer sich natuerlich nix ausser ausweiss und geburtsurkunde.jetzt duerfen wir 5 monate auf einen termin warten.ich frage mich wieso das solange dauert, so viele einwohner hat sanlucar doch gar nicht, die in naechster zeit heiraten wollen.wer von euch hat noch in es geheiratet?mischehe spanisch/deutsch?
    • Von Joaquin
      Freitag, 31. Juli 2009
      50 Jahre ETA, das bedeutet in der Bilanz rund 830 Tote, wovon 483 Polizisten und Militärs waren. Die ETA, welche am 31. Juli 1959 gegründet wurde, will die aktive Hand des baskischen Volkes sein und fordert einen eigenen baskischen Staat der sowohl in Spanien als auch in Frankreich angesiedelt sein soll und als vollständig unabhängiger sozialistischer Staat fungiert. Was als Widerstandsbewegung gegen die Diktatur Francos begann ist heutzutage purer Terror den die meisten Spanier verurteilen, jedoch beim baskischen Volk sollen laut Schätzungen noch 100.000 Menschen mit der ETA sympathisieren. Dies ist durchaus eine Basis mit der man immer wieder aufs neue Leute für den Terror rekrutieren kann.

      Die Abkürzung ETA steht für „Euskadi Ta Askatasuna”, was soviel bedeutet wie Baskenland und Freiheit. Nur muss man sagen und das Wissen darum ist auch vorhanden, dass das Baskenland seit Einführung der Demokratie in Spanien, so frei ist wie alle anderen Regionen Spaniens. Traditionen und die eigene Sprache die zu Francos Zeiten verboten waren sind nun überall in Spanien erlaubt. Hier ist das Baskenland genauso Unfrei als auch Frei wie alle anderen Regionen Spaniens.

      Waren die Terroraktionen zu Zeiten von Franco noch für viele tolerierbar, sind sie nach dem Tod des Diktators und den zahlreichen zugebilligten Autonomierechten an das Baskenland kaum noch verständlich. Hauptziel der ETA waren hier Staatsapparat Ziele wie Polizeistationen und Kasernen ebenso wie Politiker. Besonders baskische Politiker die öffentlich Kritik an der ETA äußerten wurden hier Zielscheibe und Opfer. Touristisch Zentren wurden ebenso gesucht um bewusst das Ausland auf sich aufmerksam zu machen und die wirtschaftliche Infrastruktur des Landes zu schwächen.

      Zu ihrem 50ten Jahrestag will nun die Untergrundorganisation ETA erneut mit aller Kraft und mehren Anschlägen auf sich aufmerksam machen. So galt der erste Bombenanschlag, welcher zwei Tage vor dem 50ten Geburtstag der ETA detonierte, einer Kaserne der Polizei-Einheit Guardia Civil in Burgos. Dort riss die Bombe in den frühen Morgenstunden große Teile des mehrstöckigen Gebäudes ab. Die meisten Oper waren hier Angehörige der Guardia Civil und deren Angehörige. Dabie erlitten die meisten Schnittwunden und Prellungen.

      Auffallend war, das diesmal kein vorheriger Warnruf kam, den sonst üblicherweise die ETA bei derartigen Anschlägen tätigt. Auch fehlt ein Bekennerschreiben, aber das Muster wird hier eindeutig der ETA zugeschrieben.

      Los terroristas cargaron con casi 300 kilos de explosivos la furgoneta bomba
      http://www.rtve.es/swf/v2/RTVEPlayer.swf?assetID=553216_es_videos&location=embed

      Dann, einen Tag vor dem Jahrestag der ETA folgte eine weitere Autobombe an einem Fahrzeug der Guardia Civil, welche die zwei im Wagen befindlichen Beamten sofort tötete und 60 weitere Menschen verletzt. Für diesen Anschlag hatte sich die ETA einen Vorort von Mallorca, Palmanova ausgesucht. Mit der Haftbombe wollte man wohl ursprünglich mehr Beamte der Guardia Civil treffen, denn das Fahrzeug nähert sich einer Kaserne der Guardia Civil. Glücklicherweise konnte die Polizei unter einem Militärfahrzeug eine weitere Bombe finden und entschärfen. Immerhin fand dieser Anschlag auch nur Tage bevor die Königsfalmilie sich auf Mallorca versammelt hatte statt.

      Bisher galt ein derartiger Attentat auf die Ferieninsel als eher unwahrscheinlich, da die bevorzugten Fluchtmittel wie Fähren und Flugzeuge als leicht zu überwachen gelten. Im Gegensatz zum Festland sitzt man auf einer Insel quasi wie in einem Käfig wo es keinen wirklich Fluchtweg gibt, sondern eher das Versteck.

      Dos guardias civiles muertos en un atentado en Mallorca
      http://www.rtve.es/swf/v2/RTVEPlayer.swf?assetID=553823_es_videos&location=embed

      Fast schon dachte man nach den spektakulären Verhaftung des Führungszirkel der ETA, die ETA würde nicht mehr existieren. Aber hier hatte man sich wohl sehr verkalkuliert. Nun sind junge und ETA-Mitglieder an deren Position nachgerückt. Ihre Unerfahrenheit wollen sie nun mit einer umso höheren Entschlusskraft wett machen, was ihnen bis Dato auch recht gut gelingt.

      Für den heutigen Tag ist nun das ganze Land in Alarmbereitschaft versetzt worden. Jeder rechnet überall gleich mit mehreren Anschlägen der ETA zu ihrem Jahrestag, ebenso auch die Touristen und die Tourismusbranche auf der Ferieninsel Mallorca. Und somit hat schon jetzt die ETA ihr Ziel für ihren 50 Jahrestag erreicht.
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