Joaquin

Wo trägt man in Spanien den Ehering? An der rechten oder linken Hand?

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In Deutschland trägt man den Ehering und Verlobungsring überwiegend an der rechten Hand, aber wie ist das in Spanien? Hat dies auch Einfluss auf die Spanisch sprechenden Länder gehabt oder hat sich das dort anders entwickelt?

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In der Schweiz trägt man den Ehering links und den Verlobungsring rechts.

Ganz sicher bin ich mir nicht, meine aber, dass dies in Spanien auch so ist.

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Ich habe mir jetzt mal ein paar Bilder des prominentesten Paares Spaniens angeschaut, nämlich von der Königin Letizia und dem König Felipe. Es schaut so aus, als hätte sie den Verlobungsring an der linken Hand getragen und bei der Hochzeit hat sie ihm den Hochzeitsring an die rechte Hand gesteckt.

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"Alle", die ich bis jetzt fragte, sagten mir, man trage ihn rechts, und ausgerechnet meine amiga catalana fragte ich nicht :P.

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In der Physio treffe ich die verschiedensten Leute. Letztes Mal achtete ich darauf, wo der Ehering getragen wird. Und siehe da: Einige trugen ihn rechts und andere links. Also fragte ich nach. Depende de la zona, war die Antwort. In Alcoy trägt man ihn z.B. links und in der Region Alicante eher rechts.

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Klar, ich habe die Leute ja gefragt.

Warum das so ist, konnte mir allerdings niemand sagen.

bearbeitet von Rita

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Ja, ich wusste ehrlich gesagt bisher auch nicht das es da Unterschiede in verschiedenen Ländern gibt. Man lernt nie aus :)

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    • Von Joaquin
      In Spanien wurde die so genannte Google-Gebühr als Gesetz verabschiedet. Die "Ley de Propiedad Intelectual" (Gesetz des Geistigen Eigentums) soll die Urheber besser schützen und dessen Diebstahl bestrafen. Es sieht vor, dass Google und andere Suchmaschinenbetreiber Abgabe an Verlage und Autoren zahlen müssen, wenn sie deren Texte, auch nur in Auszügen verwenden. Darüber hinaus sieht das Gesetz auch Geldstrafen Verlinkungen oder Methoden, welche illegale Downloads ermöglichen und gfür eine schärfere Überwachung zum Schutz des geistigen Eigentums, welches je nach Fall mit bis zu 600.000,- Euro geahndet werden kann. Dieses Gesetzt wird am 1. Januar 2015 in Kraft treten.
      Klingt erst einmal unverfänglich, aber wer in Deutschland die Sache über das Leistungsschutzrecht verfolgt hat, weiß auch, dass dies am Ende ein Schuss in den Ofen ist. Damals wurde dieses Recht in Deutschland, ebenfalls auf Druck der Verlage und als Versprechen an diese und im Wahlkampf, dann noch schnell durchgeboxt. Parallele zu Spanien? Auch hier wollen die Verlage, welche durch das Internet ihre Felle dahin schwimmen sehen und die sich über die Zeit viel zu langsam auf das neue Medium eingestellt haben, nun trotzdem irgendwie an ihr Geld kommen. Damals in Deutschland war es die regierende große Koalition, welche dieses Gesetzt durch brachte und in Spanien war es nun die regierende PP.
      Viele Parallelen, nur das Deutschland hier ein kleines Stück weiter ist und man so einige Fehler hätte vermeiden können. Denn in Deutschland sagte Google dann kurz OK, dann führen wir nur noch Links und Nachrichtenschnipsel von den Verlagen auf, welche uns ausdrücklich dies genehmigen. Das waren dann am Ende dann doch nahezu alle Verlage, welche zuvor noch gegen Google das Leistungsschutzrecht durch prügeln wollten. Denn eines haben die Verlage nicht bis zum Ende gedacht, dass Google zwar auch mit der Anzeige von Nachrichtenschnipseln sicher sein Geld verdient, aber gleichzeitig auch zahlreiche Besucher auf die Verlagsseiten durch diese Anzeigen umleitet. Im Internet hersscht nämlich in gewissen Bereichen so etwas wie Geben und Nehmen und wer Google nichts gibt, der bekommt auch nichts von Google und somit auch keine Besucher. Dumm gelaufen, wenn die Verlage erst dann merken, dass Google ja die größte Suchmaschine in Deutschland/Spanien ist.
      Aber die Verlage sind ob ihrer Dreistigkeit ja nicht unermüdlich und wollten nun als nächstes Google dazu zwingen ihre Artikel gegen Gebühr zu veröffentlichen. Noch dümmer kann man die Sache nicht angehen. Schon 1&1 und Telekom haben aufgrund dieser Aktionen darauf verzichtet Nachrichten auf ihren Seiten anzuzeigen und auch Google will nun nur noch Nachrichten und Links von Verlagen anbieten, welche ausdrücklich auf diesen Forderungen verzichten.
      Googeln ist nicht umsonst ein alltägliches Wort geworden, denn hierzulande benutzen nun einmal die meisten Google um etwas zu suchen, auch Nachrichten. Viele gelangen erst über Google auf die jeweilige Verlagsseite und bekommen somit von dort viele ihre Besucher. Aber wie soll Google auf das Angebot auf eine fremde Seite aufmerksam machen können, wenn es nicht mal Auszüge deren Texte anzeigen darf? Und zwingen Google diese Texte per Gebühr anzuzeigen, dass hat auch hier das Kartellamt zurückgewiesen.
      Nun kenne ich nicht das Gesetz in Spanien genau, aber auch dort ist abzusehen, dass Google dann einfach das Einblenden solcher Texte sein lassen wird und evtl. dann genau die Verlage davon Profitieren, welche Google das Einblenden erlauben. Dann dürfte es ähnlich wie in Deutschland, sich nur um Tage oder gar Stunden handeln, bis einzelne Verlage sich schnell mit Google arrangieren.
      Ich möchte hier keineswegs Google in Schutz nehmen, denn es geht ja um Suchmaschinen im allgemeinen. Google hat ja hierzulande ein gewisses Monopol, aber die Aktionen und Reaktionen der Verlage darauf, sind mit Verlaub, einfach nur dämlich. Aber nicht nur diese, sondern vor allem die Politiker, welche sich hier instrumentalisieren lassen und auch keinen Hauch Ahnung vom Internet besitzen.
      Solange die Verlage sich selbst durch solche Gesetze ins eigene Fleisch schneiden, kann es ja den normalen Benutzer egal sein, aber leider greifen solche Reglementierungen nicht selten auch in den Bereich der kleinen Seitenbetreiber und deren Benutzer ein. Die Folgen darauf, muss man in Spanien erst noch abwarten.

      PS:
      Leider hat sich mein Bericht mit dem von Rita überschnitten und deshalb fürge ich hier kurz ihre Anmerkung dazu ein.
    • Von Joaquin
      18 Ehe-Jahren lang hat die Ehe zwischen Melanie Griffith und Antonio Banderas gehalten. Eine Ehe, wo ich am Anfang dachte, hier wolle Antonio Banderas nur über die weltweit bekannte und erfolgreiche Melanie Griffith, Fuß in den USA und Hollywood fassen. Auch wirkte Melanie Griffith schon damals viel älter und verbrauchter als Antonio Banderas, obwohl beide nur ein paar Monate trennen. Früher war sie ein heißer Feger, aber irgendwie wirkte sie doch älter und als ob sie sich zu vielen Schönheitsoperationen unterzogen hätte.
      Das war damals mein Eindruck und visuell hat sich dieser nicht wirklich geändert. Was sich jedoch geändert ist, meine Einstellung zu dieser Ehe. Antonio Banderas hatte es schon lange nicht mehr nötig an seiner Ehefrau halten zu müssen, aber trotzdem blieben beide 18 Jahre lang ein Paar. Für einige mag das nicht viel Zeit sein, aber ich denke für Hollywood ist das schon viel.
      So glaube ich heutzutage an ihre Ehe aus Liebe und ebenso auch, dass sich beide jetzt in aller Freundschaft trennen. Zumal Melanie Griffiths Ehen mit Don Johnson und Steven Bauer, nicht mal zusammen so lange gehalten haben.
    • Von Joaquin
      In Deutschland ist es ja teilweise immer noch so, dass Wohnungen oft nur über ein Badezimmer verfügen, wogegen man Spanien schon vor längerer Zeit damit begonnen hat, mindestens zwei Badezimmer in Wohnungen zu bauen.
      Als leidgeprüfter Mann, stelle ich mal die unverhohlene Behauptung auf, dass wenn in Spanien Beziehungen und Ehen länger halten (was ich jedoch nicht weiß), ich dann doch einen unmittelbaren Zusammenhang in der Anzahl der Badezimmer bei den Wohnungen sehen.
      Immer und immer wiederkehrende logistische und termintechnische Probleme in diesem äußerst sensiblen Bereich, haben mich zu dieser Knallharten Erkenntnis geführt
      Kurz: Mehrere Badezimmer in einer Wohnung, wirken sich positiv auf eine Beziehung aus!
    • Von Lilac
      Wenn ich einige Nachrichten aus oder über Spanien lese, schleicht sich bei mir wider Willen ein leichter Anflug von Hoffnung ein. Ja, ja, ich bin wohl hoffnungslos naiv.
      Doch wenn Spanien jetzt damit beginnt, der Zentralbank einmal näher auf die Finger zu schauen, weil der Verdacht nahe liegt, dass diese in ihrer Aufsichtsposition über andere Banken völlig versagt hat und jetzt sogar von einer Vorteilnahme gemunkelt wird, so ist das doch immerhin ein erster Schritt dahin, den Filz aufzurollen, der in Spanien in allen Ecken und Kanten der Banken und des Managements zu finden ist.

      Nun schaltet sich also die spanische Staatsanwaltschaft ein, um dem Verdacht gegen die Zentralbank nach zu gehen. Es soll dabei u.a. um die Vergabe von Krediten an Unternehmen gehen, die eh schon bis zum Hals im Ruin steckten. Weiterhin wird der Zentralbank ein zu häufiges „Wegschauen“ vorgeworfen, wenn die Entwicklung nicht ganz so vielversprechend verlief, wie angenommen.
      Die Zentralbank winkt natürlich ab, will jedoch merkwürdigerweise dafür sorgen, dass die Kontrolle der Banken verschärft wird.


      http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/staatsanwalt-ermittelt-gegen-spanische-zentralbank-a-876661.html
    • Von Joaquin
      Als ich in London war wunderte ich mich, dass die U-Bahn/Metro trotz Linksverkehr auf den Straßen, im Rechtsverkehr fuhr. Also Metro kommt von links und fährt nach rechts.

      In Madrid stellte ich fest, dass es genau umgekehrt herum geht. Oben Rechtsverkehr und die Metro unten fährt im Linksverkehr. Klare Feststellung, die Metros in den jeweiligen Ländern fahren immer entgegengesetzt des überirdischen Straßenverkehrs.

      Pustekuchen, denn in Barcelona fährt die Metro im Rechtsverkehr!

      Kann mir jemand erklären warum die U-Bahnen/Metros so unterschiedliche Fahrtrichtungen haben?
      Kann es daran liegen, dass die Metro in Barcelona evtl. auch eine S-Bahn ist?
      Gilt ansonsten U-Bahn/Metro fährt in der Regel entgegengesetzt dem überirdische Verkehr?
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