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Spanische Provider drosseln ja aus unbrauchbare 16 bzw. 32 kbits.

Ich nutze Google Fi da wird auf 256 kbits gedrosselt.

Warum drosseln vbglossarlink.gif Movistar, Orange und Vodafone so doll?

Amerika ist erheblich größer und da ist es nicht so siehe hier

 

www.wired.com/story/video-phone-slow-not-your-imagination/

 

Fi gibt es bereits ab 30 dollar monatlich.

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    • Von malagaa
      Hola a todos,
       
      Ich wollte gerne aus Neugierde mal wissen bei welchen Providern Ihr seid?
       
      Ich nutze 2 prepagokarten von Orange. Zahle 17 Euro für 30GB. Das langt mir dicke, Die Karten wurden auch schon mal länger im Roaming in D eingesetzt. Auch für 6 Monate immer problemlos.
    • Von mppepe502
      Hallo an die Wissenden unter euch!
      Folgendes: Wir (Meine Frau - 38, 2 Kinder - 12 und 7 - und ich - 37) sind vor 6 Jahren in die USA nach Florida ausgewandert und haben hier eine Firma gegründet.
      Nun ist es so, dass wir die USA wieder verlassen möchten aber die Sonne nicht hergeben wollen! Deutschland steht also nicht als Option zur verfügung ;-)
      Die Firma behalten wir und wird von unserem Manager weiter geführt.
      Da wir alle deutsch und keine Amerikaner sind, stellt sich für mich die Frage, ob es sinniger oder einfacher ist von den USA erst nach DE zu gehen, sich dort wieder anzumnelden (Wohnsitz), Krankenversicherung, Sozialversicherung usw. und dann nach ein paar Monaten erst nach Spanien zu gehen, oder ob es Sinn macht sofort  nach Spanien zu gehen und sich dort als Resident zu registrieren?
      Da es hier in den USA keine grundsätzliche Pflicht zur Krankenversicherung gibt, haben wir auch keine abgeschlossen. Da wir seit 6 Jahren hier leben haben wir in Deutschland natürlich auch keine.
      Wir zahlen unsere Steuern in den USA und haben mit DE insovern also auch nichts am Hut.
      Meine Frage ist nur, ob es in irgendeiner Hinsicht evtl. vorteilhaft wäre z.B. mit einer deutschen Krankenversicherung (so wie es "normale" Deutsche ja auch haben) nach Spanien einzureisen oder ob dieser Prozess evtl. sogar "umständlich/unklug" wäre, da man dann vielleicht an irgendwelche "übernahme Regeln", Fristen etc. gebunden ist oder vielleicht nicht gleich zu den spanischen Behörden gehen kann... (Nur eine Überlegung)
      Die Konstellation, dass ein Deutscher OHNE Krankenversicherung/Sozialversicherung oder deutschem Wohnsitz nach Spanien geht, gibt es ja nicht so oft...
      Dann ist es natürlich aus so, dass wenn wir uns in DE anmelden, unsere Kinder ja auch sofort zur Schule gehen müssen. Ob das wiederum Sinn macht für ein paar Wochen ist auch fraglich...
      Vielleicht kann mir ja mal einer einen Wink in die richtige Richtung geben, da ich im Internet nicht wirklich etwas finden kann...
      Danke und viele Grüße aus FL
      Matthias
       
    • Von Joaquin
      Spanier begegnen der USA in der Regel oft genug mit ausreichend Misstrauen. Dies hat wohl auch mit deren Beziehungen zu Südamerika zu tun und ihr Wissen darum, wie die USA dort ihre Interessen, z.B. durch Unterstützung von Diktatoren und den daraus resultierenden Folgen usw. durchgesetzt haben. Dies zeichnet sich nun auch in einer kürzlich erfolgten Umfrage in mehreren Ländern, was man jeweils vom US-Präsident Donald Trump erwartet. Deutschland wird hierbei als viertskeptischstes Land aufgeführt. Spanien ist jedoch das skeptischste Land und das sogar noch vor Mexiko, wo Donald Trump die Mauer bauen will. Nur 16 Prozent der Spanier, können Donald Trump etwas positives abgewinnen. 84% sehen dagegen rot.
      Hierfür wurden 18.070 Menschen zwischen 16 und 64 Jahren in 24 Länder befragt, im Zeitraum vom 23.12.2016 bis zum 06.01.2017.

    • Von Joaquin
      El mundo se esta convirtiendo cada día mas loco.

    • Von Joaquin
      Wenn ein Schauspieler stirbt, mit dessen Filmen man aufgewachsen ist, berührt einem das schon ein wenig. Wenn es dann noch ein Komiker ist, der einen so oft zum lachen gebracht hat und man dann liest, er habe sich evtl. aufgrund von Depressionen selbst das Leben genommen, geht einem das dann doch schon viel näher und man ist ein wenig fassungslos.
      Gestern verstarb Robin Williams mit nur 63 Jahren, welchen ich durch die Ausstrahlung der Fernsehserie "Mork vom Ork" zuerst kennen lernte und spätestens mit "Good Morning, Vietnam" auch regelmäßig als Hollywood-Schauspieler und Komiker wahrgenommen habe. Besonders mit "Der Club der toten Dichter", erlangte er sich auch bei mir einen richtig guten Ruf, als einer der Leute in Hollywood.
      Mit seinem Tod, hat die Filmwelt einen seiner Besten verloren.
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