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Joaquin

Badetipps am Strand und Vorsichtsmaßnahmen beim Schwimmen

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Schwimmen an einem Strand ist schon etwas schönes. Strand, Sonne und Meer, für viele das Paradies auf Erden, aber dennoch sollte man aufpassen, was das Schwimmen im Meer bzw. am Strand angeht.

Zum einen sollte man immer den nötigen Respekt vor dem Wasser und vor allem vor solch großen Wassermengen wie sie im Meer sind haben. Besonders erfahrene Schwimmer überschätzen oft ihre Fähigkeiten.

Wer gerade erst am Urlaubsort angekommen ist, sollte sich vor allem erst einmal ordentlich ausruhen und zu Kräften kommen. Auch wenn man jedes Jahr an den selben Ort und Strand fährt, sollte man sich Zeit nehmen, den Strand und das Meer von neuem zu entdecken, denn in einem Jahr kann sich am Strand und Wasser viel getan haben. Wer den Ort nicht kennt, sollte sowieso sich erst einmal in aller Ruhe mit der neuen Gegend vertraut machen um sich dann umso relaxter dem Badespaß widmen zu können. Auch kann es hier nützlich sein, sich vor Ort bei den Menschen wie zum Beispiel den Rettungshelfern, Einheimischen, Reiseleiter oder Hotelpersonal über mögliche Gefahren am Strand zu informieren. Dies kann neben Gefahren der Natur auch Tipps über Diebe usw. beinhalten.

Ein bewachter Badestrand bietet was die Sicherheit angeht, zahlreiche Vorteile, ebenso wie eine schnelle ärztliche Versorgung, welche schon bei unangenehmen Berührungen mit Quallen oder Seeigeln schnell notwendig sein kann.

Bei den regulären Badestränden gibt es auch die Flaggen in den Farben Rot, Gelb oder Rot, welche den Zustand des Meeres zeigen und oft mehr als einfache Badeempfehlungen sind. Bei Grün ist es unbedenklich zu baden. Bei Geld hat man ein etwas raueren Meergang. Bei Rot hat man es oft mit extremen Wellengang zu tun und ein schwimmen ist da kaum möglich. Auch wenn keine Wellen zu sehen sind, kann das schwimmen bei roter Flagge gefährlich sein, weil das Schwimmen wegen so genannter Unterströmungen gefährlich ist.

Es ist auch gar nicht so verkehrt, nicht alleine, sondern immer mit anderen zusammen am Strand baden zu gehen, um sich so im Notfall, gegenseitig helfen zu können.

Man kennt die allgemeine Regel, dass man nach dem Essen nicht ins Wasser gehen sollte. Auch wenn dies einige abtun, so ist man besser beraten die eben nicht mit vollen Magen zu tun, weil die Verdauung doch zahlreiche Reserven des Körpers in Anspruch nimmt und Schwimmen ebenso ein anstrengender Vorgang ist. Diese beiden Vorgänge können in gewissen Situationen zu viel für den Körper sein, mit oft unangenehmen Folgen, die auch zum Ertrinken führen können. Man wird ja auch keinen Leistungssportler sehen, der mit voll gefressener Wampe an den Start geht.

Ja und das sich Alkohol und Schwimmen sowieso verbietet, sollte hier wohl nicht extra erklärt werden.

Einige Strände benutzen Absperrungen. Diese sollte man respektieren, da sie immer der Sicherheit des Schwimmers dienen und gefährliche Bereiche trennen.

Kinder sollte man auch wenn sie im Wasser mit oder auf Hilfsmitteln schwimmen wie Luftmatratzen, nie aus dem Auge lassen. Sie bekommen es oft nicht mit, wenn sie von der Strömung weggetragen werden und können dann auch mal panisch in solchen Situationen reagieren.

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