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Ein "café con hielo" in Spanien ist nicht das, was viele Ausländer mit einem Eiskaffee assoziieren. Zumindest nicht, wenn man ihn in einer Bar bestellt. Wenn es eine Eisdiele ist, kann dies durchaus ein "café granizado" sein, welchen Ausländer dann auch eher als einen Eiskaffee erkennen würden, aber das ist nicht der "café con hielo", den man sich in spanischen Bars bestellt.

Beim "café con hielo" bekommt man einen Espresso bzw. "café sólo", ein Glas voller Eiswürfel und evtl. zum Espresso-Löffel noch einen Passenden Löffel für den großen Becher. Den Espresso süßt man dann nach Geschmack mit Zucker und rührt diesen durch (mit dem Espresso-Löffel). Dann beginnt der Teil, wo man einen wahren "café con hielo"-Trinker erkennt oder den blutigen Anfänger.

Nun kippt man den heißen und gut gezuckerten Espresso in das große Glas mit den Eiswürfeln und rührt diesen dann gut um. Schon hat man seinen "café con hielo", einen leckeren, spanischen Eiskaffee.

Der erfahrene, routinierte "café con hielo"-Trinker, gießt dabei den Espresso elegant und mit Stil in das Glas voller Eis. Der Anfänger dagegen, hinterlässt bei diesen Versuch, in der Regel eine wahre Seeschlacht auf dem Tisch :P

In Valencia nennt man diesen Eiskaffee im übrigen auch "café del tiempo".

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Mein Lieblingskaffee bei diesen Temperaturen.

Ich trink ihn auch zuhause viel, wenn Kaffee in der Kanne uebrig bleibt, mach ich damit Eiswuerfeln, dann wird der café con hielo nicht so verwaessert.

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Na klar! Aber ich kenne ihn unter dem Namen "café del tiempo". Wirklich lecker, hat aber so gar nichts mit dem deutsche Eiscafé zu tun.

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Ich finde, dass besonders im subtropischen und tropischen Regionen Eiswürfel in Getränken besonders gefragt sind. Das habe ich zuletzt in Südostasien erlebt, wo sämtliche Kaffeesorten in einem Glas mit Eiswürfel gemixed wird. Espresso-Kaffee habe ich allerdings vermisst. Meine Tante hat hier in Deutschland hier einen Kaffeevollautomat gekauft, der keine Wünsche offen lässt bei den Kaffeeprodukten und optisch sehr gut in Küche passt. Trotzdem wird die Tradition mit dem Kaffee in Eis fortgesetzt, weil das kühle Getränk meiner Meinung nach leichter zu trinken ist im Sommer.

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    • Von PeterFelske
      Ich suche zur sofortigen oder baldigen Ablöse ein Café/Bar/kleines Restaurant auf Lanzarote.
      Gerne alles anbieten, wenn wer was weiß
    • Von Joaquin
      Klar gibt es auch beim spanischem Salat mehrere Variationen, aber der klassische Vertreter den es fast immer zum Essen gibt, besteht aus Kopfsalat und Tomaten, wahlweise noch mit Zwiebeln und Oliven. Das war es dann auch an den normalen Zutaten. Garniert wird dann der Salat mit Essig, Öl (Olivenöl) und Salz.

      Dieser Salat wird als reine Vorspeise oder zum Gericht serviert, wobei wenn er einmal angerichtet ist, sich alle Gäste dann aus der einen Salatschale bzw. den Salatschalen gleichermaßen bedienen. Hier ist es also nicht wie in Deutschland üblich, dass jeder Gast am Tisch seine eigene Schale bekommt in der er etwas vom Salat hinein serviert bekommt. In Spanien bedient sich jeder aus der Schale die im möglichst am nächsten ist und piekt sich dort mit der eigenen Gabel, welche er auch zum Verzehr der anderen Speisen benutzt, Salat, Tomate, Zwiebeln oder Oliven heraus.

      Auch wird der ein oder andere am Ende Baguettebrot mit der Gabel oder Hand, in das übrig bleibende Essig und Öl tunken und essen.

      Für einige Deutsche ist dieses, aus einer gemeinsamen Schale Essen, zu Anfang ein kleines Kuriosum und manch einer scheut sich davor, aber es gehört in Spanien zu den guten Sitten.

      spanischer Salat mit Tomaten, Zwiebeln und Oliven

      spanischer Salat mit Tomaten, Zwiebeln und Oliven
    • Von baufred
      Die spanische Siesta - La Siesta española
      Quelle: Siesta - Wikipedia, la enciclopedia libre
      La siesta es una costumbre consistente en descansar algunos minutos (entre veinte y treinta, por lo general, pero puede llegar a durar un par de horas) después de haber tomado el almuerzo, entablando un corto sueño con el propósito de reunir energías para el resto de la jornada. . Está presente en algunas partes de España y Latinoamérica, pero también en China, Taiwán, Filipinas, India, Grecia, Oriente Medio y África del Norte Esta palabra viene de la expresión latina hora sexta, que designa al lapso del día comprendido entre las 12 y las 15 horas, momento en el cual se hacía una pausa de las labores cotidianas para descansar y reponer fuerzas. La lengua española fue la que creó el término.
      No se trata solamente de una costumbre española, sino que también tiene una explicación biológica. Es una consecuencia natural del descenso de la sangre después de la comida desde el sistema nervioso al sistema digestivo, lo que provocaba una consiguiente somnolencia. Teniendo en cuenta lo copiosas que suelen ser las comidas españolas frente a otras rutinas y regímenes alimenticios europeos que distribuyen las comidas abundantes más hacia el principio de la jornada, y a la propia cronobiología: independientemente de haber comido o no, la depresión postprandial es un elemento que surge tras aproximadamente ocho horas tras el despertar. Por otra parte, en los trópicos, lugares colonizados por España, y en la misma España, situada al sur de Europa, en ese lapso es cuando hace más calor, e incluso los animales retornan a sus guaridas para descansar.
      Está demostrado científicamente que una siesta de no más de 30 minutos (más tiempo puede trastocar el reloj biológico natural y causar insomnio por la noche) mejora la salud en general y la circulación sanguínea y previene el agobio, la presión o el estrés. Además, favorece la memoria y los mecanismos de aprendizaje y proporciona la facultad de prolongar la jornada de trabajo al poderse resistir sin sueño hasta altas horas de la noche con poca fatiga acumulada.[cita requerida]
      Personajes como Albert Einstein cantaron sus alabanzas y Winston Churchill, que aprendió la costumbre en Cuba, fue un entusiasta cultivador de la misma, con la consecuencia inesperada de que sus colaboradores quedaban rendidos cuando le veían a él tan fresco a las dos de la madrugada y con ganas de trabajar más, durante los días de la Segunda Guerra Mundial. Uno de los escritores más importantes de la literatura española del siglo XX, premio Nobel, Camilo José Cela, con su sarcasmo habitual, ensalzó la práctica y disfrute de esta costumbre tan española. El novelista decía de la siesta que había que hacerla "con pijama, Padrenuestro y orinal".
      > Siesta del carnero
      Aquella siesta que se duerme antes de comer se conoce como Siesta del Carnero. En ocasiones se le llama Siesta de la burra, o incluso del Canónigo.
      "en invierno al humero y en verano la siesta del carnero".
       
       
    • Von Joaquin
      Dieser Artikel zu Café con hielo wird in der SpanienWiki weitergeführt:
      SpanienWiki: Café con hielo
      (Bild: Tamorlan unter CC BY-3.0)
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