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Lilac

575 Kg Kokain beschlagnahmt

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8,9 / 1,5 Tonnen. Nachrichten in einem Land das a.G. der Örtlichkeit als Durchgangweg verwendet wird.

Hintergrund des Erfolgs ist auch das neue System der Überwachung.

Das wird hier noch wahrgenommen. Kilos sind Tagesgespräche vor Ort.

.

Meldungen dieser Art gehen in anderen Ländern unter.

Der Jubel bricht bei denen schon bei z.B. bei 30 kg aus.

.

Einige tun etwas dafür den Drogenhandel zu bekämpfen.

Wer überlässt es anderen? Stimmt die Kommunikation nicht?

Nach Angaben sind Beschlagnahmungen in dieser Größenordnung, kleine Fische.

Eigentlich unverständlich, dass man anderes Orts nicht gleichziehen kann.

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    • Von Joaquin
      Kriminalität zahlt sich nicht aus, so sagt man zumindest, aber was da an Werte verschoben wird, dass scheint schon extrem lukrativ zu sein.

      Zum einen geht es um 2,6 Tonnen Haschisch, welche Rauschgiftfahnder des niedersächsische Landeskriminalamt und des deutschen Zolls in Spanien beschlagnahmten. Hierbei handelt es sich um Ware mit einem Marktwert von umgerechnet fünf Millionen Euro. Der Täter, ein Holländer, hatte eine Spedition gegründet um seine Drogengeschäfte zu tarnen. So fuhr er mit einem Tiefkühl-Sattelschlepper, welcher mit Hähnchen beladen war nach Spanien. Zusammen mit einem Angestellten und seinem Sohn fuhr der Täter in eine Lagerhalle in Huercal Overa, in der Nähe von Malaga. Dort sollte der Sattelzug dann mit den Drogen beladen werden, wo dann aber die Falle zuschnappte und Spezialkräften der Guardia Civil die Bande fest nahm.

      Für das niedersächsische Landeskriminalamt war dies der größte Drogenfund, welchen sie Dingfest machen konnten. Aber kaum ein Vergleich zu einem anderen Drogenfund in Spanien, denn dagegen wirkt der gerade eben erwähnte Drogenfund absolut lächerlich.

      Am Mittwoch beschlagnahmte die Guardia Civil in einem Lagerhaus in der Stadt Elche, der Provinz Alicante 4,1 Tonnen Kokain im Wert von 327.300.000,- US-Dollar, also ungefähr einer Viertelmilliarde Euro. Dies war dann für die spanischen Beamten, der größte Drogenfund, den sie jemals in Spanien machten.

      Die Drogen waren in sechs Containern mit Rinderhäuten versteckt, welche aus Kolumbien kamen und für ein Schuh-Unternehmen bestimmt waren. Somit sollten diese in Spanien und ganz Europa verteilt werden.

      Zumindest lernt man daraus, wieviel welche Drogen kosten und was da an unverschämten Summen umgesetzt werden
    • Von Joaquin
      Was Kokain angeht belegt Spanien nun eindeutig einen weiteren Rekord. Nicht nur das die Geldscheine in Spanien die größte Menge an Kokain aufweisen (30 mal größer als in Deutschland), sondern auch die Luft ist in Spanien ist voller Kokain.

      Anderswo berauscht man sich gerne an der frischen Landluft aber in Spanien scheint es so, als könne man sich an der Kokain haltigen Stadtluft berauschen.

      Dies haben nun spanische Wissenschaftler der spanischen Behörde für Wissenschaftliche Studien (CSIC) in Madrid und Barcelona mit speziellen Filtersystemen in Messstationen zur kontrolle der Luftverschmutzung durch Autoabgase herausgefunden. Sowohl beim Konsum als auch bei der Verarbeitung der Droge gelangen Kokain-Partikel in die Luft. Dies kann weggewehter Kokain sein, aber auch Rauch der so genannten Hasch- oder Heroinpfeifen entflieht.

      Die Werte liegen dabei zwischen 29 und 850 Piktogramm pro Kubikmeter Luft, was einer Menge bis zu 850 Billionstel Gramm entspricht. Dies ist weder Gesundheitsschädlich noch ausreichend um per Luft einen Rausch zu bekommen, aber doch deutlich größer als bei anderen europäischen Städten.

      Interessanterweise fand man die größten Kokain-Konzentrationen in der Nähe von Universitäten und auch Zeitlich fanden die Wissenschaftler heraus, dass die Konzentrationen zum Wochenende hin größer waren.
    • Von Joaquin
      Samstag, 2. August 2008
      Der feine weiße Stoff den Eric Clapton in seinem Song Cocaine besingt, bringt Spanien etwas in Verruf. Denn laut einer am Donnerstag vorgestellten Untersuchung der Universität Valencia, liegt die durchschnittliche Konzentration der gefundenen Menge Kokain auf Spaniens Geldscheinen bei 155 Mikrogramm und sei somit fünfmal höher als etwa in Deutschland. Andere Quellen sagen sogar, dass die Rauschgiftspuren 30 Mal höher seien als in Deutschland.

      Weil sich bei größeren Mengen die Rückstände besser von Schien zu Schien verteilen, sind somit auf fast allen spanischen Banknoten Kokainspuren zu finden.

      Als ein Land welches als wichtigstes Transitland für den Kokainschmuggel aus Lateinamerkika nach Euopa gilt, ist auch der Drogenkonsum in Spanien höher als in den anderen europäischen Längern. Alleine 2006 wurden in Spanien fünfzig Tonnen Kokain sichergestellt. Alleine diese Menge entsprach schon damals knapp vierzig Prozent der Kokainfunde in Europa.

      Die Droge Kokaine gelangt auf die Scheine, weil die Drogenkonsumenten die Schein rollen um das in streifen vorbereitete Pulver in die Nase zu schniefen.

      Im übrigen, der einsame Spitzenreiter unter allen untersuchten Ländern sind die USA.
      Wen wundert es?
    • Von Joaquin
      Laut einer Untersuchung der Universität Valencia, welche die Konzentration von Kokain auf den spanischen Geldscheinen untersuchte, liegt diese in Spanien bei weitem höher, als in anderen europäischen Ländern. Dies steht im direkten Zusammenhang mit dem Kokainkonsum in Spanien. Begünstigt wird dies durch die geografische Lage Spaniens als Schmuggell- und Und Umschlagplatz von Kokain aus Lateinamerika.
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