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Hallo,

ein leidiges Thema - der Internetzugang für Spanienbesucher.

Vor einem Jahr habe ich es mit Internetstick versucht. Bei Vodafone es. habe ich die nötige Karte mit Zugangsnummer, wie auch Volumen eingekauft. Dies hat funktioniert, bis ich die Karte nachladen wollte um die Laufzeit der Zugangsnummer zu verlängern. Gekauft habe ich im August, verlängern wollte ich im Oktober, angeblich war die Karte aber schon abgelaufen, obwohl man mir beim Kauft sagte sie sei 6 Monate gültig, wenn ich nachlade.

In diesem Jahr musste ich eine neue Karte mit Zugangsnummer erwerben,dazu Zeit von 30 Tagen, ca Kostenpunk von 70,00 EUR. Nach 10 Tagen wurde ich vom Internet getrennt. Anrufe bei der Hotline waren unmöglich. Daraufhin habe ich einen Vodafoneshop aufgesucht wo man mir erklärte sie können nichts tun, es sei nicht bei Ihnen gekauft und mir empfohlen ein neues Zeitlimit zu kaufen. Da ich dringend Internetzugang benötigte kaufte ich noch einmal 14 Tage, diesesmal war nach 4 Tagen Schluß.

Ich suchte wieder das gleiche Vodafonshop, dort erklärte man mir es sei ein Serverproblem, ich sollte die Hotline anrufen ( ein anderer Kunde war mir dem gleichen Problem zugleich im Laden und wurde sehr laut mit der Drohung sie werden bei der Polizei wegen Betrug Anzeige erstatten).

Ich habe wiederholt die Hotline angerufen, man sagte jedesmal etwas anderes. Sie sehen ich bin aktiviert, aber der Zugang blieb blockiert. Es hat mich viel Ärger, 100,00 EUR gekostet, blieb aber ohne Zugang.

Ist es dort die Praxis von Vodafone.es den Kunden etwas zu verkaufen aber keine bezahlte Leistung zu erbringen??

Ich habe vor mich schriftlich bei Vodafone.es zu beschweren, denke aber eine Antwort werde ich nicht erhalten.

Wie sind IHre Erfahrungen?

Mit freundlichen Grüssen

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Ich habe eine "nicht dauerhafte" Flatrate bei vodafone.es; sie kostet 46,02 EUR/monatlich (unbegrenzte Datenmenge). Bisher hatte ich keine Schwierigkeiten mit vodafone.es.

Laut Vertrag kann ich bis zu drei Monaten unentgeltlich unterbrechen. Das war mir aber über die Hotline zu blód, weil kostenpflichtig und mit Warteschleifen ... kennt man ja. Also bin ich auch in so einen vodafone-Laden reingelaufen. Der Mitarbeiterin war das aber auch zu blöd, so dass sie den Vertrag kurzerhand von heute auf morgen gekündigt hat. Sie sagte mir, dass wir im September dann einen neuen Vertrag klarmachen ...

Wie dem auch sei, vodafone.es hat die 46,02 EUR monatlich von meinem Konto abgebucht (rückwirkend). Daher kann ich jetzt noch nicht sagen, ob alles sauber gelaufen ist.

Allerdings: Vorraussetzung für die Flatrate waren "NIE" und spanische Bankverbindung. Ich weiss nicht, ob man die Flatrate auch ohne das eine oder andere bekommen kann ... ??

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Früher Vodasch... Prepago genutzt, 400Dingsdas gabs, gültig 3 Monate. Fein!

Anfangs sparsam, ging auch 3 Mon., dann mal was runterladen, mehr Mails merh was weiss ich, Zack nach einem Mon. Limit erreicht.

Nie, bzw Dni immer gefragt, aber ich glaub mit Ausweis geht das auch.

Mitlerweile zapple ich fest im Netz, letztendlich die Lösung, neben Hot-spots.

Hab einen guten Draht zu der Dame im Vodashop, durfte erstmal alle Möglichkeiten kostenlos testen und ,

oh Wunder auch meine Telefonmeckerei hatte Erfolg, kaum zu glauben.

Normal machen die wirklich schnell "dicht"

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Ich bin mehr als 6 Wochen rund um die Iberische Halbinsel gefahren, allerdings immer an oder sehr nahe an der Küste. Ich hatte einen Vodafone Stick und eine SIM Card in einem Shop gekauft für 30 Tage ohne Volumenlimit, wobei nach 1 GB die Geschwindigkeit reduziert wird. Nachladen innerhalb von 90 Tagen, um die Gültigkeit zu erhalten. Ich hatte bis auf einen einzigen Ort an der Nordküste in einer kleinen Bucht, immer einen super 3 G Empfang. Nach dreißig Tagen habe ich in einem Vodafone Shop nachgeladen, diesmal einen Volumentarif, die sich inzwischen deutlich verbilligt haben. Immer alles ohne Probleme. Die Karte habe ich dann hier im Forum angeboten, sie wird z.Zt. von jemandem anderen genutzt, der per Internet einen Volumentarif nachgeladen hat und offensichtlich auch ohne Probleme im Internet ist.

Ich habe nichts mit Vodafone am Hut oder will etwa für die Reklame machen, aber offensichtlich geht es auch so. Vielleicht hatte ich nur Glück, oder die anderen Pech. Wäre schön zu wissen, was bei Vodafone das "Normale" ist.

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Hi,

auch ich nutze einen Vodafone Stick den ich, wenn ich in Spanien bin, immer wieder in meinem Vodafone Shop neu Auflade. Ich hatte noch nie Probleme weder mit dem Aufladen noch sonstiges. Und der Empfang ist immer super. Ich denke Felicia hat einen Montagsstick mit allem was dazugehört ;-( :mad:

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Der Stick ist OK, das Problem ist die Karte und Abschaltung während Ihrer Gültigkeit. Da es auch anderen Leuten in unserer Umgebung so ergangen ist, fühlen wir als ob es ein System ist. Wir werden Vodafone es. anschreiben, mal sehen ob wir überhaupt eine Antwort erhalten.:confused:

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Hallo Joaquin,

da ich einige Monate in Spanien lebe, würde gerne in der Zeit zusätzlich zum Festnetz auch einen Internetzugang haben. Für die Monate in denen ich nicht in Spanien bin, diesen Anschlus quasi abmelde, und diesen dann wieder aktiviere. Damit für die Nichtbenutzung keine Gebühren anfallen.

Solche Regelungen gibt es z.B. in.Frankreich oder USA.

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    • Von Joaquin
      Hier habe ich mal ein paar Abkürzungen gesammelt, auf die man in Spanien ja öfters mal trifft:
      PSOE =Partido Socialista Obrero Español - Spanische Sozialistische Arbeiterpartei N.I.E = Número de identidad de extranjero - spanische Steuernummer LFP = Liga de Fútbol Profesional - spanische Fußball-Liga PP = Partido Popular - konservative politische Partei in Spanien IU = Izquierda Unida - Vereinigte Linke CIU = Convergència i Unió - Parteienbündnis mit regionaler Verankerung in der spanischen Autonomen Region Katalonien ERC = Esquerra Republicana de Catalunya - Republikanische Linke Kataloniens PNV = Partido Nacionalista Vasco - Baskische Nationalistische Partei PSC = Partit dels Socialistes de Catalunya - sozialdemokratische Partei in Katalonien BCN = Barcelona, die Hauptstadt der Autonomen Gemeinschaft Katalonien in Spanien AENA = Aeropuertos Españoles y Navegación Aérea ist die staatliche Betreibergesellschaft aller inländischen Flughäfen Spaniens' ITV = Inspecion Tecnica de Vehiculos (spanische Hauptuntersuchung/TÜV) Wer mag kann ja die Liste hier noch ein wenig vervollständigen
    • Von traveler
      Hallo
      Nach 14 Jahren reisen und wohnen in Südeuropa und Afrika mit einem LKW Wohnmobil habe ich mich entschlossen, nun Spanien dauerhaft als Lebensmittelpunkt zu wählen. Meine bevorzugte Gegend ist Raum Almeria.
      ich möchte eine Wohnung mieten … aber dennoch weiter reisen. Nur halt nicht mehr den langen Weg nach deutschland machen.
      meine Wohnung in Deutschland will ich behalten und dort auch weiterhin gemeldet sein ….
      meine konkreten Fragen dazu sind nun …..
      was ist in Spanien bzw. Deutschland melderechtlich zu erledigen um in Spanien ein dauerhaftes Aufenthalsrecht zu erhalten ? Gibt es das noch, dass max 183 Tage erlaubt sind ?
      Exakt welche Dokumente sind erforderlich …. eine N.I.E. eine Residencia ??
      Konkret zur N.I.E.
      Muss ich eine spanische Adresse haben um diese N.I.E. Beantragen zu können ?
      Ist die N.I.E. das was in Portugal die Numero Fiscal also die lebenslänglich gültige Steuernummer ist ? Die portug. Numero fiscal gab es ohne Probleme, allerdings nur mit einer portog. Adresse.
      Kann und werde ich durch beantragen und ausstellen der N.I.E. automatisch zum zahlen von irgendwelchen Steuern herangezogen ???
      Muss ich zB eine Zweitwohnungssteuer bezahlen ?
      Es wird sicher einiges an Behördengängen nötig sein um eine Wohnung in Spanien dauerhaft zu bewohnen.
      Was ist nötig, zu beachten und mit welcher Art Nebenkosten in welcher ungefähren Höhe ist beim mieten einer Wohnung zu rechnen ?
      Was ist mindestens erforderlich um zB Strom Telefon Internet oder ein Konto zu beantragen ?
      Wer kann mir bitte kompetent und konkret sagen, was wann wo erledigt werden muss ???
      Danke im voraus
      Traveler
    • Von Joaquin
      Eigentlich war der folgende Beitrag eine Reaktion zu einem Spiegel-Artikel aus dem Jahr 2005. Nichtsdestotrotz ist es wohl immer noch aktuell, daher hier meine kurze, bescheidene Meinung dazu.
      Das geht nun wirklich zu weit. Da haben Wissenschaftler festgestellt, wie notwendig die Siesta (zu deutsch Mittagsschlaf) und nun will die spanische Regierung dieses Nationalheiligtum drastisch verkürzen und weitergehende Maßnahmen ergreifen.
      Wo anderst führt man den Mittagsschlaf aufgrund seiner erwiesenen Produktivitätsförderung ein und in Spanien soll er aufgrund von angeblicher Produktivitätsminderung, wegrationalisiert werden.
      Typische vernunftlose Ministeriumsentscheidung!
    • Von Joaquin
      Dieses Jahr ist Hitzerekordjahr in Deutschland. Gleich an zwei Tagen wurde in Deutschland ein neuer Hitzerekord von 40,3 Grad Celsius gemessen. Beides in Kitzingen, am 5. und 7. Juli 2015. Ganz Deutschland stöhnt angesichts dieser hohen Temperaturen und ich, ja ich find's geil
      40,3 Grad, wie lächerlich ist das denn? In Spanien hat man im Juli 1994, in der Stadt Murcia, 47,2 Grad gemessen. Und so etwas ist kein statistischer Ausreißer, denn Temperaturen über 44,8 Grad Celsius, hat man schon 50 mal in Spanien gemessen. Nicht zwei mal 40,3 Grad, nein, 50 mal 44,8 Grad bis hin zu 47,2 Grad. Und glaubt mir eines, die 4,5 Grad bis knapp 9 Grad Unterschied, die merkt man deutlich bei diesen Temperaturen.
      Und warum finde ich es nun so toll, dass ganz Deutschland unter dieser Hitzewelle stöhnt? Nun, vielleicht weil ich mir ab und zu auch ein wenig Demut und Verständnis für andere Kulturen von den Deutschen wünsche. Nicht immer nur anderen vorschreiben wollen, wie die Dinge auf die Deutsche-Art gemacht werden, sondern evtl. auch mal berücksichtigen, dass gewisse Dinge anderswo halt nicht so wie in Deutschland erledigt werden können. Und hier fällt nun das Stichwort, "Siesta", mit deren teilweise mehrstündigen Mittagspause.
      Und dann hört man sie schon schimpfen, die deutschen Touristen, welche mit knallroten Köpfen, nicht selten auch mit einer ebenso rot-verbrannten Haut, in der mittäglichen Bruthitze herumlaufen und verzweifelt versuchen ein geöffnetes Geschäft zu finden. Dann geht aber erst richtig das Gemeckere los. W ist denn das hier für ein fauler Haufen und das es da ja kein Wunder sei, dass es Spanien und dem Rest des Südens so überaus schlecht geht. In Deutschland wäre so etwas nicht möglich, da würde durchgearbeitet, bla, bla, bla.
      Nicht selten sind es genau die Leute, die in Deutschland am Stammtisch mit Nachdruck fordern, die Ausländer sollten sich in Deutschland doch bitte zu 135 Prozent, der deutschen Kultur anpassen. Dabei versagen sie schon selbst im Urlaub, an lokalen Öffnungszeiten. Warum auch, sie bringen ja das Geld, sie sind Kunde und der ist bekanntlich König und dann sollen sich mal die Ausländer dort in Spanien, also sie Spanier, dem zahlender Tourist gegenüber anpassen. Immerhin geht es hier um Service der zahlenden Kundschaft gegenüber.
      Ja und daher freut es mich, dass es jetzt mal wieder so ein wenig heiß ist in Deutschland. Plötzlich merkt der Deutsche dann auch, dass diese arbeitsfreie Mittagszeit und das Verlegen der Arbeit in die kühleren Stunden, schon so ein wenig Sinn macht. Vor allem wenn man bedenkt, dass die Temperaturen im Spanien und allgemein im Süden Europas, halt doch schon deutlich höher sind und das über Monate hinweg.
      Klar ist das was anderes, wenn ich da zum Urlaub bin, aus dem Pool oder Meer heraus mal schnell was einkaufen gehen möchte, um dann im Anschluss wieder ins kühle Wasser zu springen. Aber welcher normale Mensch geht schon in der brühenden Mittagshitze einkaufen und schleppt dann noch den Einkauf zurück? Genau, die Touristen aus Deutschland, um dann mit einem Kreislaufkollaps im Krankenhaus aufzuwachen.
      Sicher gibt es heute auch Klimaanlagen und die moderne, globalisierte Welt hat auch schon in Spanien Einzug gehalten. Wo die kleinen Geschäfte Mittags zumachen, laufen in den großen Discountern die Klimaanlagen auf Hochtouren und man kann super bequem ins Auto einsteigen, die Klimaanlage voll aufdrehen, ein paar Liter Sprit mehr verbrennen und zum Einkaufen klimatisiert hin und zurück fahren. Bequem und modern, aber sicher nicht wirklich vernünftig, und klima- und umwelttechnisch, auch mehr als bedenklich, dieser Fortschritt.
      Nichtsdestotrotz vermeiden zu dieser Jahreszeit die Spanier zu Recht, ins Freie zu gehen oder körperlich schwere Arbeit zu verrichten. Mittagessen um 14.00 Uhr und dann eine Siesta bis 16.00 Uhr oder 17.00 Uhr. So gestärkt kann man dann weiterarbeiten.
      Hätten unsere "tolleranten" und gut informierten, deutschen Touristen sich vorab über die Öffnungszeiten informiert, hätten sie entspannt am Mittag chillen können und dann bei angenehmeren Außentemperaturen, ihren Einkauf getätigt.
      Für einen heißen Sommer macht es natürlich keinen Sinn, die Arbeitszeiten und Gewohnheiten in Deutschland zu ändern, aber es sollte evtl. doch mal den ein oder anderen Deutschen zum Nachdenken zu bewegen, falls es wieder mal bei dem Wort Siesta anfängt, über die faulen Südländer herzuziehen. Es zeigt sich immer so leicht mit den Finger auf andere, wenn man nicht selbst in deren Haut steckt. Und in diesem Sommer, durften die Deutschen für einen kleinen Zeitraum und für ein paar Grad mehr als sonst üblich in Deutschland erfahren, wie man sich in der Haut eines Südländers fühlt, wen man ohne Klimaanlage in der brütenden Mittagshitze arbeiten soll. Denn es macht halt nicht immer Sinn, das deutsche Modell 1:1 auf andere Länder und Kulturen übertragen und erzwingen zu wollen
    • Von Joaquin
      Wo in der Literatur der Antiheld Don Quijote gegen Windmühlen kämpfte erschließen sich dem Land Spanien neue Energieressourcen, die es gekonnt zu nutzen weiß. Begünstigt durch seine geographische Lage, könnte Spanien durchaus in der Lage sein, seinen Energiebedarf über Sonnenenergieanlagen, Windkraft und Staudämme zu decken. Während letztere insbesondere auch wichtig für den Trinkwasser-Haushalt sind, zielen die beiden anderen Konzepte allein auf die Energiegewinnung. für Hersteller von Windkraftanlagen und Fotovoltaik-Zellen, ist Spanien ein zukunftsträchtiges und boomendes Land.
      Nach den USA und Deutschland, gehört Spanien zu den weltweit größten Nutzern von Windenergie bei der Stromerzeugung, denn in Spanien drehen sich immer mehr Windräder. Schon jetzt werden rund zehn Prozent der Stromerzeugung über die Windenergie gedeckt. Bis zum Jahre 2010 soll dieser Faktor auf etwa 25 Prozent ansteigen, was ein Viertel des gesamten Energiebedarfes darstellen würde.
      Diese Entwicklung wird in Spanien vor allem auch durch die Politik in Spanien unterstützt, was nun auch zahlreiche Firmen auf den Plan gerufen hat, wie Gamesa, dem drittgrößten Anlagenhersteller weltweit.
      Als in den 80er Jahren, um Touristen nach Spanien zu locken, in Spanien der Slogan „Alles unter der Sonne“ beworben wurde, kamen in Madrid spanische Studenten auf die Idee, in einer ganz anderen Art und Weise zu profitieren. Mit Isofotón gründeten sie den zweitgrößten Hersteller von Fotovoltaik-Zellen in Europa. Alleine dieses erwartet Isofotón einen Jahresumsatz von voraussichtlich 470 Millionen Euro.
      Mit derartigen Firmen-Strukturen im eigenem Land, der geographischen Lage, einer förderten Politik und mit dem immer weiter wachsende Umweltbewusstsein, hat Spanien gute Chancen, auf absehbare Zeit, sich komplett von der Atomenergie als Stromlieferant zu lösen und kein Strom aus Nachbarländer importieren zu müssen.
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