Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Joaquin

Real Madrids Stadion Estadio Santiago Bernabéu, soll einen neuen Namen bekommen - Abu-Dhabi-Santiago-Bernabeu

Empfohlene Beiträge

Wenn es um Geld geht, dann sind auch Fußballvereine immer schon kreativ gewesen. Der Verkauf von Namensrechten an Stadien ist da mittlerweile ja schon ein üblicher Weg. Nun will man sich auch in Madrid für dieser Geldbeschaffung hergeben, genauer gesagt ist es jetzt der Real Madrid, der die Namensrechte an seinem Stadion verkaufen will.

Estadio Santiago Bernabéu wurde nach dem spanischer Fußballspieler und Fußballfunktionär Santiago Bernabéu Yeste benannt, welcher von 1943 bis 1978 als Präsident von Real Madrid amtierte. Nun gilt es mit dieser Tradition zu brechen um Geld in die verschwenderischen Kassen des Real Madrid zu spülen.

600 Millionen Euro Schulden hat der Real Madrid und mit dieser neuen Einnahmequelle erhofft man sich 500 Millionen Euro. So zumindest eine bzw. einige Quellen. Der Name soll hierbei nicht ganz verschwinden und so soll der Name zukünftig Abu-Dhabi-Santiago-Bernabeu lauten. Dafür sollen bis zum Jahre 2035, 25 Millionen Euro gezahlt werden.

Ob das Geld des Golf-Emirats und der neue Name, wirklich bei allen Fans so gut ankommen wird?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  

  • Gleiche Inhalte

    • Von urlaubsliebhaber
      Da muss man einfach mal hin! Allein das Klima ist ganzjährig großartig, im Sommer ist es zugegeben ein klitzekleines bisschen heiß, aber dafür gibts ja den Strand gleich daneben. Mir persönlich gefällt auch die Landschaft außen rum sehr gut. In Barcelona selbst gibts natürlich auch noch seeeehr viel zu sehen. Die Sagrada Familia gehört zum must-visit, aber auch der parc güell ist absolut sehenswert. Der wurde ja von Gaudi entworfen, der ist ein wenig das Pendant zu Hausmann in Paris. Von dem gibts wirklich sehr viel zu bewundern. Der Font Magica gehört auch zu meinen Lieblingspunkten, tolle Licht- und Musikshow in der Nacht. Absolut empfehlenswert! Mein absolutes Highlight der Stadt wird wohl immer die Rambla bleiben, weil man hier so viele Möglichkeiten hat was zu machen. Natürlich alles überteuert wie es sich für Touristenballungsräume gehört, aber 1-2 Querstraßen weiter kann man schon wieder zu einem akzeptablen Preis gut essen. Auf der Rambla selbst gibt es an mehreren Punkten Künstler, die einen mit größtem Vergnügen zeichnen. Ich hab eine Karrikatur von mir machen lassen, das sah dann auch dementsprechend aus.  
      Restaurants findet man quasi an jeder Ecke, empfehlen kann ich auf jeden Fall paellas(eigentlich überflüssig, dass ich das in einem Spanien-Forum schreibe ) . Die findet man wirklich überall, versucht einfach nicht an den Hauptattraktionen zu essen, sondern in Seitenstraßen dazwischen. Passt außerdem gut auf eure Wertsachen auf !  

      Ich kann euch Barcelona wirklich nur wärmstens ans Herz legen!
      Mein Freund Julian und ich haben auf unserer Website noch mehr zu Barcelona geschrieben, falls es jemanden interessiert
      Liebe Grüße,
      David

       
    • Von Joaquin
      Dieser Artikel zum Feuerlauf - Correfoc wird in der SpanienWiki weitergeführt:
      SpanienWiki: Feuerlauf
       
      Correfoc - Der Feuerlauf in Spanien
    • Von Joaquin
      Dieser Artikel zu Barcelona wird in der SpanienWiki weitergeführt:
      SpanienWiki: Barcelona
    • Von Joaquin
      In Barcelona hat es einen Terroranschlag mit zur Zeit mindestens 13 Toten gegeben. Der Terroranschlag wurde mit mindestens einem weißen, gemieteten Kleintransporter der Marke Fiat verübt, bei dem einer oder mehrere Fahrer auf der berühmten Flaniermeile La Rambla der Katalonischen Hauptstadt in die Menschenmenge raste(n). Weiterhin sollen mindestens eine Person aus einem Van sich in einer Bar mit Geiseln verschanzt haben, welche nun von Spezialkräften der Polizei umstellt wird.
      Die Polizei hat weiterhin über die sozialen Medien darum gebeten, das Gebiet weitläufig zu meiden.
    • Von Joaquin
      Populismus, Nationalismus oder einfach nur kalkulierter Machtpoker? Katalonien wählt und zentraler Punkt bei vielen Wahlveranstaltungen ist immer wieder die nationale Unabhängigkeit der Katalanen von Spanien, die geforderte Abspaltung und ein eigener katalanischer Staat.
      Der Konflikt zwischen Barcelona (Katalonien) und Madrid hat Tradition und diese wird von vielen Katalanen gepflegt. Zwar hat sich die Welt in der Zwischenzeit weiter gedreht und Spanien ist nicht mehr das Land wie zu Francos Zeiten, aber Feindschaften hegt und pflegt man nur all zu gerne.
      Spanien ist Teil von Europa und hat in diesem Zusammenhang auch viel davon profitiert, auch Katalonien hat hier wirtschaftlich seinen Nutzen gezogen. Katalonien sieht sich zwar als Teil Europas, aber nicht als Teil Spaniens. Man weiß ja selbst, dass Katalonien ein großer wirtschaftlicher Player in Spanien ist und möchte diesen Vorteil für sich nutzen und ihn nicht mit dem Rest oder gar dem ärmeren Teilen Spaniens teilen. Ein Gedankenvorgang, den man durchaus auch in der deutschen Politik durchaus kennt. Da wird oft über den Länderfinanzausgleich gestritten und in Bayern betont man nur zu gerne, man sei ein Freistaat und auch dort gibt es Stimmen die sagen, man wäre alleine besser dran, als im Verbund Deutschland.
      Aber in Spanien denkt man oft in Regionen. Da sind die Regionen in vielen Bereichen autonomer, wie zum Beispiel mit ihren Sprachen, was das ganze für Spanien auch nicht viel leichter, aber halt einzigartiger macht. Auch dies hat seine Gründe in der Vergangenheit Spaniens und Katalonien ist nicht die einzige Region, welche sich nicht wirklich als zu Spanien gehörig sieht. Aber Katalonien kennzeichnet seine wirtschaftliche Stärke, Geld regiert die Welt, ist Macht und das möchte man nun ausspielen ohne dabei an die Folgen zu denken. Denn wie man weiß, nur Geld alleine, macht auch nicht glücklich und das gilt auch für Länder und Regionen.
      Ein Land ist ein Verbund von vielen Regionen, welche im Laufe der Geschichte durch Politik und Kriege zu einem Land definiert wurden. Und mit der Zeit wächst daraus ein Zusammengehörigkeitsgefühl, Verpflichtungen oder auch nicht. Selbiges gilt im Übrigen auch für Regionen selbst. Denn was sollte am Ende Barcelona davon abhalten, sich als wirtschaftlich, starke Stadt von Katalonien abzuspalten um das dort gut verdiente Geld lieber in die Renten der Bevölkerung Barcelonas zu investieren? Warum nicht das, was im Großen geht, auch am Ende im Kleinen praktizieren?
      Weil Verbunde viele Vorteile bringen, selbst für die vermeintlich Starken/Reichen. Als Menschen kennen wir das Prinzip einer Familie. Eine gut funktionierende Familie stärkt jeden, auch den Stärksten und vor allem auch auf Zeit, denn letztere wird oftmals außer Acht gelassen. Denn wer jetzt stark ist, muss es morgen nicht auch noch sein und ist am Ende auf die Hilfe der anderen angewiesen. Und selbst der Starke zieht oftmals seine Vorteile von den anderen und ist nur dadurch groß. Wir wissen es alle, in der Gruppe ist man stark und alleine ist man nur auf sich gestellt.
      Was Katalonien angeht, muss man sich auch klar machen, warum erst jetzt dieses nationale Begehren so plötzlich aufgetaucht ist. Vor allem kam es mit der Krise in Spanien einher und die äußerst straffen Sparvorlagen. Da die Krise in Spanien deutliche Spuren hinterlassen hat, fängt es dann auch mit der Solidarität an zu bröckeln. Dann bekommen Politiker Fuß, die recht einfach und leicht daher reden können, vom reichen Katalonien und dass man das erwirtschaftete Geld selbst viel gebrauchen können. Dass dieser Reichtum aber evtl. durch die engen Verknüpfungen mit dem Rest des Landes zustande gekommen ist und kommt, so etwas wird dann gerne verschwiegen.
      Aber es geht um Politik und da geht es um Macht, Geld und zielführend um mehr Autonomie für Katalonien. Dies ist sicherlich das langfristigere Ziel der Politik in Katalonien, aber ob dieses Spiel von Madrid mitgespielt wird, bleibt selbst nach einem Regierungswechsel in Madrid abzuwarten. Denn so etwas könnte Begehrlichkeiten bei den anderen Regionen wecken, die sich auch wenig Einfluss aus Madrid wünschen, aber halt nicht die wirtschaftliche Stärke von Katalonien besitzen.
      Im Übrigen darf man bei der wirtschaftlich starken Region Katalonien nicht vergessen, sie ist auch die am höchst verschuldete Region in Spanien. Wobei Schulden bei anhaltender, wirtschaftlicher Stärke kein Problem darstellen, außer es kriselt irgendwo ein wenig in der Region, dann kann sich das Blatt ganz schnell wenden.
  • Aktuelles in Themen