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Siesta ade: Spanien verlängert Ladenöffnungszeiten


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Naja, dass in Spanien alle Siesta machen ist genauso ein Mythos wie Loch Ness, jeder hat davon gehoert, einigen meinen Nessie gesehen zu haben, aber beschwoeren kann es keiner aber es nervt gehoerig, wie man sieht, dass jeder das glaubt und man selbst genau weiss, dass es nicht so ist.

Tischzeit=Tischzeit, Siesta=Siesta. Warum sind deutsche Touristen verbluefft, wenn der Laden ueber die Mittagszeit geschlossen ist? Hast Du schon mal das Gesicht eines Touristen in Deutschland gesehen, wenn um 18.00h die Gitter runtergehen in Deutschland? An dem Tag, an dem ein Journalist, wie in diesem Falle, das Kind beim richtigen Namen nennt, ist schonmal ein bisschen vom mañana, mañana Ruf Spaniens gerettet.

Ich beziehe mich jetzt mal auf "normale" Arbeiten und nicht dem campo, denn im August bei ueber 40 Grad wuerde ich mir auch nicht gerne das Hirn austrocknen lassen irgendwo in Almería...

Als Angestellte in Vollzeit finde ich es sehr praktisch denn ich bin von 7 bis 19.00h ausser Haus und muss alles auf den Samstag verschieben - und am Wochenende ist die Siesta heilig, denn am Buerotisch unter der Woche wuerde es mehr als eine Augenbraue hochziehen.

In anderen Laendern gibt es Geschaefte, die sind 24/7 auf, dieser Fakt ist es nicht wert, in den Zeitungen erwaehnt zu werden, warum hier?

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Was sollen bitte verlängerte Öffnungszeiten bringen, wenn keiner mehr Geld hat, um etwas einzukaufen?

Nur zwei Vorteile sehe ich:

- Der Verbraucher kann sich mehr Zeit lassen, um zum Einkaufen zu gehen

- Das Verkaufspersonal, welches nicht in unmittelbarer Nähe des Arbeitsplatzes wohnt, hat nicht mehr die langen Mittagsstunden zu überbrücken.

Doch eine Frage stellt sich dann: Wenn die kleinen Läden, die heute noch von 13 bis 16 (im Winter bis 15) Uhr geschlossen haben, dann durchgehend geöffnet sind und auch am Abend natürlich die Öffnungszeiten der "Großen" übernehmen müssen - wie sieht es dann mit den Arbeitszeiten des Verkaufspersonals aus? Die kleinen Läden können es sich nicht leisten, eine zusätzliche Kraft in Teilzeit einzustellen. Also wieder alles schwarz :confused:

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Nein, es ist von Schichten die Rede, gibt es ja heute auch schon, in den grossen Laeden und Geschaeften arbeitet keiner von 10.00h bis 22.00h oder von 9.15h bis 21.15h in den Supermarktketten, die 12 Stunden werden in Schichten geteilt, macht ja auch Sinn.

Es geht ja auch nicht um die Verpflichtung, die Oeffnungszeiten zu erweitern, sondern um eine freie Wahl, ob ein kleiner Tante-Emma-Laden das machen moechte oder kann, bleibt freigestellt - es soll ja auch das ganze Jahr ueber "rebajas" geben.

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@mica

es gibt sehr wohl Siesta. Das keine gemacht wird, ist eher ein Mythos :-)

Büroangestellten brauchen keine Siesta, die machen das den ganzen Tag :böse:

Warum das hier erwähnt werden sollte:

- Es interessiert evtl. den einen oder anderen?

- Man sieht, Spanien probiert zumindest was gegen seine Probleme, auch wenn der Sinn wohl eher fragwürdig ist..

- In D wird um 18 Uhr kein Rolladen runtergelassen, vielleicht in einer 100 Seelen Gemeinde, da ist dann aber schon eher Mittags zu, weil der Inhaber wieder als Landwirt arbeitet.

und zu guter letzt:

Wir sind hier in der Rubrik Nachrichten und aktuelles.

Deswegen ist es hier eine Erwähung wert.

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Ruehrmeister, ich lebe und arbeite hier seit ueber 24 Jahren, Du erzaehlst mir nichts Neues, mag sein, dass Leute sich schnell mal fuer 10 Minuten jeden Tag auf das Sofa hauen, wenn ich zuhause essen wuerde mittags, wuerde ich das wohl auch - aber der negative Beigeschmack des Wortes an sich und die Tischzeit Siesta zu nennen, als ob hier jeder 3 Stunden am Tag pennen wuerde, gehen mir gehoerig auf den Zeiger.

Auch geht mein Kommentar hinsichtlich der Erwaehnung nicht an Dich gerichtet, sondern an den Journalisten der meint, sowas ist DIE Nachricht - warum? Weil man erwaehnen muss, dass die schlaefrigen Spanier sich bewegen um aus dem Loch rauszukommen und sich dafuer von ihrer "Siesta" verabschieden?

Gute Nacht Spanien, wenn das der Eindruck ist - der Journalist kennt warscheinlich nur "Malle" oder Benidorm.

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Was man immer wieder erlebt. In Tourismusgebieten wollen Touristen mittags einkaufen gehen - leider zu. Oder nordeuropäische Firmen wollen nachmittags mit spanischen Firmen Kontakt aufnehmen - keiner da.

Beides geht mal gar nicht! Es wird Zeit, dass sich Spanien der Erfordernissen anpasst.

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Ach komm Pepe, ich arbeite in einer Multinationalen mit Standort in Osnabrueck, da versuch mal nach 15.00h jemanden zu erreichen - hier in Spanien sind die Leute u.U. grade wieder oder noch nicht vom Essen zurueck, in Deutschland wurde schon Feierabend gemacht..."en todos lados cuecen habas".

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Tja Mica, da müssen die Spanier wohl früher aufstehen wie das ALLE nordeuropäischen Länder tun und nicht stundenlang Mittag machen. Von 7-15h brummt's im Norden, nicht wie im Süden ein wenig am Vormittag, dann vieeeel Pause und danach noch ein wenig am Abend.

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Bist Du ueber "normale" Arbeitszeiten hier in Spanien informiert? Woh nicht so richtig.

Der Tourist hat Urlaub und Zeit, da macht es nichts, wenn man vor geschlossener Tuer steht, die Tuete Milch kann man auch noch etwas spaeter kaufen, muessen wir ja auch und meckern nicht darueber.

Ansonsten ist das was Du sagst, "ein wenig" am Vormittag und noch "ein wenig" am Abend eigentlich eine Frechheit und unterstellt der arbeitenden Bevoelkerung Nichtstun. Normale Buerozeiten gehen hier von 8 oder 8.30h bis 13.00h oder 13.30h und danach von 14.30h oder 15.00h bis 17.30 oder 18.00h - gibt Firmen, die haben Sommerarbeitszeit, von 8 bis 15.00h ohne Unterbrechung, jedes Jahr weniger davon, denn jeder hat gemerkt, dass sowas ueberhaupt nicht produktiv ist.

Wenn es um Import und Export geht, guck Dir Spaniens Hauptpartnerlaender an, dann wirst Du verstehen, warum man hier nicht unbedingt um 3 nach Hause gehen kann - wenn man denen auch noch vor der Kopf stossen wuerde, waere hier bald ganz Nacht.

Warum eigentlich immer der Vergleich mit nordeuropaeischen Laendern?

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... Warum eigentlich immer der Vergleich mit nordeuropaeischen Laendern?

Weil wir in Europa wohnen und es nur funktionieren kann wenn wir alle an einem Strang ziehen.

Nach deiner Beschreibung der Arbeitszeiten ist ja wohl nur eine Kommunikation von 8:30 - 12h möglich, was noch gut ist. Viele Firmen fangen im Süden auch erst um 10h an.

Ab 12h ist Mittag im Norden und um 15h Feierabend wenn die Südländer aus der Siesta zurückkehren.

Edited by Pepe
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Guest Gast1288

Pepe, aber das kann man doch nicht an den Uhrzeiten festmachen.

Die regionalen Unterschiede können und dürfen nicht in einem Einheitsdeutschland untergehen.

Und da ich in Deutschland viel mit Behörden zu tun habe, kann ich problemlos bestätigen, dass bald jedes Amt oder Stelle andere Uhrzeiten hat, in denen diese telefonisch erreichbar sind. Daher ist es einfacher per Email zu korrespondieren, als mit Telefon. Das ist schon manchmal recht mühsam.

Ich denke, da passt sich Deutschland eher Spanien an, als umgekehrt. :D

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Pepe, wo hab ich geschrieben, dass eine Kommunikation nur von 8 bis 12 moeglich ist? Ach so, weil dann in Deutschland Mittagsessen ist oder? Tja, Pech, so frueh isst halt keiner und ist folglich nicht erreichbar...in nordeuropaeischen Laendern (einigen) - das muesst Ihr aber mal schnell anpassen. Bei uns koennt Ihr von 7.00h bis 20.00h anrufen und es ist immer jemand da.

Vielleicht solltet Ihr auch die Siesta einfuehren, wenn sie tausendmal erwaehnt wird, hoert sich das so neidisch an....

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Hast du schon mal eine Email nach Spanien geschickt und eine rechtsverbindliche und zuverlässige Antwort erhalten wie bei deutschen Behörden? Wir kennen niemanden. Wieder ein Beispiel wo in Spanien handlungsbedarf gegenüber Resteuropa besteht.

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Guest Gast1288

Eine rechtsverbindliche und zuverlässige Antwort von deutschen Behörden zu bekommen ist inzwischen auch selten. Da bekommt man oft nur schwammige Antworten, auf die man sich nicht verlassen kann.

Da könnte ich Dir genug Geschichten erzählen, wo einem die Haare zu Berge stehen. :eek:

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Eine rechtsverbindliche und zuverlässige Antwort(per Mail) von deutschen Behörden zu bekommen ist inzwischen auch selten. Da bekommt man oft nur schwammige Antworten, auf die man sich nicht verlassen kann.

Da könnte ich Dir genug Geschichten erzählen, wo einem die Haare zu Berge stehen.

Siehst Du - da liegt der Unterschied. In Spanien hättest Du nichts zu erzählen. Du bekommst nämlich keine Antwort.

..... Bei uns koennt Ihr von 7.00h bis 20.00h anrufen und es ist immer jemand da....

Deswegen gibt es ja euch auch noch. Sonst wärst Du arbeitslos.

... Vielleicht solltet Ihr auch die Siesta einfuehren, wenn sie tausendmal erwaehnt wird, hoert sich das so neidisch an....

Neid, wirklich nicht. Ich habe keine Lust auf stundenlange Pausen irgendwo, bin lieber zuhause bei der Familie.

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Wirklich ueberzeugende Kommentare von Dir @Pepe, wenn ich es nicht so hassen wuerde, wuerde ich sagen "typisch deutsch", grade Dein 2. Kommentar mit dem arbeitslos, Null Ahnung vom spanischen Arbeitsleben aber hier Lektionen verteilen wollen.

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Guest Gast1288
Siehst Du - da liegt der Unterschied. In Spanien hättest Du nichts zu erzählen. Du bekommst nämlich keine Antwort.

Ich habe im Frühjahr rund 100 Emails an deutsche kommunale Behörden mit einer speziellen Frage verschickt. Von rund 50 % habe ich bis heute noch keine Auskunft erhalten. :p

Selbst bei einer zweiten Nachfrage kamen nur vereinzelte konkrete Anworten. Viele haben es schlicht und einfach ignoriert oder hausintern weitergeschickt und da ist es dann versickert.

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Gut, Ausnahmen gibt es überall. Du schreibst ja auch es war eine spezielle Frage. Im Grossen und Ganzen läuft der Emailverkehr aber recht zufriedenstellend. Ausnahmen gibt es überall.

In Spanien dagegen helfen oft auch keine Telefonate, man muss vor Ort erscheinen.

Versuche doch mal als Beispiel eine amtliche Rechnung mit dem typischen Barcode online zu überweisen oder auch nur als Email anzufordern....... keine Chance.

@Mica

Ich verteile keine Lektionen, sehe nur den IST-Zustand. Ich kann mir auch kaum vorstellen, dass alle spanischen Arbeiter die Siesta wirklich wollen.

Wenn man mal die Landwirtschaft aussen vorlässt ist das doch für die meisten welche nicht um die Ecke vom Job wohnen einfach nur schlimm.

Man ist ewig ausser Haus, muss sich mittags stundenlang in teuren, heissen Städten rumtreiben oder hat 2x den Weg zur Arbeit und somit die doppelten Kosten.

In Nordeuropa arbeiten Leute da doch lieber von 7-15h und haben danach eine richtig laaaaange, entspannte Siesta. Es ist Feierabend.

Was das mit deutsch zu tun haben soll verstehe ich nicht. Kann es sein, dass Du neidisch bist?

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Pepe, warum sollte ich neidisch sein?

Ich hab die Deutschland Erfahrung und die aus Spanien, allein die Tatsache, dass ich hier lebe ist ja wohl Antwort genug, oder?

Ich habe eine festen Job mit 16 Jahresgehaeltern und 30 Tagen Urlaub, ich bin von 7 bis 19.00h ausser Haus, damit kann ich leben - am Feierabend lebe ich noch ein bisschen mit Familie und Freunden und geniesse das, weil ich es mir leisten kann, denn ich habe meine Status mit meiner Arbeit erreicht und all das, was Deutschland mal war - und schon lange nicht mehr ist, bedeutet fuer mich nichts.

Mehr als 50% meines Lebens hier, meines ARBEITENDEN Lebens, bringen mich allerdings dazu, solche Sprueche wie Deine hinsichtlich Spaniern und deren Arbeitsgepflogenheiten wegzuklopfen, denn den IST-Zustand kennst Du nur vom Hoerensagen oder aus dem Urlaub, sehr repraesentativ.

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Ich habe eine festen Job mit 16 Jahresgehaeltern und 30 Tagen Urlaub,

16 Jahresgehälter sind in der Tat interessant. Ich kenne hier aus D nur max. 14. 30 Tage Urlaub sind auch nett. Scheint es ja gut getroffen zu haben.

Ansonsten fällt mir als Forums Neuer Deine zum Teil aggressiven Reaktionen auf die Ausssagen von anderen auf.

Einfach locker bleiben.

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Guest Gast1288
Gut, Ausnahmen gibt es überall. Du schreibst ja auch es war eine spezielle Frage. Im Grossen und Ganzen läuft der Emailverkehr aber recht zufriedenstellend. Ausnahmen gibt es überall.

Du drehst es nun so hin, wie Du es hören willst.

Die spezielle Frage bezog sich auf eine städtische Einrichtung und könnte von jedem recht leicht beantwortet werden. Dennoch sind viele in den Städten zu faul solche Fragen zu beantworten. Erst wenn ich dann eine Beschwerde an das Bürgermeistersekretariat sende, kommt etwas mehr Dynamik auf. Aber selbst dabei gibt es Ausfälle oder saudumme Rückfragen. z.B. "Für was wollen Sie das wissen?". Anstatt einfach mitzuteilen, welcher Sachbearbeiter für meine Fragestellung zuständig ist und wie ich diesen erreichen kann.

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... Ich habe eine festen Job mit 16 Jahresgehaeltern und ....
... na, das ist doch wohl ein wenig übertrieben :eek::eek: ... du meinst wohl 16 Monatsgehälter .... als Jahreseinkommen ... :rolleyes:

... aber ich will ja nicht kleinlich sein ...

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Pepe, warum sollte ich neidisch sein?

Ich hab die Deutschland Erfahrung und die aus Spanien, allein die Tatsache, dass ich hier lebe ist ja wohl Antwort genug, oder?

Ich habe eine festen Job mit 16 Jahresgehaeltern und 30 Tagen Urlaub, ich bin von 7 bis 19.00h ausser Haus, damit kann ich leben - am Feierabend lebe ich noch ein bisschen mit Familie und Freunden und geniesse das, weil ich es mir leisten kann, denn ich habe meine Status mit meiner Arbeit erreicht und all das, was Deutschland mal war - und schon lange nicht mehr ist, bedeutet fuer mich nichts.

Mehr als 50% meines Lebens hier, meines ARBEITENDEN Lebens, bringen mich allerdings dazu, solche Sprueche wie Deine hinsichtlich Spaniern und deren Arbeitsgepflogenheiten wegzuklopfen, denn den IST-Zustand kennst Du nur vom Hoerensagen oder aus dem Urlaub, sehr repraesentativ.

Hallo Mica!

Wie kommst du auf 16 Monatsgehaelter. Das Jahr hat 12 Monate plus Urlaubs und Weihnachtsgeld (je ein Monatsgehalt)

ergibt bei mir 14 Monatsgehaelter. Manche bekommen noch einen Bonus, welcher auch fast ein Monatsgehalt ergibt.

Sag mal wo du arbeitest. Und warum du 16 Monatsgehaelter bekommst. Und dass zu Zeiten wo doch ueberall die Krise

herrscht. Dann hast du eine supergute stabile Firma gefunden.

LG aus Calpe

Steffi

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