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Die Stierkampf Debatte und Kontroverse - Kultur und/oder Tierquälerei?

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Stierkampf

Einen Stierkampf muss man gesehen haben, um sich eine Meinung bilden zu können.

Und mit Gesehen, meine ich nicht den Ausschnitt bei YouTube.

Und man sollte auch etwas darüber wissen, z. B. was so alles dranhängt am Stierkampf.

Die Subvencionen aus Brüssel, gehen an den Züchter, der nichts anderes ist, als Euer Bauer um die Ecke.

Mit dem Unterschied, das die Kälbchen nicht kurz nach der Geburt, auf engstem Raum gemästet werden.

Das die Kuh nicht ihr Dasein angebunden auf 1,5qm fristet, fast ständig künstlichem Licht ausgesetzt ist (erhöht die laktation) .

Das Der Bulle heutzutage nur noch zur Samenspende herhält, da Künstliche Befruchtung effektiver ist.

Wenige dieser Zuchtrinder, Lieferanten für Fleisch u. Milch, sehen je eine saftige Weide und Tageslicht.

(Natürlich gibt es Ausnahmen)

Diese Tier e sind nur noch Nummern, gezüchtet auf Effektivität.

Viel Fleisch und viel Milchleistung.

Der spanische Kampfstier, Toro de lidia, genießt hohes Ansehen, bei Züchtern, Aficionados und Toreros..

Er wird frei geboren, zieht mit dem Familienverband über riesige Weideflächen (da greift die Subvencion).

Das junge Kuhkalb wird nach dem Absetzen (Trennung), vom Züchter und div. Fachleuten geprüft.

Kriterien sind neben Gebäude(hübsch oder nicht), die Tapferkeit.

Diese Tapferkeit wird seit Jahrhunderten gezüchtet.

Schon ein 3 Tage altes, tapferes Stierchen, geht auf alles los, was sich bewegt.

In der Prüfung wird es je nach dem, einmal vom Pferd aus, mit einenem langen Holzstab zu Fall gebracht - rennt es feige weg, wars das.

Geht es tapfer wieder auf die Pferde los, wird es selektiert und in einer kleinen Arena mit Capa und Muleta (die roten Lappen) "gereizt".

Erweist sich das Kuhkalb hier als tapfer, hat es sich ein tolles Leben verdient, als Zuchtkuh.

Der kleine Stier hat 3-5 Jahre Lebenserwartung, auf der riesigen Weide, bei bestem Futter, tierärztlicher Versorgung und täglicher in Augenscheinnahme.

Die Tiere bekommen neben der Zuchtnummer auch einen Namen.

Ihre Eltern sind bis ins letzte Glied bekannt, alle stammen von den tapfersten und besten Stieren ab, die es je gab.

Der Vater nämlich ist ein "Indulto", ein Stier, der in der Arena gekämpft hat und wegen seiner Tapferkeit begnadigt wurde.

Nach dem Kampf, der für den Ganadero (Züchter), eine große Ehre darstellt, wird er tierärztlich versorgt und reist zurück, nach Hause, wo er seine eigene Herde bekommt, die er dann "beglücken" darf.

Noch Tage nach dem Kampf ziert er die Titelblätter der Fachpresse, sein Pedrigee wird durchgehechelt, er ist Sohn von, Enkel von...

Wenn ein Stier seiner Bestimmung, dem Tod in der Plaza de torors zugeführt wird, gelten auch hier strenge Regeln.

Zuerst kontrolliert der Vetrenär, ob er auch im Stande ist zu kämpfen.

Ist dieser dann beim Kampf aus irgendeinem Grunde lahm, oder krank, wird er wieder hinausgelassen.

Beim Stierkampf gibt es drei Kategorien:

Novilladas sin cavallos , Novilladas con cavallos und die Corrida deToros

Novilladas werden von "Stierkampflehrlingen" bestritten, die Corridas von fertigen Maestros.

Die Novillos (Jungstier) haben ein Gewicht um die 4ooKg und sind zwischen 3 - 4 jahre alt.

Die Toros sind zwischen 500 u. 600Kg schwer und ca 5 Jahre alt.

Jeder Stier wirdauf einem Cartel angekündigt, mit Gewicht und Namen.Ja, sogar seine Farbe wird beschrieben, und seine Ahnen.

Der Kampf unterliegt dem Reglamento taurino, indem genau festgelegt ist was, wann, wie, gemacht wird.

Im ersten Tercio läuft der Stier von einem Mann zum andern, der ihn mit der Capa reizt, anzugreifen.

Dann wird er auf ein gut gepanzertes Pferd gelenkt, von wo aus der Picador ihm einen Lanzenstoß verabreicht.

Viele denken jetzt beginnt das Gemetzel, aber gute Toreros, ebenso wie das Publikum lehnen das ab, so das meisst nur ein kurzer Stoß ausgeführt wird.

Die Lanze hat eine kleine, dicke Spitze, die grade mal durch die Haut dringt.

Danach folgt der Part der Banderillos und zum Schluss kämpft der Torero mit dem Toro.

Ist es ein "guter Stier", der immerwieder angreift und dem Torero ermöglicht, mit seiner Muleta (roter Lappen), bestimmte Drehungen und Figuren zu zeigen.

Dabei soll der Stier möglichst nah, den Mann passieren.

Ein Hornstoß und der Mann hat verloren.

In diesem Part wird Flamencomusik gespielt, einige sind eigens für den Torero geschrieben worden.

Um Torero zu werden, fangen die meisten mit 6(!) Jahren an, in den Escuelas taurinas.

Dort lernen sie nicht nur den Umgang mit Capa u. Muleta, das Setzen der banderillas, sondern vor allem Disziplin und Benehmen.

Bis sie das erstemal, wenn überhaupt in der Arena stehen, vergehen Jahre des Trainings.

Wenn die Lehrlinge einen guten Manager haben, bekommen sie die Chance, bei den "Kuhtests" der Züchter, die Capa zu schwingen, was die Zahl der Aspiranten dezimiert, viele landen im Krankenhaus, lebensgefährlich verletzt.

Haben sie sich dort als begabt gezeigt, bekommen sie den ersten Kampf bei einer Novillada - es wird ernst.

Auch das bringt viele Debütanten mit schweren Hornverletzungen in die Chirugie, die übrigens auch ganz speziell ist.

Hat es der Lehrling über die Alternativa zur Confirmation in Madrid geschafft, hat das Geld, Hunger, Blut und Tränen gekostet.

Ob er dann so ein erfolgreicher Torero wie z.B. "El Cordobes" wird, steht in den Sternen, denn das Publikum ist so launisch wie die Stiere.

Und so riskieren im Sommer jeden Tag, irgendwo in Spanien, Portugal, Frankreich und Südamerika hunderte Stiere und Männer ihr Leben.

Stierkampfverbot - ein Wirtschaftszweig soll eleminiert werden.

Zum Kampf von Jose Thomas, in Nimes, bewegten sich auch viele Catalanen nach Francia und die Stadt hatte 100% Hotel u. Gaststättenbesetzung ... ne Menge Kohle!

Mit der IVA-Erhöhung zahlt nun auch der Zuschauer in ES 21%, was die Eintrittskarten verteuern wird, besonders bei den Novilladas.

Die Corrida wird übrigends nicht von der EU subvencioniert (soweit ich weiss), sondern die Stierzucht.

Matadores wie El Juli, haben mit ihrem Geld verbilligte Eintrittskarten für Rentner, Arbeitslose u. Behinderte gesponsert.

Geben Benefitzkämpfe, für Kranke ect.

Und riskieren Spott, Verachtung und obendrein ihr Leben.

In den letzten 2 Wochen landeten mindestens 15 junge Männer, mit z.T. lebensgefährlichen Verletzungen in der Enfemeria.!

4 Kampfstiere wurden begnadigt - Indulto!

Ich möchte hier nun keine Diskusion auslösen, sondern nur zum besseren Verständnis beitragen.

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Super Aufklärungs-Beitrag Moix :applaus: Sehr aufschlussreich für all diejenigen welche pauschal, ohne jegliches Wissen gegen den Stierkampf argumentieren. So genau kannte ich die Zusammenhänge selbst auch noch nicht. :daumenhoch:

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@ moix - Wir wissen alle durch Deine bezaubernden Katzengeschichten, dass Du sehr einfühlsam bist.

Es wäre schön, wenn Du uns den Stierkampf einmal aus der Perspektive des Stieres beschreiben könntest

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Stierkampf

Einen Stierkampf muss man gesehen haben, um sich eine Meinung bilden zu können.

Und mit Gesehen,.... Und riskieren Spott, Verachtung und obendrein ihr Leben.

In den letzten 2 Wochen landeten mindestens 15 junge Männer, mit z.T. lebensgefährlichen Verletzungen in der Enfemeria.!

4 Kampfstiere wurden begnadigt - Indulto! Ich möchte hier nun keine Diskusion auslösen, sondern nur zum besseren Verständnis beitragen.

HI

sicherlich hat die Münze zwei Seiten, Kultur usw. auch das Risiko für den Torero usw.

Und was in den Schlachthöfen und Versuchsanstalten so abläuft, ist auch schaurig und schlimm.

Grausam aber es ist so, muss sich jeder überlegen was er dafür oder dagegen tun kann. Befeuern würde ich so ein Spektakel aber sicherlich nicht, indem ich noch Eintritt zahle.

saludos

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Man muss da gegen an kämpfen, wo man kann.

Ansonsten gibt es keine Vergleiche, dreamsailor. Oder würde es Dich trösten, wenn Du grausam sterben musst, dass es auch anderen so ergeht?

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Da ich noch nie dort war und mich nie dafür interessiert habe sollte reichen.

In der Natur geht es auch reichlich grausam zu.

Was meinst Du wieviel millionen Tiere jedes Jahr für Tierversuche dran glauben müssen?

Jedes Jahr werden es mehr. Weil die Einstellung nicht stimmt.

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In Bezug Tierschutz befinden sich die Spanier sowieso noch im Mittelalter...

Noch bis vor kurzem wurde in manchen Orten auch noch gerne eine lebende Ziege vom Turm geschmissen und es ist ja leider immer noch zu erleben wie die armen Kühe durch den Ort gehetzt werden, nicht selten mit einer Pechkugel auf jedem Horn welches angezündet wird und die verstörten Tiere wie verrückt rennen um sich den brennenden Kopf abzustoßen!!

Pfui Teufel sage ich da nur................

Niemand möchte Gewalt erleiden und niemand sollte anderen Gewalt antun!

Ich finde Stierkampf trotzdem daneben und bin in diesem Punkt auch nicht umzustimmen.

Das Töten und Quälen von Tieren zur Belustigung auch wenn es noch so schön umschrieben ist ,bleibt für mich eine Rießensauerei!!!

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Gast Gast1681

Ich finde es gibt kein Argument das rechtfertigt Tiere zu quälen. Ich wiederhole mich wenn ich sage die Menschen wissen auf welche Gefahr sie sich einlassen, die Tiere nicht und die gilt es in meinen Augen zu schützen. Gilt im übrigen für alle und sämtliche Tierquälereien. Im übrigen ich verachte auch Lebend-Tiertransporte.

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War nicht erst Wettierschutztag. Wenn man so dazu die Beiträge und Bilder gesehen hat.

Ziel ist es, große Mengen an Fleisch, Milch und Eiern so preiswert wie möglich zu produzieren. Statt die Haltung zu verbessern, manipuliert man die Tiere: Legehennen und Puten kürzt man die Schnäbel, Ferkeln die Zähne und Schwänze und Rindern entfernt man die Hörner. Die Tiere bekommen bei diesen schmerzhaften Eingriffen keine Betäubung.

usw. usw…. ---- Das Problem bleibt ungelöst, denn die Eingriffe bekämpfen nur die Symptome, nicht die Ursachen.

-------

Wer sich diese Sachen mal zu Gemüte führt, wird den Schauplatz Stierkampf als Randnotiz sehen.

Er ist öffentlich und in den Medien. Es wird zur Schau gestellt. Nicht wie andere Abläufe,

dass Tiere teilweise untergebracht sind wie im Hochsicherheitstrakt und damit mehr Einnahmen versprechen.

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Gast Gast1681

Ist schon richtig Tiza, aber ich wiederhole mich auch hier, es liegt am Verbraucher und das hat nichts mit arm oder reich zu tun. Der Mensch muß schlichtweg nicht jeden Tag Fleisch essen und wenn er es doch tut und billig Ware möchte, dann muß er es mit seinem Gewissen verantworten. Was ich damit sagen möchte ist, wenn der Verbraucher sich im Fleischkonsum zurück hält, brauchen wir keine Massentierhaltung usw. Ich kann, zumindest in D feststellen, dass ganz viele junge Menschen entweder Vegetarier sind oder ganz einfach wenig Fleisch essen. Das heisst da tut sich schon was, dauert mir nur einfach zu lang. Das heißt nicht daß ich dafür plädiere daß alle Menschen zu Vegetarieren werden, aber ich plädiere dafür daß dieses ungesunde an zu viel von allem eingeschränkt wird. Dann können auch die Tiere wieder besser und länger leben.

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@Tiza u. Bruni, - "Gefällt mir".

Schön wärs...

Der "Todeskampf" eines Stieres dauert maximal einige Minuten.

Die "Lecker Dorade", hat da mehr zu leiden...

Im Netz mit hunderten anderen panischen Fischen, die um sich beißen, danach Stunden nach Luft japsend ,- doch wahrlich

ein schönerTod.

Oder mit einem schönen Haken im Mund.

Oder man schneidet dem Hai die Flossen ab(lecker!) und schmeißt ihn dann lebendig ins Meer - Indulto?!

Von Delfin.- Schildkröten und Walschlachtungen, will ich garnicht erst anfangen.

Dagegen "la Suerte" ein Kinkerlitzken.

Ich persönlich hätte nichts gegen Stierkämpfe ohne Picador, aber Banderillos müssen sein und von mir aus sind auch alle Stiere es Wert, die Arena lebend zu verlassen, die Toreros aber auch, denn wer hat den Mut?

Und der Toro, wenn nicht im Kampf getötet, endet in jedem Fall eingepfercht, auf dem Schlachttransport.

Der Toro, nicht als Indulto begnadigt, aber doch ein stolzer Vertreter seiner Rasse, bekommt nach seinem Tod, die "Vuelta al ruedo", damit alle den tapferen Stier sehen, der für sie gestorben ist. Und der Aplaus ist ihm sicher!

Eurem Schnitzel, eurem Steak, eurer Dorade auch???

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Das wird man nicht akzeptieren, weil wenig Blut aussieht wie 50 Liter Blut.

Auch die Ansicht vom kleinen Spanier wird nicht akzeptiert.

El Toro hat mehr in seiner kurzen Lebenszeit erhalten als ich

nun bin Rentner und die Leute verhalten sich so ¡que te den por c…!;

Soll ich dann Mitleid empfinden, nein.

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Gast Gast1681

@Moix - bei diesem Thema werden wir zwei nie auf einen gemeinsamen Nenner kommen. Mag schon sein, dass der Todeskampf des Stieres "nur" einige Minuten dauert,aber das sind einige Minuten zuviel. Ich weiß ja nicht wie lange er sich in der Arena schon verletzt gequält hat bis er denn endlich sterben kann. Ich habe prinzipiell etwas dagegen, dass der sogenannte intelligente Mensch ein Tier quälen darf nur um seinen eigenen Ego zu befriedigen. Wenn der Mensch seine Tapferkeit beweisen muß dann soll er mit einem anderen Menschen kämpfen, der dies auch will. Der Stier konnte ja nicht sagen ob er will oder nicht. Und da hat er was davon wenn ihm applaudiert wird, wenn er tot ist. Hätte man ihm besser applaudiert und sich an seiner Stärke erfreut wenn er am Leben ist, wäre dies sicher besser für ihn gewesen. Für einen Stierkampf Tiere zu züchten, deren Endziel nur darin besteht in einer Arena umhergetrieben zu werden bis er dann letztendlich den Gnadenstoß erhält, mit dem kann und will ich mich nicht anfreunden. Würde auch nie einen Pelz tragen. Und eigentlich will ich zu diesem Thema nur sagen, dass ich es persönlich ganz schlimm finde wenn der Mensch sich über andere Lebewesen stellt und das tut er wenn er andere Lebewesen quält. Das geht gar nicht, ist aber nur meine persönliche Meinung.

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Bruny, das du vom Stierkampf keine Ahnung hast und dir auch nicht die Mühe gemacht hast, den Text mal richtig zu lesen, sehe ich dir nach.

Der Mensch stellt sich vom ersten Moment seines Daseins über alle Lebewesen, denn er isst sie, nutzt sie aus und quält sie.

Das größte Raubtier ist der Mensch.

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Gast Gast1681

Nun ich merke schon dass mir immer wieder unterstellt wird, dass ich eigentlich von nichts ne Ahnung habe. Es muss mir nichts nachgesehen werden, ich werde Stierkampf, Hahnenkämpfe, Ziegen werfen, Hunde aussetzen, Katzen quälen und dergleichen niemals weder unterstützen noch in irgendeiner Art und Weise gut finden. Mach dir doch einfach mal die Mühe und spreche mit den Ureinwohnern verschiedenster Länder. Jeder nordamerikanische Indianer und jeder Indio wird dir erzählen können, wie das Verhältnis Mensch und Tier mal war bis der weiße Mann gekommen ist.

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Bruny, ich unterstelle dir nichts, denn es ist ja wohl Tatsache, das du keine Ahnung hast, und auch keine haben willst.

Mein Beitrag war lediglich als Information gedacht.

Und wenn du von den Völkern Amerikas sprichst - die Azteken waren nicht grade lieb im Umgang.

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Gast Gast1681

Moix ich würde dich doch sehr bitten wollen dieses leidige Thema nun endlich zu lassen. Du hast deine Meinung und ich meine - und das ist gut so. Ob und wieviel Ahnung ich von irgendwas habe muß nun wirklich nicht von dir beurteilt werden. Also lass es ganz einfach und dann verstehen wir uns auch prima :pfeiffen:

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Stimmt, für einige sind Informationen zu einem ungeliebten Thema nicht so leicht zu verdauen.

Dann noch in Richtung Haifischflossen zu schauen, ist entschieden zuviel verlangt, es leben die Ignoranten, y bon profit!

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Auch hier in COL finden noch corridas statt. Sogar wir haben in der Stadt einen Plaza de Toros, jedoch lange nicht so toll unch chic wie in anderen Städten wie Bogoda, Medellin oder gar in Spanien.

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Grossartig Corridas finden aber keine statt, hin und wieder zu einer Fiesta. Ansonsten wird die Arena für solche Zwecke genutzt...

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bearbeitet von Rambam

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1.) Ein dickes Danke an dich Moix für deine Mühe uns User über den Stierkampf hier und im anderen Thread aufzuklären. :daumenhoch: Weil, wer nix weiss der kann nicht mitreden. ;)

Ich hatte aber gedacht das der Stierkampf ( und nicht das Verbot) einen eigenen Thread bekommt. Weiss gar nicht wo man schreiben soll, hier oder dort.

2.) Eine Frage.... Ich hab hier einen TV Sender aus Euskadi und dort zeigen sie hin und wieder corridas. jedoch werden die Stiere nicht getötet und es sind immer 4 toreros auf dem Platz die sich dem Stier mit verwegenen Aktionen entgegenstellen.

Ist das eine spezielle Form der corrida in País Vasco? Weisst du mehr darüber zu berichten? :nerven:

bearbeitet von Rambam

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Habe die Antwort in den "Pferde beim Stierkampf"- thread reingestellt.

Dem noch hinzuzufügen wäre, das ich das auch nur im Norden Spaniens und in Francia gesehen habe.

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      Als kleinen Auszug kurz zwei weitere Beispiele aus der Kollage des Artikels.
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      Als nächstes haben ich noch das Folgende:
      Auch hier findet das, ähnlich wie in Benicarló, am Hafen statt und tagsüber ist die Wasserseite offen. Dort werden die Tiere aber in der Regel nicht ins Meer getrieben, sondern sie rutschen aus, verkalkulieren sich usw. und fallen oder springen darauf hin in das Hafenbecken. Diese Zahl ist jedoch nicht auf zwei festgelegt, denn selbst im dort gezeigten Video sieht man mehr als zwei Kühe ins Wasser springen. Und daran sieht man auch schon, wie gut der dortige Autor recherchiert hat, denn in der Regel sind auf den dortigen Festen Kühe und weniger Stiere am Laufen. Und dann die letzte Aussage mit dem Herzversagen oder dem Ertrinken gehört auch in die Rubrik, was wir uns so aus den Fingern saugen können um es dramatischer klingen zu lassen.
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