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Die Maut der Autobahnen in Spanien, wird 2014 teurer


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Auf spanischen Autobahnen werden die Mautgebühren (Peaje), zum Jahresanfang erneut angehoben.

Hier sollte man kurz einwerfen, dass das Benutzen der von der öffentlichen Hand betriebenen Autovías, kostenlos ist. Jedoch für die Benutzung der privat gebauten Autopistas, man eine Maut entrichten muss. Diese Autobahnstrecken sind mit "AP" und "R" ausgewiesen. Dazu kommen noch verschiedene Tunnels und Brücken, für deren Benutzung man ebenfalls als Kraftfahrer bezahlen muss.

2013 wurden die Maut auf 2,40 Prozent erhöht. Dagegen fällt nun die Erhöhung um 1,85 Prozent, deutlich geringer aus. Trotzdem dürfte dies für viele Spanier, im Krisen geschüttelten Land, zu viel sein. Sie weichen daher immer öfters auf die kostenlosen Landstraßen aus.

Die Teuerung der Maut wird seit 2002 durch gesetzlich festgelegt und berechnet sich nach einer mathematischen Formel. Wichtige Berechnungsgrundlagen sind hier unter anderem der IPC als spanische Verbraucherindex und Entwicklung des Verkehrsaufkommens, bzw. die Benutzung der Autobahnen durch die Fahrzeugfahrer.

Dabei schaut die Lage zahlreicher Autobahnen, nicht gerade rosig aus. Nicht wenige stehen vor dem Konkurs. Es gibt zwar einen Rettungsplan, aber ob dieser so wie er soll dann umgesetzt und dann evtl. auch die Hilfe und Rettung für das Verkehrsnetz der Autobahnen sein wird, will erst noch bewiesen sein.

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Guest Gast1681

Hmm, irgendwann habe ich ja einen Thread eröffnet mit der schönen Überschrift: Gute Nachrichten. Ich befürchte wegen Überfüllung muß der nicht geschlossen werden :-( ich frage mich ob der spanische Bürger schon resigniert hat oder glaubt noch irgendjemand an ein baldiges Ende der andauernden Hiobsbotschaften?

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Der normale Bürger kann sich kaum den Sprit leisten, da zückt man schonmal den Rechner. Der Spanier ist irgendwie doch sehr geduldig.Schaut man bei den Bildern von Protesten und Streiks mal genauer hin, sieht man vom Kinderwagen bis zu Uropa jedwede Altersgruppe. Besonders die Älteren beteidigen sich mitlerweile mehr, vor 20-30 Jahren undenkbar, das sich Menschen in diesem Alter auf die Seite von iiieeek Demonstranten stellten. Die Bevölkerung hat schon lange die Schnauze voll, die Politik Rajoys bringt das Fass zum Überlaufen. Durch die ständig mehr aufgedeckten Korruptionsfälle, fragt man sich allerdings, in welches Wespennest man sich setzen soll.

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