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susewind49

Leben mit Rheuma im Raum Denia

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Hallo,

ich bin seit gestern hier im Forum und habe eine Frage zum Klima rund um Denia.

Wer lebt dort ständig und hat Rheuma ? Was sind die Erfahrungen, auch mit Ärzten ?

Danke für viele Antworten.

susewind49:winken:

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Hallo und willkommen bei uns im Spanien-Treff post-607-1385423880,2768_thumb.jpg .

Dem Himmel sei Dank habe ich kein Rheuma, doch viele Menschen berichten, dass diese Krankheit wesentlich leichter zu ertragen ist, seitdem sie an der Mittelmeerküste leben. Wie es mit der Atlantikküste ausschaut weiß ich auch nicht. Ich denke aber, das milde Mittelmeerklima ist sehr bekömmlich.

Hoffentlich meldet sich jemand, der Dir genauere Auskunft geben kann.

Um auf die Arzte zu kommen: Wie bist Du versichert? Der medizinische Standard ist in Spanien hoch und das neue Krankenhaus in der Nähe von Denia ist sehr modern ausgestattet. Doch das kannst Du nur aufsuchen, wenn Du pflichtversichert bist. Für Privatpatienten gibt es natürlich sehr viel Ärzte und auch wunderschöne Krankenhäuser (5-Sterne-Komfort), doch hier steht das Geld an hoher Stelle. Dort muss man gut aufpassen und über seine eigene Krankheit sehr genau im Bilde sein, damit nichts gemacht wird, was nicht notwendig ist. Dann kommt man prima klar.

Wie ist es denn bei Dir mit den Sprechkenntnissen? Denn in den staatlichen Krankenhäusern kommst Du meist mit Deutsch nicht sehr weit. Die Privaten haben alle eine Dolmetscherin, die bei Grundsatzgesprächen dabei sein kann.

Alles Gute:winken:

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Hallo,

danke für die schnelle Antwort.

Ich bin hier in D. privat versichert und werde es auch bleiben. Spanisch habe ich etwas vor längerer Zeit gelernt und will es dann ggf. auffrischen und erweitern.

susewind 49

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Hallo,

ich kann zwar auch nicht aus eigener Erfahrung sprechen. Aber wir hatten jahrelang einen Wintermieter in unserem Haus zwischen Calpe und Moraira. Dieser hat ein künstl. Hüftgelenk und Rheuma. Dem geht es einfach viel besser, wenn er in Spanien ist. Hier in Deutschland leidet er sehr, wenn es neblig und regnerisch ist. Scheinbar ist das Klima speziell zwischen Benidorm und Denia besonders gut für solcherlei Erkrankungen.

Viele Grüße und alles Gute!!

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Hallo susewind:D,

also wir leben in Pilar de la Horadada, 2,5 Autostunden von Denia entfernt (weiter südlich) direkt am Mittelmeer:sonne:. Mein Mann hat Atritis (ähnlich Reuma) in einer Hand, deshalb leben wir in Spanien. Seit wir hier sind hat er überhaupt keine Schmerzen mehr, er kann die Finger zwar nicht ganz krumm machen, aber die Schmerzen sind komplett weg, immer:musik:.

LG ilse:)

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Gast Gast1681

Auch ich möchte dich herzlich willkommen heißen. Als wir uns vor Jahren entschlossen haben unseren späteren Lebensmittelpunkt nach Spanien zu verlegen haben wir uns auch bezüglich Klima und gesundheit erkundigt. Damals hatten wir folgende Information übermittelt bekommen und ich denke mal die stimmt auch Heute noch.

Klima und Gesundheit

In dieser Region, mit über 320 Sonnentagen, herrscht ein sommertrockenes Mediterranklima vor: warme bis heiße, acht Monate lange Sommer und etwas kühlere, aber vergleichsweise milde Winter mit wenig Niederschlag. Die stets wehende Brise ist gerade im Sommer sehr willkommen und sorgt für angenehme Abkühlung.

Von der Welt-Gesundheits-Organisation (WHO) wurde das Klima an der südlichen Costa Blanca als eines der Gesündesten ganz Europas bezeichnet. Es ist besonders gut geeignet bei rheumatischen Leiden und Gelenkbeschwerden sowie Herz-Kreislauf- und Asthma-Erkrankungen. Auch bei Hauterkrankungen wie Gürtelrose und Schuppenflechte wurden durch Baden in den Lagunen oder im Mar Menor schon ausgezeichnete Erfolge erzielt.

Die gesundheitliche Versorgung ist erstklassig - gute Kliniken, Fachärzte und Spezialisten für alle medizinischen Gebiete sind vorhanden und der ärztliche Notdienst ist gut organisiert. Auch deutschsprechende Privatärzte sind oft zu finden.

Hoffe das hilft ein bisschen weiter :)

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:winken:....Hola susewind...

.....als wir auf der Suche nach unserem Standort in Spanien waren, sind wir auch mit Pego in Kontakt gekommen.

Wir sind dort in der weißen malerischen Siedlungen am Berg Pego gewesen ....und auch in Denia am Montgo. ( Berggebiet)

Der Blick von den Häusern ist recht eindrucksvoll, aber es gibt auch windige Nachteile.

Hier haben Besitzer von Häusern uns dringend abgeraten etwas zu kaufen, da dort der Wind sehr stark ist, besonders am Montgo immer so ums 16 Uhr das konnten wir dann auch persönlich erleben. Auch der Regen der vom Meer kommt, geht an den Bergketten immer herunter.

Somit haben wir uns für eine andere Ecke von Spanien ganz bewusst entschieden.

Das Klima an der ganzen mediterranen Küste ist hier sehr zu empfehlen, mal ist es sehr trocken und heiß, mal ist es normal kuschelig warm.

Die Beschwerden von Rheuma und Gelenkentzündungen und Kopfschmerzen kommen durch den

> Wechsel von Hochs und Tiefs in der Wetterlage<

da Spanien an der Küste sehr wenige Tiefs hat, oder besser hatte, verschwinden die Beschwerden recht oft.

ich kann nur die Angaben, siehe oben, sehr bestätigen, ich selber bin Ayurveda Masseurin und arbeite auch hier noch in diesem Fach,

die Gäste, die hier länger bleiben, berichten von Schmerzfreiheit, die sie in Deutschland nicht erreichen konnten.

Wie wäre es, wenn Du mal an verschiedenen Gegenden und Jahreszeiten in Spanien Urlaub machst.

Um Deinen besten Standort für Deine Gesundheit heraus zu finden...!

Denn was dem einen > Seine Eule ist, ist dem anderen seine Nachtigall <

Ansonsten .... :heart: Herzlich Willkommen im Treff... und gute Infos und Kontakte..!

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Hallo Barabara,

vielen Dank für die Infos zu Pego/Denia. Ich möchte im Februar in diese Gegend fahren und mich umsehen.

Wie seid Ihr in Eure Gegend gekommen ?

LG Sabine

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Hallo Susewind

sei im Spanientreff herzlich willkommen. Ich bin mit der Begrüßung zwar etwas spät dran, aber wie sagt man so schön? Besser spät als nie :p.

Bezüglich des Rheumas kann ich dir keine Antwort geben. Was aber das Klima an der CB betrifft... ich bin davon begeistert, oder besser gesagt, mir persönlich bekommt es sehr gut, obwohl die Hitze in diesem Sommer, na ja, sagen wir mal, schon ziemlich heftig war.:p

Ich hoffe für euch, dass ihr eure Ecke finden werdet. Und wie geht dies besser als vor Ort :p?

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Hallo Susewind...

Du fragst, wie wir unsere Ecke gefunden haben..

wir haben 4 Wochen eine Appartement gemietet, nördlich von Valencia, gesucht haben wir bis über Denia hinaus,.. in Richtung Süden.

Viel Fahrerei, aber das haben wir auch genossen, um uns Land und Leute anzusehen.

Da nach war mir klar, ich brauche Grün... also nicht vertrocknetes im Sommer, und die Gegend um Valencia ist sehr grün, durch die vielen Orangenplantagen,

wie war das noch mit " Valencina " Orangensaft, wo kommt der wohl her... ;)... ah ja... aus Valencia..!

Vorher mit diversen deutschen Maklern Kontakt auf genommen,

war echt eine sehr große !!!! Enttäuschung !!!

da die Makler oft nicht mal wussten, wo die Häuser lagen, oder sie waren schon längst verkauft.. oder sowas von Schrott...!

Somit haben wir hier dann an einem Kiosk eine " CBN -- Costa Blanca Nachrichten " die Wochenzeitschrift in deutscher Sprache gekauft,

rein geschaut und im Raum Valencia , war das Preis Leistungsverhältnis richtig, wir haben dann viel Glück gehabt, es war eine privat Anzeige dort,

haben angerufen, auf Deutsch, es waren Deutsche, ... nächsten Tag Besichtigung, zwei Tage noch bei anderen Immobilien rum gefahren, aber

wir wussten schon, das es dieses Haus sein wird... !

Wir haben gekauft... wollt Ihr kaufen oder mieten... da sind noch mal andere Dinge zu bedecken..!

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Hallo Barbara,

danke für die ausführlichen Infos. Das mit den Maklern kenne ich sehr gut. Meine Überlegungen gehen wegen des Klimas auch in Richtung La Palma (Kanaren) . Das Klima ist dort sehr ausgeglichen. Ich kenne die Insel bereits recht gut. Warscheinlich geht meine nächste Reise mal wieder dort hin. Ob Mieten oder Kaufen steht noch nicht fest.

Einen schönen Tag !

LG sabine

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Guten Morgen... Susewind... das ist eine gute Entscheidung... sich das ganze vor Ort noch mal anzusehen,

nicht mit den Augen eines Urlaubers dort hin zu fahren und auch mal etwas nachzufragen,

wo bekomme ich was, wie ist es mit den Centro de Salud ( Ärzte Centrum ) oder für meinen Mann war der Baumarkt wichtig,

und wie ist das Klima in verschiedenen Jahreszeiten..!

Bei Insel generell , (wir haben mal 2 Jahre auf Sardinien gelebt) habe ich immer das Gefühl, ich kann nicht weg , wenn ich will, z. b. aus Gesundheitsgründen oder zu den Enkelkindern,

da man immer einen Flug braucht und nicht mal eben mit dem Auto los kann... !

Auch solltest Du die Preis / Lebensunterhalt/ Strom/ Wasser/ bei Kauf die Grundsteuer und sonstige Abgaben mit im Auge behalten... die sind recht unterschiedlich in Spanien...!

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Ja Barbara, das Gefühl auf der Insel kenne ich gut, man kann nicht so einfach weg und mit dem Auto kommt man auch nicht weit, außer es gibt ein Fährschiff.

Ursprünglich wollte meine bessere Hälfte nach Lazarote auswandern, aber dazu konnte ich mich nicht entschließen, eben weil es eine Insel ist. Ich habe immer gesagt: Wenn schon Spanien, dann nur Festland.

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@ Ilse... ja, wir hatten das mal, das wir von Sardinien nicht runter kamen, keinen Flug mehr bekamen und die Fähren waren voll... und wir MUSSTEN

nach Deutschland..!

Darum war die Festlegung für das Festland vorprogrammiert,

habe auch gehört, das es für Mallorca im Sommer Schiffe mit Wasser gibt, wegen Wasser Knappheit auf der Insel.

Wer darf da wohl die Anfahrtskosten zahlen...:eek:...!

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Hi Barbara, und wenn man die Optionen hat Auto oder Flugzeug, dann kann man sich die preiswerteste Alternative raussuchen bzw. was einem garade mal so in den Sinn kommt. Ich habe mich auf einer Insel, egal ob Mallorca oder Lanzarote, immer so eingesperrt gefühlt bzw. ich hatte so komische Gedanken, was wenn jetzt mal kein Flugzeug mehr fliegt?

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Hallo,

das mit der Insel ist eine Überlegung wert. Gegen eine Insel spricht vieles (s.o.). Mallorca ist im Winter zeitweise nicht sehr schön. la Palma ist nur mit Flugzeug an wenigen Tagen (aus Berlin) zu erreichen.

LG susewind

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@ Hola Susewind... nur schnell mal zur Info... heute im spanischen Fernsehen... heftigster Regen im Raum.... Pego / Denia / Almeria...

120 bis 160 Liter auf den m2.... innerhalb 12 Std. ...

da ist gerade einiges an Land unter... das Tief kommt vom Meer und regnet sich an den Bergen von Pego und Denia ab.

Hier, Valencia , ist zur Zeit nur normaler Nieselregen... !

liebe Grüße !

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@ Hola Susewind... Sardinien ist ganzzzzz lange her, vor den Kindern, frisch verheiratet.

Mein Mann war damals bei einer sehr großen Firma angestellt, die dort ein Projekt hatte und das war dann zu Ende.

Hab gelesen, das Du Geburtstag hattest und nicht wohl auf bist, sende die ganz liebe :heart: Genesungswünsche und viel Kraft zur!

Besonders einen schmerzarmen Winter und einen ganz besonders schönes neues Lebensjahr, das Du ja gerade ganz toll neu planst...:winken:

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    • Von traveler
      Hallo
      Nach 14 Jahren reisen und wohnen in Südeuropa und Afrika mit einem LKW Wohnmobil habe ich mich entschlossen, nun Spanien dauerhaft als Lebensmittelpunkt zu wählen. Meine bevorzugte Gegend ist Raum Almeria.
      ich möchte eine Wohnung mieten … aber dennoch weiter reisen. Nur halt nicht mehr den langen Weg nach deutschland machen.
      meine Wohnung in Deutschland will ich behalten und dort auch weiterhin gemeldet sein ….
      meine konkreten Fragen dazu sind nun …..
      was ist in Spanien bzw. Deutschland melderechtlich zu erledigen um in Spanien ein dauerhaftes Aufenthalsrecht zu erhalten ? Gibt es das noch, dass max 183 Tage erlaubt sind ?
      Exakt welche Dokumente sind erforderlich …. eine N.I.E. eine Residencia ??
      Konkret zur N.I.E.
      Muss ich eine spanische Adresse haben um diese N.I.E. Beantragen zu können ?
      Ist die N.I.E. das was in Portugal die Numero Fiscal also die lebenslänglich gültige Steuernummer ist ? Die portug. Numero fiscal gab es ohne Probleme, allerdings nur mit einer portog. Adresse.
      Kann und werde ich durch beantragen und ausstellen der N.I.E. automatisch zum zahlen von irgendwelchen Steuern herangezogen ???
      Muss ich zB eine Zweitwohnungssteuer bezahlen ?
      Es wird sicher einiges an Behördengängen nötig sein um eine Wohnung in Spanien dauerhaft zu bewohnen.
      Was ist nötig, zu beachten und mit welcher Art Nebenkosten in welcher ungefähren Höhe ist beim mieten einer Wohnung zu rechnen ?
      Was ist mindestens erforderlich um zB Strom Telefon Internet oder ein Konto zu beantragen ?
      Wer kann mir bitte kompetent und konkret sagen, was wann wo erledigt werden muss ???
      Danke im voraus
      Traveler
    • Von F-Art
      Hallo zusammen,
      das Auswandern nach Spanien würde mich interessieren und daher möchte ich nun weitere Infos von Ausgewanderten einholen.
      Ich lebet mit meiner Frau ein Jahr in Serbien und seit einem Monat sind wir in Deutschland. Da ich Deutscher bin war dies der erste Anlaufs Punkt. Meine Frau ist Serbin und in einem Monat kommt unser Kind zur Welt. Allerdings gefällt uns das Wetter in Deutschland nicht und das die Menschen hier nur in ihren Häusern abhängen.
      Nun suchen wir eine Gegend in Spanien die wir dann vorerst für einige Zeit besuchen die unseren Erwartungen besser entsprechen. Eine Gegend mit nicht soviel Regen und auch wärmer als in NRW. Die letzten 4 Tage gab es hier nur Dauerregen ohne Pause!
      Ich gehe gerne in den Wald aber bin auch gerne am Strand sowie fahre auch öfters mit einem Auto oder Roller herum. An für sich die meiste Zeit außerhalb des Hauses. Meine Frau hat gerne ein paar Menschen am Tag um sich zum reden. Allgemein sind wir sehr sparsam im Gegensatz zu den meisten Deutschen. Wir mögen kein Regen und keine zu langen Winterzeiten.
       
      Nun einige Fragen:
      Wie hoch sind die Kosten für eine Krankenversicherung die nur das nötigste enthält?
      Was kostet eine KFZ Versicherung nur Haftpflicht? (29% habe ich in Deutschland)
      Muss man in Spanien auf sowas wie Rundfunkgebühren zahlen?
      Wie sind so die durchschnittlichen Mietkosten bei ca 80 m² Wohnfläche und normale Häuser kein Luxus?
      Wie hoch sind ca die Lebensunterhaltkosten in Spanien? In Serbien hatten wir ausgaben von nur 300€ für Essen und Miete in Deutschland an die 1800€
      Welche Gegenden von Spanien könnten nach Eurer Meinung ehe für uns passen?
      Was für Voraussetzungen für eine Daueraufenthaltstitel würde meine serbische Frau benötigen?
       
      Ich hoffe es gibt reichliche Informationen von Euch.
      Schon mal vielen Dank im Voraus für die Infos die kommen werden.
       
    • Von F.Art
      Hallo,
      derzeit lebe ich mit meiner serbischen Frau in Serbien, aber ich bin Deutscher und wir überlegen den Schritt zu unternehmen nach Spanien aus zu wandern.
      Daher wollen wir uns über die Lebensunterhaltskosten, Arbeitssuche und Aufenthaltsbestimmungen informieren, sowie Empfehlungen von erfahrenen Auswanderern.
      1. Der Aufenthalt für mich ist kein Ding, aber wie Sieht es mit meiner serbische Frau aus?
      2. Berufliche Chancen? Ich habe zwei Berufe, Elektroinstallateur und Assistent für Informatik.
      Meine Frau ist hier Lehrerin. Ich spreche Deutsch und Englisch. Meine Frau spricht Roma, Serbisch und Englisch.
      3. Lebensunterhalskosten und sonstige Dinge.
      Als Lebensort stellen wir uns ein Ort vor der nicht zu groß ist und nicht zu viel Trouble hat. Eher ein Dorf als eine Stadt, allerdings auch nicht hunderte Kilometer von der Zivilisation entfernt.
      Was für hilfreiche Infos könnt ihr uns geben?
       
      Gruß F.Art
    • Von Kipperlenny
      Moin Moin!
      Ja Ihr habt länger nichts mehr von uns gehört - aber jetzt gibt es Neuigkeiten :-)
      Meine Frau hat sich zum 01.11.2016 an der Costa Blanca selbstständig gemacht, und zwar als mobile Tierärztin. Sie bietet bei den Tierbesitzern zu Hause Dienstleistungen wie Impfungen, Vorsorge, Einschläferung und Tier-Akupunktur im Gebiet zwischen Gandia und Alicante (Denia, Xabia, Benidorm, Altea etc.). Weitere Infos dazu auf ihrer Webseite und Ihr dürft natürlich auch hier nach Details fragen!
      Grüße aus Pedreguer (wo wir jetzt ja wohnen)
      Lenny

    • Von Joaquin
      Das Treffen mit Frau Kaufer aus „Goodbye Deutschland - Die Auswanderer“ im Event-Restaurant El-Paso

      Bei „Goodbye Deutschland - Die Auswanderer“ werden ja auch immer wieder Menschen und Familien gezeigt, welche nach Spanien auswandern um dort ihr Glück zu versuchen. Eine weitere Familie war dann auch die Familie Kaufer. Zu der damals ausgestrahlten Sendung auf VOX nahm ich dann auch Bezug und äußerte, wie auch andere hier im Forum, meine Kritik an ihrem dort gezeigten Vorhaben und Vorgehen.

      Aber ich wollte mich nun gerne persönlich davon überzeugen, was nun genau an dieser Geschichte um und mit der Familie Kaufer, tatsächlich dran ist. Immerhin hatte ich ja bisher nur die Möglichkeit die Geschichte durch das Fernsehen zu beurteilen und wie ja wohl alle mittlerweile wissen sollten, sind diese Arten von „Dokumentationen“ alles andere als penibel recherchiert, bzw. wahrheitsgetreu nachgestellt und oft nur billig inszeniert.

      Zuerst versuchte ich das Lokal der Kaufers in Benicarló ausfindig zu machen und recherchierte ein wenig im Internet über die Kaufers. Nicht all zu schwer, denn auf ihrer Homepage verheimlichen sie nicht, dass sie bei „Goodbye Deutschland - Die Auswanderer“ mitgemacht haben und so kommt man mit den entsprechenden Suchbegriffen bei den Suchmaschinen, dann auch schnell auf ihre Homepage.

      Beim großen Einkaufszentrum „Centro Azahar“ an der Landstraße N340, machte ich mich bei einem Einkauf im Eroski auf die Suche nach dem Event-Restaurant „El Paso“ und fand es dann dort auch tatsächlich. Machte von außen einen richtig guten Eindruck. Nachdem ich nun lokaltechnisch zumindest festgestellt hatte, dass die ganze Geschichte kein reiner Fake war, schrieb ich die Familie Kaufer per Email an, ob sie nicht Interesse an einem Treffen mit mir hätte, um über ihren Auftritt bei „Goodbye Deutschland - Die Auswanderer“ und ebenso ihrem Neuanfang in Spanien zu plaudern. Dabei verwies ich auch auf meinen hier im Forum verfassten Artikel, damit sie eine ungefähre Vorstellung von dem bekommen konnte, wie ich bisher über sie gedacht habe und was da insgesamt wegen ihres Auftritts in der Sendung, so an Meinungen hier im Forum erschienen waren.

      Nun denn, die Email wurde höflich beantwortet und ich wurde zu einem Treffen in das Restaurant eingeladen. Damit stand einem Treffen mit echten „Goodbye Deutschland - Die Auswanderer“-Stars, nichts mehr im Wege

      Im Folgenden werde ich versuchen den Inhalt des recht ausführlichen und langen Gespräches, so weit wie möglich aus meinen Gedächtnis zu rekonstruieren und so wahrheitsgetreu wie möglich wieder zu geben.


      Ich und meine Begleitung wurden von Frau Kaufer höflich empfangen und so nahmen wir uns ausreichend Zeit, um die wahren Hintergründe zu dieser Geschichte zu erfahren und ihren Wertegang in Spanien.

      Das Restaurant El Paso selbst, macht schon von außen einen guten Eindruck, welcher sich ebenso im Inneren fortsetzt. Es ist angelehnt an einen Saloon, aber ohne zu sehr amerikanisch zu wirken. Zahlreiche Details und eine liebevolle Umsetzung sorgen dafür, dass man sich hier beim Essen wohl fühlen kann, wozu auch das nette, spanische Personal seinen Teil beiträgt. Also eine gute Atmosphäre, auch um ein solches Gespräch zu führen.


      Die Wahrheit um „Goodbye Deutschland - Die Auswanderer“ bei VOX und der Blick hinter die Kulissen

      Zu „Goodbye Deutschland - Die Auswanderer“ sind die Kaufers durch eine Immobilienanzeige o.ä. gekommen, welche sie im Internet bzw. in einem Forum aufgegeben und angekündigt hatten. Auf diese Internetanzeige meldete sich dann eine Produktionsfirma bei den Kaufers um mal nachzufragen, ob man da nicht einfach und so locker nebenbei, mitfilmen dürfe. Wie ich ebenfalls dieses Jahr erfahren habe, scheint dies im übrigen eine gängige Masche und Trick der Produktionsfirmen zu sein, hier passende Opfer zu finden. Man nimmt nicht irgendwelche Bewerber für derartige Produktionen, sondern sucht sich gezielt im Internet derartige Auswanderer aus und schreibt sie dann direkt an. So trifft man die Opfer oft unvorbereitet bei ihren schon laufenden Vorbereitungen und kann sie damit schnell und einfach überrumpeln.

      Genau so passierte es dann auch bei den Kaufers. Zwar hatte sich die Produktionsfirma schon früh gemeldet und gefragt, ob man da nicht einfach mal so nebenbei mitfilmen dürfte. Dann eines Tages, mitten in den größten Vorbereitungen und beim Umzug, meldete sich die Produktionsfirma plötzlich und teilte den Kaufers mit, das Ganze musste sofort innerhalb von zwei Tagen fertig gedreht werden. Also das, was in der Sendung dann nach mehreren Wochen ausschaut, wurde in nur zwei Tagen abgedreht. Klar das hier, vieles für das Produktionsteam gestellt werden musste/sollte, um diesen Eindruck zu erwecken.

      Das dann fertig gedrehte und vor allem zusammen geschnittene Material, bekam die Familie Kaufer natürlich erst im Fernsehen selbst zu sehen. Von dem was sie dann aber im Fernsehen sahen und vor allem wie sie dort dargestellt wurden, darüber waren sie dann doch mehr als überrascht bzw. entsetzt.

      Ein wenig wurde beim Dreh inszeniert um Spannung zu erzeugen, so wie der gestellte Streit zwischen Mutter und Tochter. Andere Dinge wurden komplett falsch dargestellt, wie der Eingang ihres Hauses, welcher angeblich nur durch die Garage möglich wäre und was so angeblich in Spanien üblich wäre. Auch wies mich Frau Kaufer darauf hin, dass immer wenn ein O-Ton ohne den jeweils sprechenden Akteur gezeigt wird, man hier davon ausgehen kann, dass dies nicht im jeweils gezeigten Zusammenhang steht und eine mehr oder weniger grobe Manipulation der gezeigten Darstellung durch den Regisseur ist.

      Da die Film-Crew selbst unter Zeitdruck stand und wie schon berichtet, alles in zwei Tagen im Kasten sein sollte, setzte man die in derartigen Dingen unerfahrene Familie einem weitaus größerem Druck und Streß aus. So wurde Familie Kaufer dann auch mit mobilen Sendern und Mikrofonen bestückt. Was sie dabei eben nicht wussten war, dass sie dabei ununterbrochen On-Air waren, also alles was sie sagten ununterbrochen aufgezeichnet wurde. So nahm sich die Produktionsfirma dann später gerne die Freiheit heraus, das hier oder dort Gesagte, halt nach Belieben frei an die ein oder andere Stelle in der „Reportage“ und natürlich gerne aus dem Zusammenhang gerissen zu platzieren und somit ein vollkommen falsches Bild der Szene und der Familie zu erschaffen.

      Finanziell ist es da schon eine richtige Frechheit bzw. Unverschämtheit, was der Familie Kaufer angeboten wurde. Hier hat man pro Person und Tag jeder Person 100,- Euro angeboten, von denen sie die Produktionsfirma aber zusätzlich mit durchfüttern mussten

      Gewundert hatte mich und andere Zuschauer im übrigen, dass die Folge mit den Kaufers bei „Goodbye Deutschland - Die Auswanderer“, so plötzlich endete und man im Fernsehen überhaupt nicht weiter erfuhr, wie es nun mit der Familie weiter ging. Dies hing natürlich damit zusammen, dass zu der Zeit die Familie Kaufer das Resultat der Ausstrahlung selbst im Fernsehen bewundern konnte und sie davon mehr oder weniger die Schnauze voll hatten.

      Familie Kaufer sagten zwar, dass sie generell gerne für dieses Format weiterhin zur Verfügung stünden, aber nur wenn ein anderer Regisseur hier die Leitung übernimmt und sie nur bei ihrer tatsächlich Arbeit im Restaurant usw. gefilmt würden. Also ohne das Szenen nachgestellt oder gar inszeniert würden. Erstaunlicherweise willigte man hier ein und es wurde dann auch tatsächlich weiter für „Goodbye Deutschland - Die Auswanderer“ mit der Familie Kaufer gedreht. Ausgestrahlt wurde dieses Material dann jedoch nie. Es war dem Sender VOX dann wohl nicht spektakulär genug, wenn alles normal und ohne irgendwelche gestellten, dramatischen Szenen abläuft.

      Also lieber Sender VOX, mich würde da schon die originalgetreue Fortsetzung der Familie Kaufer interessieren. Evtl. überlegt ihr euch das ja doch nochmal und zeigt mal das eh schon gedrehte Material


      Die Geschichte vom Auswandern nach Spanien und der Weg in die dortige Selbstständigkeit

      Nun will ich mich dem Thema der Auswanderung widmen.

      Vorweg die Schlussfolgerung zu der die Familie Kaufer gekommen ist. Sie würde vieles, wenn nicht sogar alles, anders machen. Der bisherige Weg war für sie hart und steinig und ist es immer noch.

      Zwar ist Spanien ein Land Europas und gehört zur EU, aber wenn es darum geht sich dort selbstständig zu machen, dann gibt es doch erheblich mehr Unterschiede zu Deutschland, als wenn man nur in den Urlaub fährt oder dort als Rentner seinen Lebensabend verbringen will. Vor allem hatten damals die Kaufers kaum die Wirtschaftskrise wahrgenommen und erst Recht nicht mit den Folgen dieser Krise für Spanien und damit letztendlich für sie, gerechnet.

      So haben die Kaufers einen langen Leidensweg hinter sich gebracht, auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit in Spanien und dem Auswandern in dieses Land. Hierbei haben sie zahlreiche Rückschläge, persönliche Schicksalsschläge und Enttäuschungen verbuchen müssen und man scheint hier immer noch nicht wirklich über dem Berg zu sein.

      Eine Sache welche sie so nie wieder machen würden, wäre es alle Zelte in Deutschland vollständig abzubrechen und sich Hals über Kopf ins Wasser zu stürzen. Ihr Rat ist es, auch wenn es nur eine kleine Mietwohnung in Deutschland ist, diese zumindest so lange in Deutschland zu behalten, bis wirklich zu 100 Prozent fest steht, dass der Schritt nach und in Spanien gelungen und felsenfest untermauert ist. Das die eigene Existenz in Spanien durch die neue Selbstständigkeit einen solchen soliden Untergrund hat, dass man dort wirklich auf eigenen Füßen für die Zukunft stehen kann. Erst dann kann und sollte man auch die letzten Zelte in Deutschland abbrechen, aber nicht eine Sekunde früher. Sicher für die Meisten ein sehr wichtiger Ratschlag.

      Auf den Schritt der Auswanderung versuchte man sich aus Deutschland heraus, so weit wie möglich vorzubereiten. Jedoch auch in Spanien ändern sich Gesetze mit der Zeit und was noch vor ein paar Jahren galt, als man sich aus dem Ausland über die Gesetzeslage informierte, muss beim Auswandern noch lange keine Gültigkeit mehr haben. Dann gibt es natürlich auch noch die Diskrepanz zwischen der Theorie und der Praxis. Das was laut dem Papier sein sollte, muss noch lange nicht auch so im Alltag gehandhabt werden.

      Dann muss man einfach anerkennen, dass es halt doch ein paar kulturelle und gesellschaftliche Unterschiede gibt, welche sich durch zahlreiche Gebiete des spanischen Lebens ziehen. Insbesondere als Selbstständiger im Gastronomiebereich, wo man auch für und mit den Spaniern zusammen arbeiten will und muss, darf und kann man diese nicht so ohne weiteres außen vor lassen. Wenn man jedoch zuvor hier wenig Kontakt mit Spaniern und zudem noch auf diesen Arbeitsgebiet hatte, dann muss man mit dem seit Jahren aufgebauten Wissen aus Deutschland brechen und sich schnellstmöglich auf die neue Situation einstellen.

      In der Selbstständigkeit bezahlt man in der Regel Unkenntnis und mangelhafte oder falsche Vorbereitung mit finanziellen Rückschlägen. Hier zählt nicht nur wie schnell man aus den gemachten Fehlern lernt, sondern auch wie schnell man sich der erforderlichen Situation anpassen kann und wie gut das finanzielle Polster ist, welches einem solche Fehlschläge und das Umsetzen des neu Gelernten, bis zum Erfolg ermöglicht.

      Einer von vielen Rückschläge, waren unter anderem ein Kabelbrand an der Außenseite ihres Restaurants. Eigentlich Glück, denn somit war das Feuer nur an der Außenwand und nicht im Restaurant selbst. Auch Glück, dass dieser von den Nachbarn rechtzeitig bemerkt wurde und somit auch schnell die Feuerwehr anrückte. Pech für die Kaufers, dass die Feuerwehr ihre Arbeit bei Feuer in der Regel ohne große Rücksicht auf Verluste erledigt und bei den Löscharbeiten das Restaurant komplett unter Wasser setzten. Weiteres Pech war, dass dies ausgerechnet in der Nacht vor der geplanten Eröffnung passierte und somit nicht nur das Restaurant unter Wasser stand, sondern auch jegliche zuvor erledigte Arbeiten für die Eröffnung zerstört waren. Mit viel Engagement, Hilfe und ohne in dieser Nacht wirklich ein Auge zuzumachen, schaffte man es dann doch noch, das Restaurant trocken zu legen, die Tische wieder zu dekorieren und eine erfolgreiche Eröffnung hinzulegen.

      Die Kaufers hatten ja eigentlich vorgehabt ein Finca zu bauen, was mehr eine Ferienanlage werden sollte, um dort Wohnungen bzw. das Haus an Gäste zu vermieten. Aber auch hier kam alles anders als erwartet. Denn ohne es zu wissen, erwarben sie Land auf welchem es zuvor gebrannt hatte. Nach spanischem Gesetz heißt dies dann, dass dieses Land in den nächsten 30 Jahren nur als Forstgebiet genutzt werden darf und kein Bauland ist. Man versuchte und versucht zwar nun gemeinsam mit den Behörden eine Lösung zu finden, aber dieses Vorhaben war damit vorerst gescheitert und auch dieses Geld, zumindest vorerst in den Sand gesetzt.

      Aber auch so haben die Kaufers immer wieder mal ihre lieben Probleme mit den spanischen Behörden. In Spanien ticken die Uhren nun einmal etwas anders, aber so langsam haben auch sie den ein oder anderen Kniff raus und wissen wie man in Spanien damit umzugehen hat.

      Nun versucht man mit den lokalen Geschäften zusammen zu arbeiten und mit Events und anderen Dingen, kräftig die Werbetrommel für das Restaurant zu rühren. Hier zählt vor allem Vertrauen in ein funktionierendes und bestehendes Lokal, welches nicht von Anfang an da ist, sondern sich erst mit der Zeit aufbaut. Denn gerade die privaten Familienfeiern usw. sind es, welche einem Lokal hier die Zukunft sichern können. Derartige Feste werden aber nur gebucht, wenn sich die Spanier vor Ort auch sicher sind, bzw. sich sein können, dass das Lokal auch noch am jeweils gebuchten Datum in der Zukunft, zur Verfügung steht und nicht Pleite bzw, Konkurs gegangen ist. Es ist also sehr viel Vorlauf und Arbeit nötig um sich hier Vertrauen aufzubauen und sich ebenso dieses zu verdienen.


      Schlusswort

      Auch in Deutschland habe ich zahlreiche Lokale und Restaurants ihre Zelte auf- und abbauen sehen. So wird gesagt wenn man es schafft einen solchen Betrieb fünf Jahre aufrecht zu erhalten und damit zu überleben, dann hat man es etabliert und somit geschafft. Wie lange es dauert bis man ein Restaurant in Spanien und zu Zeiten der Krise halten muss um es bei den Einheimischen und in der Gegen bekannt zu machen, sich einen guten Ruf zu erarbeiten usw. kann man gerade in der heutigen Zeit schlecht vorhersagen.

      Da aber alles Orakeln hier nichts hilft, wünsche ich der Familie Kaufer alles Gute auf ihren Weg in eine gesicherte Zukunft in Spanien. Immerhin bin ich mit Frau Kaufer so verblieben, dass dann alles doch gut werden wird und wir uns im kommenden Jahr dann erneut in ihrem Restaurant El-Paso treffen
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