Suche Langzeitmiete + Dauermiete in Spanien

Gesuche zur Langzeitmiete und Dauermiete. Langzeitmiete-Gesuche für Häuser wie Einfamilienhäuser und Mehrfamilienhäuser, Wohnungen wie Mietwohnungen, Appartements, Räume wie Büroräume, Gewerberäume, Zimmer, usw. in Spanien.

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  1. Langzeitmiete ab Nov, Dez

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  2. Leben in Spanien

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  3. Finca/Hacienda/Rancho in Andalusien gesucht

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  4. Suche Haus zur Miete in La Marina und Umgebung (Spanien)

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    • In Andalusien auf die angebrachte  persönliche Situation einen Virus-Test zu machen scheint viele Tücken zu haben. Hat jemand Info das einigermaßen kordiert auf die die Reihe zubekommen. Möchte von DE nach gemeldeter Residenten Wohnung.  Richtig—kein Problem ------Blödsinniger Weise auch wieder zurück. Infos reihenweise. Doch wo kann ich mir schnellstmöglich einen Testtermin holen.  So einige Versuche scheitern aber doch  an der Ausführung. Flughafentest  probiert. Bin aber abgewiesen worden. Trotz Negativtest.
    • Liebe Interessenten, das Haus ist nach wie vor verfügbar. Zeitraum kann flexibel vereinbart werden. Frühester Beginn ist Mitte Juli 2021. Auch eine längerfristige Vermietung über die Sommermonate 2022 ist möglich. Die Preise, die ich oben angegeben habe können wir so leider nicht mehr anbieten. In meiner Kostenrechnung hatte ich wichtige Punkte wie z.B. die Steuer vergessen. Die Höhe der monatlichen Kaltmiete richtet sich nach den Monaten die gemietet werden wollen. --> Stellt mir dazu einfach eine Anfrage mit dem gewünschten Zeitraum und dann kann ich euch den monatlichen Mietpreis angeben. Bilder und weitere Infos lasse ich euch bei Interesse gerne zukommen. Schickt mir bitte eine Nachricht im Forum mit euer E-Mailadresse oder Telefonnummer, dann kontaktiere ich euch. Viele Grüße Martin
    • Ja, ich denke, dass das Home Office für die heutige Situation am vernünftigsten ist. Obwohl ich davon träume, bald meinen Impfstoff zu haben. Ich denke, Sie müssen eine Auswahl an offenen Stellen haben um von ihnen abholen zu können und niemals von einer einzigen Wahl des Arbeitgebers abhängig zu sein. Gibt ein Gefühl von Sicherheit und Freiheit, nicht war?
    • Hallo baufred, der Witz dabei ist, dass jeder deutsche gesetzlich versicherte Rentner, der in Spanien lebt, und keinen eigenen Anspruch auf die Mitgliedschaft (resultierend aus eigenen gezahlten Beiträgen in dem spanische Sozialsystem hat) muss in Deutschland die Beiträge für seine Krankenkasse in der Höhe zahlen, wie ein in Deutschland lebender Rentner. Dafür hat er dann in Spanien den Anspruch auf Leistungen der spanischen Krankenkasse, wie ein Spanier. Aber eben ohne Anspruch auf Zahnersatz, stationäre Pflege, ambulante Pflege usw. Und wenn die über hundert in Deutschland existierenden Krankenkassen mit ihrem Geld nicht auskommen, und die Beiträge wieder erhöht werden, dann müssen diese Rentner (die in Spanien leben) auch höhere Beiträge zahlen, obwohl das spanische Gesundheitssystem (z. B. durch Preisverhandlungen bei dem Kauf von Medikamenten) effizienter ist. Meine Monatspackung Sprycel 100 kostet z. B. in Deutschland 5.800 Euro und in Spanien  nur 3.600 Euro. Natürlich sind Preisverhandlungen bei über 100 Krankenkassen in Deutschland auch  schwieriger, als wenn in Spanien nur eine Krankenkasse mit dem Pharmafirmen über Medikamentenkosten verhandelt. In Deutschland zahlen sie praktisch  jeden Preis, was in die Milliarden geht. Warum sollten sie auch versuchen zu verhandeln und zu sparen, denn wenn sie mit dem Geld nicht auskommen, dann werden die Beiträge erhöht Zusammenfassend: Hohe Beiträge in Deutschland für eine auch umfassendere medizinische Versorgung zahlen, aber in Spanien nur eine abgespeckte Leistung erhalten. Viele Grüße aus Andalusien  Helmut
    • ... die versicherungsrechtlichen Vereinbarungen zwischen Spanien u. D'land ist hier nicht das Thema und sowieso in jedem Einzelfall bei der Vielfalt der versicherungsrechtlichen "Lebensläufe" abzuklären ... ... ob der von den Apotheken je Maske "nach oben" abgerechnete Preis von 6,-€/Stck. gerechtfertigt ist??? ... mit dem im Artikel begründeten Kostenhintergrund - ich nenne es "ungeprüften Weitwurf von Steuergeldern" - denn mit Sicherheit gibt es keinen belastbaren Kalkulationshintergrund ... Auch der Zusatzaufwand bei den Apotheken ist "marginal", den die "Umrüstung" des Verkaufsraumes ist ja bereits einmalig vollzogen und i.d.R. relativ primitiv und kostenminimiert und "schlägt" sich je Kunde generell im "Tausendstel-Cent" Bereich oder weniger im Laufe der gesamten "Verfügungsdauer" der Schutzmaßnahme nieder ... also, alles nur "heißer Wind" ... und auch die "Portionierung" der Ausgabegrößen ist kaum aufwendig bei entsprechenden Liefermengen - ob die Apothekenhelfer im "Hintergrund" Kaffee trinken oder mal ein 1.000er Paket "umtüten" geht im "Rauschen" unter ... so zumindest der humorig angehauchte Kommentar in meiner Dorfapotheke hier in D'land ...
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