Suche Langzeitmiete + Dauermiete in Spanien

Gesuche zur Langzeitmiete und Dauermiete. Langzeitmiete-Gesuche für Häuser wie Einfamilienhäuser und Mehrfamilienhäuser, Wohnungen wie Mietwohnungen, Appartements, Räume wie Büroräume, Gewerberäume, Zimmer, usw. in Spanien.

89 Themen in diesem Forum

  1. Leben in Spanien

    • 0 Antworten
    • 250 Aufrufe
    • 5 Antworten
    • 468 Aufrufe
    • 0 Antworten
    • 951 Aufrufe
    • 8 Antworten
    • 1.978 Aufrufe
  2. Finca/Hacienda/Rancho in Andalusien gesucht

    • 4 Antworten
    • 1.996 Aufrufe
    • 3 Antworten
    • 1.478 Aufrufe
    • 1 Antwort
    • 1.708 Aufrufe
    • 19 Antworten
    • 2.784 Aufrufe
    • 5 Antworten
    • 1.657 Aufrufe
    • 1 Antwort
    • 1.251 Aufrufe
    • 1 Antwort
    • 745 Aufrufe
    • 0 Antworten
    • 1.264 Aufrufe
    • 1 Antwort
    • 1.511 Aufrufe
    • 5 Antworten
    • 1.353 Aufrufe
    • 1 Antwort
    • 1.752 Aufrufe
  3. Suche Haus zur Miete in La Marina und Umgebung (Spanien)

    • 1 Antwort
    • 1.457 Aufrufe
    • 1 Antwort
    • 939 Aufrufe
    • 1 Antwort
    • 1.221 Aufrufe
    • 0 Antworten
    • 1.067 Aufrufe
    • 0 Antworten
    • 921 Aufrufe
    • 0 Antworten
    • 1.574 Aufrufe
  4. bezahlbares Haus zur Langzeitmite gesucht

    • 0 Antworten
    • 896 Aufrufe
    • 2 Antworten
    • 1.238 Aufrufe
    • 3 Antworten
    • 1.327 Aufrufe
    • 0 Antworten
    • 1.232 Aufrufe
  • Beiträge

    • Ja baufred, wie soll man das alles erklären? Wir haben hier auf dem Land 2000 eine Baugenehmigung beantragt und haben sie nach 6 Monate bekommen. Ab dem Jahre 2003 gibt es hier generell (Landwirtschaft ausgeschlossen) keine Baugenehmigungen mehr. Wir haben dann dem Architekt gekündigt und alles 12 Jahre lang in eigener Regie aufgebaut. Da wir ja eine Baugenehmigung hatten (die damals noch unbegrenzt lange gültig war) konnten wir 2012 alles ohne Schwierigkeiten legalisieren lassen, denn es ist doch alles etwas anders geworden, als in der Baugenehmigung  beschrieben war; über diese 12 Jahre könnte ich ein Buch schreiben. Die Baugenehmigung war damals mit sehr wenig Auflagen behaftet. Z. B. müssten wir mit allen Gebäuden mind. 20 m von der nächste Grenze weg bleiben und das Grundstück musste mindestens 25.000 Quadratmeter groß sein und durfte nur maximal mit 2,3 Prozent an Gebäuden bebaut werden. In der Nachbarschaft wurdet aber dennoch zwei Häuser mit einer Baugenehmigung 2005 gebaut, die von der Gemeinde widerrechtlich erteilt  wurden. Die Junta Andalucia hat ein Embargo auf die Häuser gelegt und sie sind praktisch wertlos. Beide Häuser haben bis heute keinen Strom- und Wasseranschluss bekommen, weil sie als illegal eingestuft sind. Deine Ausführungen sind zu 100% zutreffend, aber auch sicher nur 2% von dem, was Du zu dem Thema schreiben könntest. Was soll man da einer Person verständlich schreiben, die mit einer Blechkiste nach Spanien kommen will und mal eben ein Grundstück sucht, wo sie dieses Teil aufstellen kann? Ganz grob gesagt gehört das unter die Kategorie:  Wie kann ich in Spanien  ein kleines Vermögen machen?  Antwort: Indem ich mit einem großen Vermögen hierher komme. Viele Grüße aus Andalusien Helmut      
    • ... na ja, wir sprechen hier über den span. Behördendschungel, der mindestens genauso komplex ist wie der deutsche. Aber erschwerend kommt hinzu, dass oft zu einem Regelungsproblem parallel auch mal 2 gültige, sich aber oft widersprechende Regelungen existieren und dem "funcionario" die Entscheidungswahl nach Tageslaune bleibt. Kurz gesagt, "Mobilhomes" sind wie normale Häuser genehmigungspflichtig mit dem gesamten Genehmigungsprozess und brauchen ein bebaubares Grundstück (suelo/terreno urbanizable) - ausgewiesen im Bebauungsplan und i.d.R. im Ortsbereich gelegen. "Campo"-Grundstücke (terreno rústico) unterliegen besonderen Bedingungen und sind i.d.R. offiziell nicht bebaubar (nur landwirtschaftl. Nutzgebäude) - mal von tausenden existierenden Wohn-Schwarzbauten im Campo  abgesehen, die dann oft mit "Schmiermitteln" und "Beziehungskisten" dann doch noch nachträglich legalisiert wurden. Heute sind solche Tricks nur noch gering bis gar nicht "belastbar". Nachstehend noch weitere Erklärungen zum Grundstück in Deutsch - span. Fachbegriffe (> jerga profesional) sind schon speziell und der Laie hat damit seine Probleme: https://www.stiff.es/rechts-lexikon-spanisches-baurecht/ Das notwendige "Leidenspotentzial" muss man schon mit bringen und ist dem Gesamtsystem geschuldet - man muss sich halt informieren und den behördlichen Vorgaben entsprechend verhalten ....  mag zwar negativ rüberkommen, ist aber völlig normal und soll halt nur zur Vorsicht mahnen .... und, wie bereits mehrfach hingewiesen, das letzte Wort hat immer das Bauamt (Oficina de Urbanismo) im Ayuntamiento der Gemeinde, speziell wie @Tiza bereits angedeutet hat, können durchaus auch "Lockerungen" und geduldete "Grauzonen" in den Pueblos existieren .... Si hay algunas preguntas al respecto de éste entorno técnico, ¡da me un toque! ... soy arquitecto (pero ya jubilado) y echamos raizes hace 3 decadas en España ... .... als Ergänzung noch dazu eine "Abhandlung" eines RA-Büros aus Madrid mit interessante "Spitzfindigkeiten" zum Thema: >>  https://www.velezdorado.com/puedo-instalar-una-mobil-home-parcela/ ... vielleicht gibt's ja so etwas wie "Rückendeckung" ....
    • Es gibt viele Gemeinden die zur Eingliederung die Grundstücke freigegeben haben //zum Aufstellen von beweglichem (Zukunftsmusik??? für spätere Bebauung direkt eingeplant). Sozusagen ohne feste Verbindung (Betonplatte und so) mit dem Baugrund. Stromversorgung usw. Ohne direkte Verbindung. Abwasser über Chemie usw. Also Selbstversorger auf ganzer Linie. Vorab Verbindungen zur Infrastruktur kann man klären . Kommt im laufe der Zeit. Klar sichere Seite ist Info bei der Gemeinde.   Für den Bereich Murcia, kann ich nicht weiter helfen. In meinem Umfeld sind viele Flächen hierzu freigegeben  ……Schon recht dramatisch hier alles dargestellt und vor allem nur negativ.... Schade….  ///  Ja – Nein…… Sieh es mal so  --- die Infos vom grauen Bereich, gemischt mit Unwissen sind weit verbreitet. Ohne die Einsicht das nicht immer die anderen Schuld haben/sind hilft da schon weiter.
    • Danke Baufred,  das ist wirklich mal etwas sehr Informatives. Spanisch spreche ich. Gibt es trotzdem hier auch mal Menschen, die das Ganze auch mal positiv betrachten können? Ich lese hier zwischen den Zeilen nur "Selbstmord, Russisch Roulette, Lotteriespiel"  Schon recht dramatisch hier alles dargestellt und vor allem nur negativ.... Schade.
    • ... na denn, viel Spass beim Irrlauf durch die spanischen Behörden ... Vorab: Anschlüsse für Strom + Wasser gibt's nur bei Vorlage der "Cédula de Habitabilidad" (> Bewohnbarkeitsbescheinigung), die aber erst nach Beantragung eines "Proyectos/Obra mayor" und erteilter Baugenehmigung (> Permiso de Obra), sowie abschließender Vorlage der entsprechenden Dokumentation durch einen zugelassenen Architekten nach Fertigstellung  erteilt wird .... ob da so ein fragwürdiger "Blechwürfel" als "Gebäude" zur Dauerbewohnung entsprechend der span. CTE-Normen genehmigt wird, ist mehr als ein Lotteriespiel ... eher Selbstmord ... >   dazu mal einige Infos in Deutsch:  https://www.minkner.com/ratgeber/bewohnbarkeitsbescheinigung/ >   weitergehende Infos "Mobilhome" in Spanisch:  https://modularhome.es/cedula-de-habitabilidad/ .... und, sprichst du eigentlich Spanisch? ... sonst brauchst du für jeden "Schritt" 'nen "Begleitschutz" (> Gestoria), die aber überwiegend auch nur ein Halbwissen zum span. Baurecht haben und oft wg. Unkenntnis in die "Falle" tapsen ... ... dennoch:  ¡Suerte!, y, ¡Que tengas éxito!
  • Themen